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Spedra

Spedra (Avanafil) zur Behandlung von Erektionsstörungen - Rezept inklusive

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Sie können bei Meds4all Spedra (Avanafil) zur Behandlung von Erektionsstörungen online ohne Rezept Ihres Hausarztes online bestellen. Hierfür müssen Sie einen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Anhand der darin enthaltenen Informationen kann unser Arzt die Eignung von Spedra (Avanafil) für Sie bestimmen.

Sofern die Eignung der Behandlung gewährleistet ist, stellt unser Arzt für Spedra (Avanafil) ein Rezept aus. Dieses wird automatisch an die Versandapotheke übermittelt. Es ist nicht möglich das Medikament Spedra (Avanafil) rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen, da Spedra (Avanafil) rezeptpflichtig in der Schweiz ist. Sie erhalten so Spedra (Avanafil) innerhalb 24-48 Stunden, sofern die Online-Konsultation bis 17:30 Uhr vervollständigt worden ist.

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Spedra (Avanafil): Definition und Anwedungsgebiete

Das verschreibungspflichtige Präparat Spedra dient der Behandlung von erektiler Dysfunktion (Impotenz) ab einem Alter von 18 Jahren. Der enthaltene Wirkstoff Avanafil gehört zur Wirkstoffgruppe der Phosphodiesterase 5 Hemmer (PDE-5-Hemmer). Diese ermöglichen einen verstärkten und länger anhaltenden Bluteinstrom bei sexuellen Stimulation. Eine orale Anwendung von Spedra erfolgt nach ärztlicher Diagnose, welche mögliche Vorerkrankungen, andere psychische oder physiologische Ursachen für erektile Dysfunktionen ausschließen muss.

Wie wirkt der aktive Wirkstoff Avanafil?

Für eine Erektion des Penis ist ein hämodynamischer Vorgang möglich. Bei sexueller Stimulation erfolgt die Freigabe von Signalen über das Rückenmark. Dadurch geben die glatten Muskelzellen des Schwellkörpers (Corpus cavernosum) Stickstoffmonoxid (NO) frei. NO ist für die Aktivierung des Enzyms Guanylatcyclase verantwortlich.

Im nächsten Schritt folgt die Synthese von cGMP (zyklisches Guanosinmonophosphat). Ein erhöhter cGMP Spiegel initiiert die Erschlaffung der glatten Muskulatur im Penis. Der einströmende Blutstrom wird stärker und eine Erektion kann aufgebaut werden.

PDE-5-Hemmer Wirkung

Eine Regulierung des cGMP Spiegels erfolgt zudem durch PDE (cGMP hydrolysierende Phosphodiesterase), einem bedeutenden Enzym der Schwellkörper. das den Abbau von cGMP einleitet. Die Einnahme des PDE 5 Hemmers Spedra hemmt diesen Vorgang gezielt. Aufgrund dessen hält die Erektion bei sexuellem Reiz länger an.

Studien: Wie effektiv ist Avanafil?

Die durchschnittliche Wirkungsdauer liegt bei sechs Stunden. Nach circa 15 Minuten ab dem Zeitpunkt der Einnahme von Spedra ist mit dem Wirkungseintritt zu rechnen. In-vitro Studien belegen die hohe Selektivität von des aktiven Wirkstoffes Avanafil für PDE 5. Die Wirkung ist deutlich stärker als auf andere Phosphodiesterasen.

Beispielsweise hemmt Avanafil PDE 5 mehr als 5.000 Mal wirksamer als PDE 2 oder PDE 7. Im Vergleich zu PDE 1, PDE 3 oder PDE 11 weist Spedra eine über 10.000-fache Effizienz auf. Am wichtigsten ist die circa 20.000 mal höhere Selektivität des aktiven Wirkstoffes für PDE 5 im Vergleich zu PDE 3. Letzteres ist ein Enzym, welches die Herzkontraktilität kontrolliert.

Weitere Studien belegen, dass Spedra im Gegensatz zu Placebo Präparaten eine effektivere Wirkung aufweist. Durchschnittlicher beginnt die Wirkung von Spedra innerhalb von 20 Minuten ab dem Zeitpunkt der Einnahme.

In vier placebokontrollierten, doppelblinden und randomisierten Studien erfolgte eine umfangreiche Bewertung der Wirkungsweise von Spedra über einen Zeitraum von drei Monaten hinweg. Alle Teilnehmer gehörten zur allgemeinen Population mit der Diagnose erektile Dysfunktion. Auch nahmen erwachsene Männer teil, die zusätzlich unter Diabetes mellitus (Typ 1 und Typ 2) litten beziehungsweise erektile Dysfunktionen aufgrund von nervenerhaltender radikaler Prostaektomie (bilateral) hatten. Im Rahmen der vierten Untersuchung wurden zwei verschiedene Dosierungen (100 Milligramm und 200 Milligramm) des Wirkstoffes getestet.

Spedra wurde bei insgesamt 1.774 Patienten, welche das Präparat auf ärztliche Verordnung hin nach Bedarf anwendeten, getestet. Unabhängig vom jeweiligen Studiendesign konstatierten die Forscher in allen Untersuchungen im Vergleich zu Placebo statistisch signifikante Verbesserungen der Beschwerden. Beobachtete Differenzen blieben zudem bei Langzeitanwendungen von Spedra erhalten. Bei gesunden Männern mit erektiler Dysfunktionen profitierten zwischen 47 und 59 Prozent von der medikamentösen Behandlung. Placebo Einnahmen verbesserten die Beschwerden bei 28 Prozent der Teilnehmer.

Personen mit Diabetes mellitus profitierten zu 34 Prozent (100 Milligramm Avanafil) beziehungsweise zu 40 Prozent (200 Milligramm Avanafil) von der Therapie. Eine Gabe von Placebo führte in lediglich 21 Prozent der Fälle zum erfolgreichen Geschlechtsverkehr.

Die Anwendung von Spedra bei erektiler Dysfunktion in Kombination mit bilateraler nervenerhaltender radikaler Prostaektomie war bei 23 Prozent (100 Milligramm) beziehungsweise 26 Prozent (200 Milligramm) zielführend. Im Vergleich dazu bemerkten nur 9 Prozent aller Teilnehmer der Placebogruppe eine Verbesserung.

Dosierung und Anwendung von Spedra gegen erektile Dysfunktion

Das rezeptpflichtige Medikament wird in einheitlichen Packungsgrößen à 4 Tabletten abgegeben. Spedra ist in drei verschiedenen Dosierungen erhältlich:

  • 50 mg,
  • 100 mg,
  • 200 mg.
Spedra Packung

Wie wird das Potenzmittel Spedra eingenommen?

Spedra (50mg/ 100mg / 200mg) muss exakt nach ärztlicher Vorgabe eingenommen werden. Dabei beträgt die regulär empfohlene Dosis eine Tablette à 100 mg je nach Bedarf. Es ist zu beachten, dass maximal eine Filmtablette täglich eingenommen werden kann.

Sollte Unzufriedenheit bezüglich der verordneten Dosis auftreten, ist eine direkte Rücksprache mit dem behandelnden Arzt notwendig. Je nach individueller Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis von Spedra auf höchstens eine 200 mg-Tablette erhöht oder auf eine 50 mg-Tablette vermindert werden.

Dies kann auch dann der Fall sein, wenn beispielsweise andere Medikamente eine Dosisanpassung erforderlich machen. Zudem ist bei einer gleichzeitigen Einnahme von Spedra mit Arzneimitteln wie Amprenavir (ein Arzneistoff aus der Gruppe der HIV-Proteaseinhibitoren), Aprepitant (ein antiemetischer Wirkstoff aus der Gruppe der NK1-Rezeptor-Antagonisten zur Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen), Erythromycin (ein Antibiotikum zur Behandlung von bakterieller Infektionen), Diltiazem (ein Wirkstoff aus der Gruppe der Calciumkanalblocker), Fosamprenavir (ein antiviraler Wirkstoff aus der Gruppe der HIV-Proteasehemmer), Fluconazol (ein Medikament zur Behandlung von Pilzinfektionen) oder Verapamil (ein Arzneistoff zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen, Koronarer Herzkrankheit und Bluthochdruck) ein Mindestabstand von 48 Stunden zwischen zwei Tabletten des PDE-5-Hemmers einzuhalten.

Falls eine Überdosis eingenommen wurde, ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. So können in diesem Fall mögliche Nebenwirkungen sehr stark auftreten. Darüber hinaus sollte der Mann Spedra circa 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen.

Dabei gilt zu beachten, dass eine zufriedenstellende Wirkung des Arzneimittels nur dann eintritt, wenn entsprechende sexuelle Reize einer Erektion vorausgehen.

Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Gegenanzeigen

Bei Spedra handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Entsprechend können verschiedene Nebenwirkungen in einzelnen Fällen auftreten. Sobald eine oder mehrere der folgenden Reaktionen beobachtet werden, ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Wenn eine Erektion länger als gewöhnlich anhält (mehr als vier Stunden), muss ein Arzt konsultiert werden. Diese Beschwerden heißen Priapismus und können den Penis im Extremfall dauerhaft schädigen. Dabei kann die Erektionsfähigkeit im Extremfall komplett verloren gehen.

Zudem ist bei folgenden Beobachtungen umgehend eine ärztliche Beratung zu konsultieren: Verschwommenes Sehen, Sehvermögen nimmt plötzlich ab oder geht verloren (ein- oder beidseitig), Verlust oder Abnahme des Hörvermögens in Kombination mit Schwindel oder einem Klingeln im Ohrinneren.

Des Weiteren kann die Einnahme von Spedra mit weiteren häufigen Nebenwirkungen verbunden sein:

  • Hitzegefühl,
  • Kopfschmerzen,
  • Nasenverstopfung.

Hinzu kommen gelegentliche Nebenwirkungen:

  • das Gefühl von leichter bis starker Müdigkeit,
  • Schwindelgefühl,
  • Hitzewallungen,
  • Rückenschmerzen,
  • Sinussekretstauung,
  • Atemlosigkeit bei anstrengenden Aktivitäten,
  • beschleunigter oder anderweitig veränderter Herzschlag,
  • verschwommenes Sehen,
  • erhöhte Leberenzyme,
  • Verdauungsstörungen,
  • Krankheits- oder Übelkeitsgefühl im Magen.

In seltenen Fällen kann Spedra Nebenwirkungen wie Heuschnupfen, Grippe (Influenza), Verstopfungen oder Erkrankung der Nase, Gicht, Schlafstörungen, Fremdheitsgefühl oder vorzeitiger Samenerguss. Auch ein erhöhter Blutdruck (Hypertonie), Juckreiz im Genitalbereich, Schwellungen an Knöcheln oder Füßen, Gewichtszunahme oder Fieber zählen zu seltenen Nebenwirkungen von Spedra.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Eine gleichzeitige Einnahme von Medikamenten kann eine ungünstige, gegenseitige Beeinflussung hervorrufen. In diesem Sinne ist Spedra in keinem Fall parallel zu folgenden Arzneimitteln anzuwenden:

  • Atazanavir (ein Arzneistoff zur Therapie von HIV-Infektionen),
  • Glyceroltrinitrat,
  • Isosorbid dinitrat/mononitrat,
  • Lopinavir (ein Arzneistoff zur Behandlung einer HIV-Infektion),
  • Molsidomin (ein Arzneistoff zur Behandlung der Angina pectoris),
  • Pentaerythrityltetranitrat (ein Arzneistoff zur Behandlung von Durchblutungsstörungen des Herzens aufgrund verengter Herzkranzgefäße (koronaren Herzkrankheiten) und Vorbeugung von Angina Pectoris-Anfällen).

Darüber hinaus sollte auf Spedra bei Einnahme von Wirkstoffen, die ein ganz bestimmtes Leberenzym (CYP 3A4) hemmen, verzichtet werden. Hierzu zählen beispielsweise Ritonavir, Ketoconazol oder Clarithromycin. Eine gleichzeitige Einnahme von Spedra mit anderen PDE-5-Hemmern (Viagra, Cialis und Levitra) ist zu unterlassen.

Dies gilt auch, wenn Stickstoffmonoxid freisetzende Arzneimittel (Amylnitrit, Glyceroltrinitrat) gegen Brustschmerzen (Angina) eingenommen werden. Diese können die Wirkung verstärken.

Auch gilt Ähnliches bei Medikamenten gegen AIDS oder HIV (Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir, Saquinavir oder Atazanavir), bei Arzneimitteln gegen Pilzinfektionen (Itraconazol, Ketoconazol oder Voriconazol) oder bestimmte Antibiotika gegen bakterielle Infektionen (beispielsweise Telithromycin, Clarithromycin).

Gegenanzeigen (Kontraindikationen) zur Einnahme von Spedra

Spedra ist nicht einzunehmen, wenn Männer allergisch auf Avanafil oder einen weiteren Bestandteil reagieren. Männer, die in den letzten sechs Monaten einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten, einen unregelmäßigen Herzschlag haben, beziehungsweise eine familiäre Veranlagung für Herzkrankheiten vorliegt, sollten Spedra nicht einnehmen.

Ausgeschlossen ist eine Behandlung der erektilen Dysfunktion mit Spedra auch, wenn Nieren-, Leber- oder Augenprobleme bekannt sind oder ein erhöhter oder sehr niedriger Blutdruck (Hypotonie) beim Mann auftritt. In keinem Fall dürfen Kinder oder Jugendliche unter 18 Jahren dieses Arzneimittel einnehmen.

Original Spedra von Meranini Berlin Pharma erkennen

Medikamente sind in der Schweiz prinzipiell nur in Apotheken erhältlich. Spedra® (Wirkstoff: Avanafil) wird vom Hersteller Meranini Berlin Pharma mit diversen Sicherheitsmerkmalen versehen, damit Patienten das Originalpräparat erkennen können.

Die Schweiz sieht vor, dass Fertigarzneimittel den Namen des Medikaments und des Pharmaunternehmens, die Packungsgröße, das Ablaufdatum und die Chargennummer aufweisen müssen.

Die Chargennummer besteht aus 8 Ziffern und Zahlen und wird verwendet, um das Medikament dem Hersteller Meranini Berlin Pharma zuzuweisen und festzustellen, ob es sich um Original Spedra handelt. Zudem können Medikamente aufgrund dieser Kennzahlen einzelnen Herstellungsvorgängen zugeordnet werden. Dieses Erkennungsmerkmal spielt z.B. bei der Rückverfolgung aufgrund von Qualitätsmängeln eine wichtige Rolle.

Kann das Potenzmittel Spedra bei meds4all.ch online bestellt werden?

Auf meds4all können Sie einfach und bequem das Potenzmittel Spedra (50mg, 100mg, 200mg) zur Behandlung von Erektionsstörungen ohne Rezept und ohne vorherigen Hausarztbesuch online bestellen.

Das Potenzmittel Spedra ist ein rezeptpflichtiges Medikament, das in der Schweiz nur nach einer Sprechstunde mit einem Arzt verschrieben werden kann. Meds4all ist eine zertifizierte Online-Klinik und bietet Ihnen die Möglichkeit einer Onlinekonsultation mit unserem in der EU registrierten Arzt. Meds4all ist daher befugt rezeptpflichtige Medikamente online zu verkaufen.

Bevor dieser ein Rezept ausstellen kann, muss ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt werden. Nach eingehender Prüfung Ihrer gesundheitlichen Daten auf Eignung des Medikaments, stellt unser Arzt das Rezept aus. Das Arzneimittel wird in weiterer Folge durch unsere Apotheke versendet. Sie erhalten eine Bestätigungsemail mit dem Rezept und Informationen zum Lieferzeitpunkt.

Arzneimittel, die auf meds4all gekauft wurden, werden in einer neutralen Verpackung, die höchste Diskretion garantiert, durch UPS zugestellt. Bestellen Sie noch vor 17:30, erfolgt die Lieferung bereits am folgenden Werktag.

Sollten Sie weitere Fragen bezüglich unseres Services haben oder Hilfe bei dem Bestellvorgang benötigen, steht Ihnen unser Patientenservice telefonisch oder per Live-Chat von Montag bis Freitag von 9 bis 18:30 Uhr zur Verfügung.


Quellen:

  1. Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels: Spedra. European Medicines Agency. URL: ema.europa.eu
  2. The effectiveness and safety of avanafil for erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis. H Wang et al (2014) Database of Abstracts of Reviews of Effects (DARE). URL: ncbi.nlm.nih.gov
  3. Avanafil fort he treatment of erectile dysfunction: a multicenter, randomized, double-blind study in men with diabetes mellitus. Goldstein I. et al (2012). URL: ncbi.nlm.nih,.gov
  4. Avanafil for male erecctile dysfunction: a systematic review and meta-analysis. Yuan-Shan Cui et al (2014). URL: ncbi.nlm.nih.gov
  5. PDE-5-Hemmer im Vergleich. Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH. URL: pharmazeutische-zeitung.de

Aktualisiert am 22.03.2017

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    Produkt Bewertung:Ist gut, aber viel zu teuer. Ansonsten würde ich wieder kaufen.

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    Produkt Bewertung:Kein aufdringliches Medikament dass die Blutzufuhr passieren lässt wenn...

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