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Scheidenpilz (Vaginalmykose)

Medikamente zur Behandlung von Scheidenpilz - Online Rezept inkl.

Scheidenpilz (Vaginalpilz oder Vaginalmykose) bezeichnet eine Pilzinfektion, die bei drei von vier Frauen mindestens einmal im Leben auftritt. Grund für die Infektion der weiblichen Geschlechtsorgane ist Soor, eine Pilzart der weit verbreiteten Gattung Candida (Candida albicans). Sollte der Körper nicht in der Lage sein den Pilz allein zu bekämpfen wird allgemein auf medikamentöse Scheidenpilz Behandlung in Form von Antibiotika zurückgegriffen.

Die Online Klinik Meds4all bietet die Möglichkeit Medikamente zur Behandlung von Scheidenpilz ohne Rezept vom Arzt online bestellen. Nach einigen Angaben zu Ihrer Gesundheit beurteilt unser Arzt die Eignung des gewählten Medikaments uns stellt daraufhin ein Rezept für Sie aus. Dieses wird an die Versandapotheke übermittelt, wodurch Sie das Medikament zur Behandlung von Scheidenpilz bereits am nächsten Werktag per Expressversand erhalten (bei Bestelleingang bis 17.30 Uhr ).

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Verfügbare Medikamente

Gyno-Daktar

3 / 5
  • Klinisch getestetes Medikament gegen Pilzinfektionen
  • Neutralisiert die Infektion und reduziert die Symptome
  • Wirksam bei wiederauftretenden Erkrankungen
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Diflucan

3 / 5
  • Besonders bei Pilzinfektionen im Genitalbereich geeignet
  • Lässt den Pilz bereits nach einmaliger Einnahme absterben
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Fluconazol
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  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Über die Vaginalmykose (Scheidenpilzinfektion)

Die Vaginalmykose ist unter Frauen weit verbreitet. Aufgrund ihrer Symptome ist die Erkrankung sehr unangenehm, aber selten gefährlich. Verantwortlich für die Infektionen sind meistens Hefepilze wie Candida albicans oder andere Candida-Arten. Eine Vaginalmykose wird auch als Genitalmykose, Vaginalcandidose, Vulvovaginale Candidiasis oder Vaginalpilz bezeichnet.

Im Vordergrund der Infektion stehen der unangenehme Juckreiz im Intimbereich und ein gelblich-weißer Ausfluss mit einer quarkähnlichen Konsistenz und nur schwachen Geruch. Die Schamlippen sind geschwollen und der äußere Scheidenbereich ist mehr oder weniger stark gerötet. In schwereren Fällen können die Innenseiten der Oberschenkel mit betroffen sein.

Scheidenpilz

Die genaue Diagnose während einer ärztlichen Behandlung erfolgt anhand der Patientenanamnese, der klinischen Inspektion, der Mikroskopie aus dem Vaginalsekret und falls erforderlich durch das Anzüchten einer Pilzkultur.

Als Erreger einer Vulvitis beziehungsweise Scheidenentzündung kommen auch Bakterien (Chlamydien, Herpes-Viren oder Parasiten, wie Trichomonaden) in Frage. Zu den weiteren Differentialdiagnosen gehören Hauterkrankungen, zum Beispiel eine allergische atrophische, oder irritative Vaginitis, Traumata, Fremdkörper sowie Filzläuse, Scabies und Feigwarzen (Genitalwarzen). Viele Frauen liegen deshalb mit ihrer Sebstdiagnose nicht immer richtig.

Durch eine falsche Behandlung kann sich die Infektion möglicherweise noch verschlimmern. Einige Erreger können sogar die Eierstöcke befallen und zu Unfruchtbarkeit führen. Das ist vor allem für Frauen mit Kinderwunsch ein großes Problem.

Was sind die Ursachen für Vaginalmykose?

In bis zu 95% der Fälle handelt sich um eine Infektion mit Hefepilzen mit Candida albicans, seltener mit Candida glabrata oder anderen Candida-Arten. Vaginale Candidosen gehören zu den opportunistischen Infektionen. Bei vielen Frauen kommen Pilze natürlicherweise in der Vagina oder im Rektum vor. Der Ausbruch einer Infektion wird erst begünstigt durch eine ganze Reihe von Faktoren.

Candida albicans

Zu den Risikofaktoren gehören:

  • Behandlung mit Antibiotika
  • Geschlechtsverkehr, insbesondere orogenitale Sexualpraktiken (Oralverkehr)
  • Einnahme hormoneller Empfängnisverhütungsmittel (Antibabypille)
  • Unterdrückung des Immunsystems durch eine Erkrankung (HIV)
  • Medikamente, zum Beispiel Glucocorticoide
  • Unkontrollierter Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
  • Schwangerschaft
  • Scheidentrockenheit
  • Vererbung
  • Neigung zu allergischen Erkrankungen
  • Reinfektion durch den Partner
  • übertriebene Körperhygiene, die das biologische Gleichgewicht in der Vagina zertört

Der häufige Besuch von öffentlichen Schwimmbädern und Whirlpools kann unter Umständen ebenfalls dazu beitragen, dass sich die Hefepilze vermehren. Dafür sorgt vor allem das in den Schwimmhallen vorhandene feuchtwarme Klima und das vermehrte Vorhandensein von Pilzen und Keimen.

Scheidenpilz und Schwangerschaft

Bei manchen Frauen kann es zu einer Pilzinfektion durch hormonelle Umstellung kommen. Diese kann auf mechanische Gründe zurückzuführen sein, wie z.B. die Einnahme von Antibabypillen mit einem hohen Östrogengehalt. In anderen Fällen können natürliche Hormonumstellungen, wie die Wechseljahre oder eine Schwangerschaft verantwortlich sein.

Frauen, die ein Kind erwarten, haben daher häufig mit Pilzerregern zu kämpfen, da die Schwangerschaftshormone den Zuckergehalt in der Vaginalschleimhaut ansteigen lassen, wodurch die Pilzzelle einen idealen Nährboden vorfindet.

Was sind Symptome für Scheidenpilz?

Eine Vaginalmykose ist vor allem gekennzeichnet durch einem unangenehmen Juckreiz in der Scheide beziehungsweise am Scheideneingang. Außerdem können die großen und kleinen Schamlippen geschwollen und gerötet sein. Dazu kommt ein gelblich-weißer Ausfluss von quarkähnlicher Konsistenz.

Die Infektion kann auch mit einem unangenehmen Brennen im Intimbereich und Schmerzen beim Wasserlassen beziehungsweise beim Geschlechtsverkehr begleitet sein. Manchmal führt die Pilzinfektion auch zu rissiger Haut und starken Schwellungen der Schleimhaut in der Vagina. Bedingt durch die Entzündung und den unangenehmen Juckreiz kann es auch zu einem allgemeinen Unwohlsein kommen.

Behandlungsmöglichkeiten

Pilzinfektionen der Vagina lassen sich heute problemlos und effektiv behandeln. Bewährt haben sich die Wirkstoffe Clotrimazol, Miconazol und Fluconazol. Diese Antimykotika wirken langfristig und wirkungsvoll gegen eine Vielzahl der Erreger von Pilzinfektionen.

Clotrimazol gibt als Vaginalzäpfchen und als Salbe sowie als Kombipackung beispielsweise in Canesten, Mykohaug 3 Kombi von Betapharm oder Canifug Cremolum 200 Kombi-Packungvon Dr. August Wolff. Die Vaginalzäpfchen sind meistens mit einem Applikator versehen, sodass sie leicht in die Scheide eingeführt werden können.

Die Salbe wird im äußeren Genitalbereich angewendet. Je nach Ausbreitung der Infektion sind die Symptome nach drei bis fünf Tagen völlig verschwunden. Eine Nachbehandlung ist nur selten erforderlich. Meistens genügt es, die Salbe noch ein paar Tage weiter zu benutzen.

Für besonders hartnäckige Fälle kann der Arzt auch ein rezeptpflichtiges orales Antimykotikum (Diflucan 150mg oder Gyno-Daktar) verordnen. Als weitere medikamentöse Behandlungen, entsprechend der Ursache, kommen manchmal auch Antibiotika, Antiviralia, Lactobazillen, Oestrogene und Milchsäure infrage.

Gyno Daktar Vaginal Creme

Ein weiterer wichtiger Arzneistoff gegen die Vaginalmykose ist Nystatin beispielsweise Nystatin fem Jenapharm, Vaginalzäpfchen oder Nystatin "Lederle" Kombi von Valeant mit Vaginalzäpfchen und Salbe. Nystatin ist in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft zu bevorzugen.

Der Wirkstoff Nystatin schleust sich in die Zellmembran der Hefepilze ein und hemmt somit das Wachstum und die Vermehrung. Darüber hinaus gibt es Arzneimittel auf Jodbasis,wie Traumasept Vaginal-Ovula, Vaginalzäpfchen von Dr. August Wolf.

Diese wirken desinfinzierend und deshalb auch gegen Trichomonaden beziehungsweise Bakterien, sollten aber wegen zahlreicher Neben- und Wechselwirkungen vom Arzt verschrieben werden. Weitere Antiseptika sind Dequaliniumchlorid (Fluomizin®), Borsäure, Octenidin, Povidon-Iod (Betadine® Ovula) und Hexetidin (Vagi-Hex®).

Wenn spätestens nach fünf Tagen nach einer Selbstbehandlung mit einem Antimykotikum keine Besserung eintritt, sollten die betroffenen Frauen unbedingt einen Gynäkologen aufsuchen, um die genaue Ursache der Beschwerden abzuklären.

Bei Frauen, die immer wieder unter Vaginalmykosen leiden, kann eine Milchsäurekur sinnvoll sein. Diese besteht aus Vaginalzäpfchen, die vor dem Schlafen gehen angewendet werden. Diese Kur stellt das saure Milieu der Scheidenflora wieder her und kann vor erneuten Bakterien- und Pilzbefall schützen.

Benutzte Wäsche, Waschlappen, Bade- und Handtücher sollten möglichst oft bei mindestens 60 Grad gewaschen werden, um die eventuell darin versteckten Pilze und andere Keime abzutöten. Außerdem empfiehlt sich das Tragen luftdurchlässiger Baumwollunterwäsche, möglichst ohne Chemiefasern.

Medikamente zur Behandlung von Scheidenpilz bei meds4all online bestellen

Meds4all ist eine zertifizierte Online-Klinik, bei der verschreibungspflichtige Medikamente ohne vorherigen Besuch beim Hausarzt bestellt werden können. Lange Wartezeiten in der Arztpraxis oder Apotheke bleiben Ihnen somit erspart.

In der Schweiz dürfen Medikamente zur Behandlung von Scheidenpilz (Vaginalmykose) (z.B. Antimykotika Diflucan 150mg und Gyno-Daktar) nur nach Konsultation mit einem Arzt und Rezept gekauft werden.

Medikamente gegen Scheidenpilz

Meds4all bietet Ihnen die Möglichkeit einer virtuellen Sprechstunde mit einem qualifiziertem Arzt. Hierfür wird ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt, der im Anschluss durch das Ärzteteam von meds4all überprüft wird.

Basierend auf den angegebenen gesundheitlichen Informationen verschreibt unser Arzt das entsprechende Präparat. Eine E-Mail enthält das ausgestellte Rezept sowie Informationen bezüglich der Lieferung der Arznei. Diese wird von der Versandapotheke in neutraler Verpackung per UPS Expresslieferung versandt. Geht Ihre Bestellung noch vor 17:30 Uhr bei uns ein, wird das Medikament schon am folgenden Werktag zugestellt.

Benötigen Sie Hilfe beim Ausfüllen des Fragebogens oder haben Sie Fragen, zögern Sie nicht unseren Patientenservice zu kontaktieren. Dieser steht Ihnen montags bis freitags zwischen 10 und 19 Uhr gerne per Telefon, Live Chat oder E-Mail zur Verfügung.

Meds4all ist eine Online-Klinik, die rezeptpflichtige Original Medikamente anbietet. Aufgrund der Zusammenarbeit mit in der EU registrierten Ärzten und Apothekern kann dieser bequeme und diskrete Service angeboten werden. Von einem Kauf von rezeptpflichtigen Arzneimitteln ohne ärztlicher Konsultation wird aufgrund der möglichen Gesundheitsrisiken dringend abgeraten.

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