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Adipositas (Fettleibigkeit)

Medikamente zur Behandlung von Adipositas - Rezept inkl.

Adipositas ist der medizinische Fachausdruck für Fettleibigkeit. Bei einem BMI von 30 kg/m² oder mehr handelt es sich dagegen um Adipositas. Eine Therapie der Adipositas zielt darauf ab, das Körpergewicht langfristig zu reduzieren und eine Verbesserung im Hinblick auf Adipositas-assoziierte Risikofaktoren zu erreichen.

Bei Meds4all haben Sie die Möglichkeit Medikamente zur Behandlung von Adipositas ohne Rezept vom Hausarzt online zu bestellen. Durch unsere Online Konsultation und die Überprüfung Ihrer Angaben durch unsere Ärzte können Sie das Antiadipositum Xenical bereits am nächsten Werktag nach Ihrer Bestellung erhalten (bei Bestelleingang bis 17.30 Uhr). Der Arzt stellt Ihnen hierzu ein Rezept aus, woraufhin Xenical von der Versandapotheke versendet werden.

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Was ist Adipositas und wie wird sie diagnostiziert?

Adipositas ist der medizinische Fachausdruck für Fettleibigkeit (Fettsucht). Darunter wird eine über das normale Mass hinausgehende Vermehrung des Körperfetts verstanden. Ob ein Patient nur übergewichtig oder bereits adipös ist, wird von Medizinern anhand einer auf dem Körpermassenindex (engl.: Body Mass Index bzw. BMI) basierenden Gewichtsklassifikation beurteilt. Der BMI errechnet sich aus dem in Kilogramm angegebenen Gewicht, welches durch das Quadrat der Körpergrösse in Metern zu teilen ist.

Liegt der BMI im Bereich von 25 kg/m² bis 29,9 kg/m², wird von Übergewicht gesprochen, das mit einem geringfügig erhöhten Risiko von Folgeerkrankungen verbunden ist. Bei einem BMI von 30 kg/m² oder mehr handelt es sich dagegen um Adipositas.

Body-Mass-Index (BMI)

Dabei wird eine Einteilung in drei Grade (bis 34,9 30 kg/m², bis 39,9 30 kg/m² sowie 40 kg/m² oder mehr) vorgenommen. Bei Adipositas ersten Grades ist das Risiko von Folgekrankheiten (Hypertonie (Bluthochdruck), Arteriosklerose, Herzinfarkt, Zuckerkrankheit (Diabetes), Fettstoffwechselstörung sowie Schlaganfall) bereits erhöht, bei Adipositas Grad II und Grad III dagegen ist es hoch beziehungsweise sehr hoch.

In der Schweiz hat sich die Zahl übergewichtiger Erwachsener im Laufe der vergangenen Jahre stark erhöht. Gleiches war zunächst unter Kindern zu beobachten, jedoch ist der Trend seit 2010 rückläufig. Präventionsmaßnahmen des Staates scheinen sich positiv auszuwirken. Heute sind nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit etwa 31 Prozent der Schweizer Erwachsenen übergewichtig; zehn Prozent davon gelten als adipös. Bei Schweizer Kindern und Jugendlichen liegt der Anteil Übergewichtiger inzwischen bei rund 17 Prozent.

Ursachen der Adipositas (Fettsucht)

Als Ursachen für Adipositas (starkes Übergewicht) kommen verschiedene Faktoren in Betracht, die häufig auch in Kombination auftreten können. Es handelt sich dabei sowohl um biologische als auch um psychosoziale oder umweltbedingte Faktoren.

Neben einer familiären Disposition und genetischen Ursachen zählt dazu vor allem auch ein Lebensstil, der durch einen Mangel an Bewegung und/oder Fehlernährung geprägt ist. Letztere wiederum wird begünstigt durch die Tatsache, dass für Menschen in entwickelten Industrieländern wie der Schweiz Nahrung ständig verfügbar ist.

Auch Schlafmangel, Stress, depressive Erkrankungen und ein niedriger Sozialstatus gelten als Risikofaktoren für Adipositas. Zudem können Essstörungen - wie zum Beispiel die Binge-Eating-Disorder oder die Night-Eating-Disorder - beziehungsweise endokrine Erkrankungen, so etwa das Cushing-Syndrom oder die Hypothoreose, zur Adipositas führen oder deren Entstehung begünstigen.

Medikamente, insbesondere bestimmte Antidepressiva, Antidiabetika (z.B. Metformin), Antiepileptika, Betablocker, Glukokortikoide, Neuroleptika und Phasenprophylaktika sowie einige Kontrazeptiva (Antibabypille), können ebenfalls einen solchen Effekt haben.

Darüber hinaus kommen jedoch auch eine Schwangerschaft oder eine Immobilisierung, beispielsweise durch eine Lähmung oder eine Bein- beziehungsweise Fussverletzung als mögliche Ursachen einer Adipositas in Betracht.

Schliesslich kann auch der Nikotinverzicht bei Rauchern eine erhebliche Zunahme von Gewicht und Körperfett bis hin zur Adipositas nach sich ziehen. Nikotin hat einen appetitzügelnden Effekt. Sobald das Rauchen aufgegeben wird, fällt dieser weg. Die Betreffenden nehmen dann häufig deutlich mehr Nahrung zu sich als zuvor, was letztlich zu einem Anstieg des Körpergewichts führt.

Symptome und Anzeichen einer Adipositas

Das bedeutendste Symptom einer Adipositas ist die erhebliche Zunahme von Körpergewicht und -umfang, die sich auch in entsprechenden BMI-Werten niederschlägt.

Die Verteilung des Körperfetts kann jedoch im Einzelfall durchaus unterschiedlich sein. Dabei werden unterschiedliche Fettverteilungsmuster auch mit unterschiedlichen metabolischen und kardiovaskulären Gesundheitsrisiken assoziiert.

Aus medizinischer Sicht ist vor allem die viszerale Fettmasse bedenklich. Dabei handelt es sich um das zwischen den Baucheingeweiden und um diese herum lagernde Körperfett. Die Menge des Depotfetts im Bauchraum korreliert überdurchschnittlich eng mit kardiovaskulären Komplikationen und Risikofaktoren.

Symptom einer sogenannten abdominalen Adipositas ist ein Taillenumfang von mehr als 88 Zentimetern bei Frauen beziehungsweise von mehr als 102 Zentimetern bei Männern. Auch sogenanntes ektopes Fett, insbesondere in Leber, Muskulatur und Bauchspeicheldrüse, ist ein häufiges Adipositassymptom.

Folgeerkrankungen von Adipositas

Darüber hinaus gibt es verschiedene Symptome, die häufig mit einer Adipositas und deren möglichen Folgeerkrankungen des Stoffwechsels und des Herz-Kreislauf-Systems einhergehen, aber auch andere Ursachen haben können.

Dazu zählen beispielsweise Bluthochdruck (Hypertonie), koronare Herzkrankheit, Gelenkveränderungen und Diabetes mellitus vom Typ 2 (Zuckerkrankheit). In jedem Fall kommt der Gesamtschau auf Komorbiditäten und Risikofaktoren eine wesentliche Bedeutung zu, wenn es darum geht, potenzielle Symptome einer Adipositas richtig zu beurteilen und zuzuordnen.

Zu den möglichen Folgeerkrankungen von Adipositas (Fettsucht) zählen unter anderem (in tabellarischer Form):

Asthma bronchiale und andere Atemwegserkrankungen (Bronchitis, Lungenentzündung (Pneumonie), Lungenkrebs, COPD (chronisch-obstruktive Lungenerkrankung)) Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Koronare Herzkrankheit (KHK), Herzinfarkt, Herzschwäche, Endokarditis)
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) Typ 2 Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie)
Unfruchtbarkeit (Fruchtlosigkeit, Erektionsstörungen, Zeugungsunfähigkeit) Arthrose (Gelenkverschleiß)
Lebererkrankungen (Leberentzündung (Hepatitis), Leberzirrhose (Schrumpfleber), Fettleber, Leberkrebs) Schlaf-Apnoe (Atemaussetzer im Schlaf)
Gallensteine (Cholelithiasis) Schlaganfall (Apoplex, Hirnschlag)

Behandlungsmöglichkeiten bei Adipositas

Eine Therapie der Adipositas zielt darauf ab, das Körpergewicht langfristig zu reduzieren und eine Verbesserung im Hinblick auf Adipositas-assoziierte Risikofaktoren zu erreichen. Sie muss vor allem bei den im jeweiligen Einzelfall infrage kommenden Ursachen ansetzen.

In der Regel werden sich die therapeutischen Bestrebungen dabei zunächst darauf konzentrieren, ein bestehendes Ungleichgewicht zwischen der Energieaufnahme und dem Energieverbrauch zu beseitigen oder wenigstens zu reduzieren.

Adipositas vorbeugen

Um den sogenannten Jo-Jo-Effekt, die häufige Aufeinanderfolge von Gewichtsabnahme und erneuter -zunahme, zu vermeiden, ist es besonders wichtig, die im Rahmen der Therapie erzielten Gewichtsverluste auf Dauer zu stabilisieren. Dies gelingt in der Regel nicht allein mit Diätmassnahmen. Vielmehr basiert ein erfolgreiches Gewichtsmanagement darauf, Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie miteinander zu kombinieren.

Ernährungsumstellung und sportliche Aktivitäten

Wissenschaftliche Analysen zeigen, dass ein signifikant besserer Therapieerfolg erreicht wird, wenn die betreffende Person nicht nur ihre Ernährung umstellt, sondern parallel dazu auch ihre körperliche Aktivität durch körperliches Training spürbar erhöht.

Bei der Ernährungsumstellung kommen vor allem Strategien wie die Reduktion des Verzehrs von Fetten beziehungsweise Kohlehydraten oder von beidem in Betracht. Dabei ist allerdings darauf zu achten, dass trotzdem eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen erfolgt.

Verhaltenstherapie

Eine begleitende Verhaltenstherapie kann sich beispielsweise auf die Selbstbeobachtung des eigenen Verhaltens oder auf die Einübung von flexibel kontrolliertem Ess- und Bewegungsverhalten - im Unterschied zu einer rigiden Kontrolle des Verhaltens - fokussieren. Auch Themen wie Rückfallprävention oder Strategien für den Umgang mit einer erneuten Gewichtszunahme spielen dabei häufig eine wichtige Rolle.

Medikamentöse Therapie

Darüber hinaus sind im Rahmen der Adipositastherapie auch medikamentöse oder chirurgische Massnahmen möglich. Diese stellen aber keine primären Behandlungsformen von Adipositas dar. Sie sollten daher erst dann erwogen werden, wenn sich durch eine Veränderung des Lebensstils keine oder nur eine unzureichende Abnahme des Gewichts erzielen liess.

Das Medikament Xenical 120mg zur Gewichtsreduktion bei Adipositas ist ein von der FDA (amerikanische Lebensmittel- und Medikamentenbehörde) zugelassenes Präparat, das bei einem BMI ab 27 als unterstützende Behandlung verschrieben werden kann. Xenical verhindert, dass Fette im Körper gespeichert werden.

Bei medizinischen Tests haben sechs von zehn Patienten durch das regelmässige Einnehmen von Xenical zusammen mit einer gesunden Ernährung in 12 Wochen 5 Prozent ihres Körperfettes abgenommen.

Medikamente zur Behandlung von Adipositas bei meds4all online bestellen

Meds4all ist eine zertifizierte Online-Klinik, bei der verschreibungspflichtige Medikamente ohne vorherigen Besuch beim Hausarzt bestellt werden können. Lange Wartezeiten in der Arztpraxis oder Apotheke bleiben Ihnen somit erspart.

In der Schweiz dürfen Medikamente zur Behandlung von Adipositas (z.B. Xenical) nur nach Konsultation mit einem Arzt und Rezept gekauft werden.

Medikamente gegen Adipositas

Meds4all bietet Ihnen die Möglichkeit einer virtuellen Sprechstunde mit einem qualifiziertem Arzt. Hierfür wird ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt, der im Anschluss durch das Ärzteteam von meds4all überprüft wird.

Basierend auf den angegebenen gesundheitlichen Informationen verschreibt unser Arzt das entsprechende Präparat. Eine E-Mail enthält das ausgestellte Rezept sowie Informationen bezüglich der Lieferung der Arznei. Diese wird von der Versandapotheke in neutraler Verpackung per UPS Expresslieferung versandt. Geht Ihre Bestellung noch vor 17:30 Uhr bei uns ein, wird das Medikament schon am folgenden Werktag zugestellt.

Benötigen Sie Hilfe beim Ausfüllen des Fragebogens oder haben Sie Fragen, zögern Sie nicht unseren Patientenservice zu kontaktieren. Dieser steht Ihnen montags bis freitags zwischen 10 und 19 Uhr gerne per Telefon, Live Chat oder E-Mail zur Verfügung.

Meds4all ist eine Online-Klinik, die rezeptpflichtige Original Medikamente anbietet. Aufgrund der Zusammenarbeit mit in der EU registrierten Ärzten und Apothekern kann dieser bequeme und diskrete Service angeboten werden. Von einem Kauf von rezeptpflichtigen Arzneimitteln ohne ärztlicher Konsultation wird aufgrund der möglichen Gesundheitsrisiken dringend abgeraten.

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