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Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

Medikamente zur Behandlung von Typ-2 Diabetes mit online Rezept

Bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) handelt es sich um einen Sammelbegriff zur Bezeichnung vielfältiger Varianten von Stoffwechselstörungen im menschlichen Körper. Hauptmerkmal der Zuckerkrankheit ist eine chronische Hyperglykämie (Überzuckerung). Hierbei wird meist zwischen drei bekannten Typen unterschieden: Typ 1, Typ 2 und Schwangerschaftsdiabetes.

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Diabetes (Zuckerkrankheit): allgemeine Informationen

Diabetes mellitus wird umgangssprachlich auch als Zuckerkrankheit bezeichnet. Diese Bezeichnung erklärt sich damit, dass unbehandelte Diabetiker mit ihrem Urin Zucker ausscheiden und dieser somit süßlich schmeckt. Daran erkannte Ärzte in früherer Zeit eine Diabetes Erkrankung.

Die korrekte Bezeichnung dieser Krankheit ist jedoch Diabetes mellitus. Es handelt sich dabei um eine chronische Stoffwechselkrankheit, welche zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel führt.

Von Diabetes mellitus sind mehr als 415 Millionen Menschen weltweit betroffen. Schätzungen zufolge sind ca. 500.000 Tausend Menschen in der Schweiz. Nach Analysen der Internationalen Diabetiker Föderation wird diese Zahl global bis 2030 auf etwa 550 Millionen ansteigen. Darüber hinaus ist der Hälfte aller Diabetiker noch nicht einmal bewusst, dass sie an Überzuckerung leiden, da es im Durchschnitt 7 Jahre dauert bis Diabetes Typ 2 beim Menschen entdeckt wird.

Unterschieden werden vor allem zwei Formen dieser Erkrankung:

  • Typ 1
  • Typ 2
Diabetestypen

Etwa 95 von 100 Erkrankten leider unter Diabetes Typ 2. Deutlich seltener ist dementsprechend der Diabetes mellitus Typ 1. Zudem gibt es auch noch einige Sonderformen der Diabetes, wie beispielsweise eine genetisch bedingte Diabetes oder Schwangerschaftsdiabetes.

Mit der richtigen Ernährung und einer regelmäßigen Kontrolle des Blutzuckerspiegels kann der Patient trotz seiner Erkrankung oft ein beschwerdefrei leben. An Diabetes Typ 1 Erkrankte müssen regelmäßig Insulin spritzen.

Es gibt bei Diabetes mellitus immer auch ein erhöhtes Risiko für schwere Begleit- oder Folgeerkrankungen. Das können speziell osmotische Organschädigungen (z.B. in der Augenlinse), aber auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronare Herzkrankheit, Herzinfarkt, Bluthochdruck (Hypertonie), Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren (z. B. arterielle Verschlusskrankheit)), oder Durchblutungsstörungen (Arterienverkalkung (Arteriosklerose), Gefäßverschluss (Embolie), Gefäßentzündung und Venöse Verschlusskrankheiten).

Ursachen des Diabetes mellitus

Typ 1 und 2 als Hauptformen von Diabetes mellitus haben sehr verschiedene Ursachen. Da beim Typ 1 auch Kinder oder Jugendliche betroffen sind, wird davon ausgegangen, dass es sich bei dieser Diabetesform um eine Autoimmunerkrankung handelt.

Sie wird durch genetische Faktoren und Virusinfektionen hervorgerufen. Fast alle an Diabetes Typ 1 Erkrankten tragen in ihren weißen Blutkörperchen spezielle Merkmale. Aber nicht alle Menschen mit diesen Merkmalen erkranken auch wirklich an Diabetes. Daher wird angenommen, dass zusätzlich auch bestimmte Virusinfektionen zur Erkrankung führen. Dies können unter anderem Rötel- oder Mumpsviren sein.

Im Gespräch ist aber auch die Möglichkeit, dass Giftstoffe oder Chemikalien bei genetisch vorbelasteten Menschen dazu führen, dass es zu einer Autoimmunerkrankung kommt. Denn der Körper bildet dann Antikörper gegen körpereigenes Gewebe, auch gegen die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse und so werden nach und nach die Insulin bildenden Zellen zerstört und es kommt zum absoluten Insulinmangel also einer Diabetes Typ 1.

Diabetes mellitus Typ 2: Ursachen

Bei Diabetes mellitus Typ 2 spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Störungen der Insulinbildung in der Bauchspeicheldrüse und die Insulinwirkung an den Zellen werden dabei hauptsächlich genannt. Nach einer nahrungsbedingten Schwankung des Blutzuckers kann die gestörte Insulinbildung dies nicht ausgleichen, schüttet also nicht genügend Insulin nach der Mahlzeit aus. Postprandiale Hyperglykämie, ein zu hoher Blutzuckerspiegel, ist die Folge.

Beim Typ 2 des Diabetes mellitus besteht eine Insulinresistenz. Insulin wird aber benötigt, um Glukose aus dem Blut verarbeiten zu können. Oftmals ist eine dauerhaft gesteigerte Nahrungsaufnahme der Grund für diese Resistenz und die hohe Glukosekonzentration im Blut lässt den Insulinspiegel ansteigen, die Zahl der Insulinrezeptoren an den Körperzellen sinkt und ihre Empfindsamkeit sinkt.

Das heißt, die Bauchspeicheldrüse bildet zwar Insulin, die Menge genügt aber nicht mehr, um den Blutzuckerspiegel abzusenken. Diabetes Typ 2 tritt also häufig aufgrund ungesunder Ernährung auf, viele dieser Diabetiker sind übergewichtig. Es spielen aber auch hier erbliche Veranlagungen eine Rolle.

Diabetes mellitus kann aber auch als Sonderform, beispielsweise bei einer geschädigten Bauchspeicheldrüse (pankreopriver Diabetes) oder als Schwangerschaftsdiabetes auftreten.

Ursachen von Diabetes Typ 1 Ursachen von Diabetes Typ 2
LADA (latent autoimmune diabetes in adults) Metabolisches Syndrom (Bluthochdruck-Übergewicht-Stoffwechselstörung)
Ernährungsgewohnheiten Bestimmte medikamentöse Behandlungen
Polygene (genetische) Veranlagung Überempfindlichkeit gegenüber Insulin
Autoimmunerkrankung Fettleibigkeit (Adipositas) und Bewegungsmangel
Frühkindliche Virusinfektionen (insbesondere der Atemwege) Gestörte Insulinausschüttung
Kuhmilch-und Gluten Aufnahme im Säuglingsalter (unterliegt weiteren Studien) Gestörte Produktion bestimmter Darmhormone

Symptome einer Zuckerkrankheit

Bei Diabetes mellitus treten oftmals zunächst keine oder nur sehr kleine oder unspezifische Symptome auf. Ist die Krankheit dann aber fortgeschritten leiden Erkrankte unter starkem Durst, einer allgemeinen Mattigkeit und Schwäche aber auch unter häufigem Wasserlassen, Juckreiz; Heißhunger, Sehstörungen und Anfälligkeit für Infekte. Es müssen nicht zwingend alle Symptome auftreten. Besonders Typ 2 von Diabetes mellitus wird oftmals eher zufällig bei einer Routineuntersuchung entdeckt.

Es besteht immer die Gefahr von Folgeschäden, wie Erkrankungen der Netzhaut, der Nieren, der Nerven. Während Typ 2 früher als "Altersdiabetes" bezeichnet wurde, sind heute auch viele junge Menschen betroffen. Bei oben genannten Symptomen sollte daher grundsätzlich auch eine Diabeteserkrankung in Betracht gezogen werden.

Aber wenn auch bei der Diabetes mellitus Typ 1 ebenfalls die Symptome erst nach Monaten auftreten, sind die Symptome dann aber deutlich ausgeprägter als beim Typ 2. Durch die extrem hohen Zuckerwerte kann es zu einem diabetischen Koma (Coma diabeticum) kommen, welches lebensbedrohlich ist. Bewusstlosigkeit und eine Atemluft, welche nach Aceton riecht, sind typische Vorzeichen eines solchen Komas.

Diabetes Typ 1 Symptome

Diabetes Typ 1 kommt bei etwa 5% aller Diabetiker vor und betrifft häufig normal-oder sogar untergewichtige Menschen. Dieser Typ liegt einer Zerstörung der Insulinproduzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse durch das körpereigene Abwehrsystem zu Grunde. Zerstört werden diese Zellen durch das Immunsystem, das notwendige Antigene fälschlicherweise als "fremd" erkennt und vernichtet, wodurch wiederum die Abwehrreaktion gegen die Zellen zur Insulinproduktion eintritt. Dieser Prozess ruft einen absoluten Insulinmangel hervor. Symptome für Diabetes Typ 1 sind u.a.:

  • Häufiger Harndrang
  • Müdigkeit und Schwächegefühl
  • Trockene Haut und Juckreiz
  • Rascher Gewichtsverlust

Diabetes Typ-2: Symptome

Diabetes Typ-2 tritt bei der Mehrheit aller Zuckerkranken auf und zeig sich in der Regel erst bei Patienten und Patientinnen über 40 Jahren. Ursache dieses Typs ist eine Insulinresistenz. Hierbei wird vom Körper zwar noch Insulin produziert, dieses kann jedoch nicht korrekt verarbeitet und genutzt werden. Es kommt zu einer Unterproduktion von Insulin, was zu einem relativen Insulinmangel führt. Typ 2 Diabetiker zeigen häufige Symptome wie z.B:

  • Gesteigertes Durstgefühl
  • Harnwegs-und Nierenentzündungen
  • Veränderungen der Fruchtwassermenge
  • Extreme Gewichtszunahme oder hoher Blutdruck
Diabetes Symptome

Schwangerschaftsdiabetes: Symptome

Schwangerschaftsdiabetes (GDM) bezeichnet eine Glukosetoleranzstörung bei schwangeren Frauen. Häufig normalisiert sich der Zuckerstoffwechsel nach der Schwangerschaft bei vielen Frauen wieder, in manchen Fällen können sich jedoch auch Typ oder Typ 2 Diabetes entwickeln. Symptome für Schwangerschaftsdiabetes sind nicht immer sofort sichtbar und beinhalten u.a.:

  • Gesteigertes Durstgefühl
  • Harnwegs-und Nierenentzündungen
  • Veränderungen der Fruchtwassermenge
  • Extreme Gewichtszunahme oder hoher Blutdruck

Generell lassen sich die zwei Haupttypen von Diabetes ohne medizinische Untersuchung nur schwer identifizieren. Anzeichen für Diabetes Typ 1 kommen häufig bereits Wochen nach der Erkrankung zum Vorschein, Diabetes Typ 2 entwickelt sich über Jahre im menschlichen Körper.

Wie wird Diabetes therapiert?

Diabetes Behandlung

Die Behandlung von Diabetes mellitus richtet sich nach dem Typ der Erkrankung. Ziel soll ein beschwerdefreies Leben und das Verhindern von Folgeschäden sein. Eine konsequente Blutzuckerkontrolle und eine optimale Einstellung des Blutzuckerspiegels sind absolut notwendig.

Da beim Typ 1 die Bauchspeicheldrüse zu wenig oder gar kein Insulin produziert, muss der Betroffene das Insulin seinem Körper über Insulinspritzen zuführen. Das Insulin besteht aus verschiedenen Aminosäuren, es steht als Therapie in Form von Normalinsulin oder als sogenannte Insulinanaloga zur Verfügung.

Orale Antidiabetika (wie z.B. Metformin) eignen sich für eine Behandlung von Diabetes mellitus Typ 1 nicht, da diese Medikamente die Insulinausschüttung der Inselzellen erhöhen, diese Zellen funktionieren beim Typ 1 jedoch nicht mehr. Daher ist hier nur die Insulinspritze hilfreich.

Typ 2 Diabetes bietet dagegen mehr Möglichkeiten einer Behandlung. Da diese Erkrankung oftmals durch ungesunde Ernährung und Übergewicht oder Adipositas (Fettleibigkeit) verursacht wird, kann hier auch eine Therapie angesetzt werden.

Das bedeutet, der Patient muss sich ausgewogen ernähren, sich mehr Bewegen und sein Übergewicht abbauen. So lässt sich Diabetes mellitus Typ 2 oftmals ohne Medikamente behandeln, natürlich sollten die Blutzuckerwerte aber regelmäßig überwacht werden.

Es ist auch möglich, dass diese Maßnahmen zur Behandlung vom Typ 2 nicht ausreichen. Dann können Medikamente, orale Antidiabetika, verschrieben werden. Diese senken den Blutzuckerspiegel entscheidend. Ist jedoch die Bauchspeicheldrüse schon zu erschöpft oder wirken die oralen Antidiabetika nicht zufriedenstellend, kann auch bei Diabetes mellitus Typ 2 eine Insulintherapie erforderlich sein, damit die Blutzuckerwerte ausreichend gesenkt werden. Hier kommt dann oftmals also auch die Insulinspritze zum Einsatz.

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Meds4all ist eine zertifizierte Online-Klinik, bei der verschreibungspflichtige Medikamente ohne vorherigen Besuch beim Hausarzt bestellt werden können. Lange Wartezeiten in der Arztpraxis oder Apotheke bleiben Ihnen somit erspart.

In der Schweiz dürfen Medikamente zur Behandlung des Typ-2-Diabetes (z.B. Antidiabetikum Metformin) nur nach Konsultation mit einem Arzt und Rezept gekauft werden.

Metformin gegen Diabetes

Meds4all bietet Ihnen die Möglichkeit einer virtuellen Sprechstunde mit einem qualifiziertem Arzt. Hierfür wird ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt, der im Anschluss durch das Ärzteteam von meds4all überprüft wird.

Basierend auf den angegebenen gesundheitlichen Informationen verschreibt unser Arzt das entsprechende Präparat. Eine E-Mail enthält das ausgestellte Rezept sowie Informationen bezüglich der Lieferung der Arznei. Diese wird von der Versandapotheke in neutraler Verpackung per UPS Expresslieferung versandt. Geht Ihre Bestellung noch vor 17:30 Uhr bei uns ein, wird das Medikament schon am folgenden Werktag zugestellt.

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Meds4all ist eine Online-Klinik, die rezeptpflichtige Original Medikamente anbietet. Aufgrund der Zusammenarbeit mit in der EU registrierten Ärzten und Apothekern kann dieser bequeme und diskrete Service angeboten werden. Von einem Kauf von rezeptpflichtigen Arzneimitteln ohne ärztlicher Konsultation wird aufgrund der möglichen Gesundheitsrisiken dringend abgeraten.

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