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Levitra

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Levitra (Vardenafil): Definition, Anwendungsgebiete

Das verschreibungspflichtige Medikament Levitra dient der Behandlung von erektiler Dysfunktion. Männer ab 18 Jahren können das Präparat einmal täglich anwenden. Levitra Filmtabletten enthalten jeweils 5 Milligramm, 10 Milligramm oder 20 Milligramm des aktiven Wirkstoffes Vardenafil.

Vardenafil verbessert die Durchblutung des Penis und sorgt dafür, dass der betroffene Mann eine für Geschlechtsverkehr ausreichend harte und lang anhaltende Erektion erreichen kann. Da Levitra kein Aphrodisiakum ist, wirkt das Medikament nur unter sexueller Stimulation.

Vor der Anwendung Levitras sind eventuelle Erkrankungen der Blutgefäße beziehungsweise des Herz-Kreislaufsystems durch eine ärztliche Diagnose auszuschließen. Sind Schädigungen der Nervenstrukturen, welche eine Erektion ermöglichen, bekannt, darf das Potenzmittel ebenfalls nicht eingenommen werden.

Wie wirkt Levitra?

Aufgrund einer sexuellen Erregung geben die Schwellkörper des Mannes Stickoxyd (NO) frei. NO aktiviert ein Enzym, welches Guanosintriphosphat (GTP) in cyclisches Guanosinmonophosphat (cGMP) umwandelt. cGMP lässt die glatten Muskeln im Schwellkörper erschlaffen. Es folgt ein verstärkter Blutzustrom im Glied.

PDE-5-Hemmer Wirkung

Beendet wird die Erektion durch ein anderes Enzym, der sogenannten Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5). Dieses baut cGMP ab. Der aktive Wirkstoff Levitras verhindert den vorzeitigen Abbau von cGMP. Damit ermöglicht Vardenafil eine anhaltende Erektion. Bei wiederkehrender sexueller Stimulation erfolgt eine stete Neubildung von cGMP.

Studien: Wie effektiv ist Levitra?

Einstige Zweifel an der Wirksamkeit Levitras wurden entkräftet. Im Ergebnis zeigte eine prospektive, multizentrische Doppelblindstudie, Levitra (46,1%) im Gegensatz zu Placebos (16,1%) dreimal effektiver wirkt. Männliche Studienteilnehmer erhielten unterschiedliche, individuelle verordnete Dosierungen. Teilnehmen durften ausschließlich Patienten, bei denen mindestens vier bis sechs Anwendungen von Viagra (100 Milligramm) erfolglos waren.

Insgesamt nahmen 463 erwachsene Männer mit erektiler Dysfunktion (mäßig bis schwer) teil. Es erfolgte eine vierwöchige Anwendung von Levitra (10 Milligramm) beziehungsweise von Placebos. Je nach Anfangsdosis erfolgte jeweils in der vierten beziehungsweise achten Testwoche eine Dosis auf 20 Milligramm beziehungsweise 5 Milligramm Vardenafil.

Im Vergleich zum Studienbeginn war die Wahrscheinlichkeit einer Erektion für Männer mit erektiler Dysfunktion aufgrund von Levitra viermal größer (10,1% vs. 46,1%). Im Gegensatz dazu notierten die Wissenschaftler bei Teilnehmern, die Placebos erhielten, im Vergleich zum Studienbeginn keine signifikanten Differenzen (11,6% vs. 16,1%).

Andere Studien bestätigten diese Resultate. Mehrfach beschreiben Forscher Levitra als zuverlässiges Arzneimittel zur Behandlung erektiler Dysfunktionen. Hinzu kommt, dass empirische Belegen auf einen sehr schnellen Wirkungseintritt (nach 15 Minuten) Vardenafils hinweisen.

Dosierung und Einnahme von Levitra

Circa 25 bis 60 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr ist Levitra einzunehmen. Die empfohlene Dosis beträgt 10 Milligramm pro Anwendung. In Abhängigkeit von Verträglichkeit und Wirksamkeit ist eine Erhöhung auf 20 Milligramm beziehungsweise eine Verringerung auf 5 Milligramm möglich. Eine Anpassung der Dosis ist ärztlich abzuklären. Die empfohlene Maximaldosis beträgt 20 Milligramm.

Eine Anwendung von Levitra ist nur einmal täglich möglich. Patienten können Levitra mit oder ohne Nahrung einnehmen. Zu beachten ist, dass fettreiche Speisen denn Wirkungseintritt von Levitra zeitlich verzögern können.

Die Levitra-Einnahme bei ältere Patienten

Bei Männern über 65 Jahren ist keine Dosisanpassung notwendig. Zu beachten ist bei älteren Patienten, dass die Anwendung der Maximaldosis (20 Milligramm) lediglich in Rücksprache mit dem Arzt möglich ist. Hierbei ist die individuelle Verträglichkeit mit der erwünschten Wirkungsweise aus medizinischer Perspektive genau abzuwägen.

Die Einnahme von Levitra bei einer eingeschränkten Leberfunktion

Patienten mit dieser Diagnose (leicht bis mäßig eingeschränkte Leberfunktion) beginnen die Anwendung von Levitra mit eine Dosis von 5 Milligramm. Eine spätere Dosisanpassung auf 10 Milligramm ist möglich, wenn eine Medikamentenverträglichkeit vorliegt.

Die Einnahme von Levitra bei einer eingeschränkten Nierenfunktion

Männer mit leicht bis mäßig eingeschränkter Nierenfunktion müssen keine spezielle Dosisanpassung vornehmen. Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion beträgt die anfängliche Dosis 5 Milligramm. Eine schrittweise Erhöhung auf 10 Milligramm und schließlich 20 Milligramm ist bei Bedarf möglich.

Welche Nebenwirkungen hat Levitra?

Sehr häufig treten Kopfschmerzen auf. Häufig löst Levitra Gesichtsrötung (Flush), Verdauungsstörungen, Schwindel, "laufende" Nase oder verstopfte Nase.

Sehr häufig und häufig Gelegentlich Selten
Rötung des Oberkörpers Anstieg bestimmter Leberemzyme im Blut Steigerung des Augeninnendrucks
verstopfte Nase Störungen des Farbensehens Muskelsteifigkeit
Übelkeit beschleunigter Herzschlag und Herzklopfen (Palpitationen) Priapismus (Dauererektion des Penis)
leichter Durchfall Rücken- und Muskelschmerzen Überempfindlichkeit
Hitzegefühl Wassereinlagerungen im Bereich des Gesichts Störungen des Blutzuckerspiegels

Gelegentlich sind nachfolgende Nebenwirkungen zu beobachten: Atemnot, Schlafstörungen, Schläfrigkeit, eingeschränkte Wahrnehmung von Berührung, Schwellungen von Haut und Schleimhaut einschließlich Rachen-, Lippen- oder Gesichtsschwellungen, Auswirkungen auf die Sehfähigkeit, Lichtempfindlichkeit, Säurerückfluss, Mundtrockenheit, Augenrötung, Augenschmerzen, Auswirkungen auf die Farbwahrnehmung sowie Unbehagen, Schwindel, Taubheit, Klingeln in den Ohren, Hautausschlag, gerötete Haut, gerötete Haut, Herzklopfen, schneller Herzschlag, verstopfte Nase, Magenschleimhautentzündung, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, erhöhte Werte der Leberenzyme im Blut, Muskel- und Rückenschmerzen; Anstieg eines bestimmten Muskelenzyms im Blut (die Kreatinphosphokinase), Unwohlsein, anhaltende Erektion und Muskelsteifheit.

Selten sind Ohnmacht, Krampfanfälle, Gedächtnisschwund, allergische Reaktionen, Nasenbluten, Empfindlichkeit der Haut gegen Sonnenlicht, vermehrte Tränenbildung, erhöhter Augeninnendruck, Entzündung des Auges oder Empfindlichkeit der Haut gegen Sonnenlicht zu beobachten.

Welche Wechselwirkungen hat Levitra?

Levitras Wirkung verstärkt sich durch die zeitgleiche Anwendung von Präparaten gegen Pilzerkrankungen (Ketoconazol, Itraconazol) oder Medikamente zur Therapie bakterieller Infektionen (Erythromycin). Dies gilt auch für Präparate (Cimetidin, Ritonavir), die den Leberstoffwechsel beeinflussen. Eine gegenseitige Wirkungsverstärkung tritt auf bei gleichzeitiger Anwendung von Levitra und gefäßerweiternden Präparaten auf Nitro-Basis beziehungsweise Alpha-Sympatholytika (Alpha-Adrenozeptor-Antagonisten) auf. Eine Kombination ist zu vermeiden.

Die Wirkung von Levitra wird durch Enzyminduktoren wie beispielsweise Carbamazepin, Rifamicin, Phenytoin oder Phenobarbital abgeschwächt. Während der Anwendung von Levitra ist auf den Genuss von Grapefruitsaft zu verzichten. Das Getränk verhindert den Abbau Vardenafils im Körper. Dadurch erhöht sich die Häufigkeit der Nebenwirkungen. Ausgeschlossen ist zudem die Einnahme von Levitra mit Antiarrhythmika (Klasse I) wie beispielsweise Procainamid oder Chinidin. Auch Antiarrhythmika (Klasse III) wie Sotalol oder Amiodaron können Herzrhythmusstörungen verursachen.

Wann darf Levitra nicht eingenommen werden?

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den aktiven Wirkstoff Vardenafil beziehungsweise gegenüber einem anderen Bestandteil ist die Anwendung von Levitra kontraindiziert. Dies gilt ebenso für die Kombination von Levitra mit Stickstoffmonoxid-Donatoren oder Nitraten.

Levitra ist kontraindiziert bei Patienten, die ihre Sehkraft aufgrund von NAION (arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie verloren haben. Dies ist unabhängig davon, ob in der Vergangenheit Sehstörungen durch die Anwendung eines PDE-5-Hemmers auftraten. Eine Kontraindikation liegt auch vor, wenn Patienten keinen sexuellen Aktivitäten auf ärztlichen Rat nachgehen sollten. Hierzu zählen Männer mit instabiler Angina pectoris, schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder akute Herzinsuffizienz.

Bis dato liegen keine wissenschaftlichen Belege vor, dass die Einnahme von Valdenafil bei Personen mit schwerer Leberinsuffizienz, Blutdruck (Hypotonie < 90/50 mmHg), Nierenfunktionsstörungen mit Dialysepflicht (Endstadium), Angina pectoris, Retinitis pigmentosa (degenerative Retinaerkrankungen, erblich bedingt) oder einem vor Kurzem erlittenen Herzinfarkt oder Schlaganfall (innerhalb der vergangenen sechs Monate).

Männer über 75 Jahre dürfen Levitra nicht einnehmen, wenn sie starke CYP3A4-Inhibitoren (Ketoconazol, Itraconazol) anwenden. Aufgrund der Gefahr einer symptomatischen Hypotonie ist die zeitgleiche Einnahme von Levitra mit Guanylatcyclase-Stimulatoren (Riociguat) ausgeschlossen.

Original Levitra von Bayer erkennen

Medikamente sind in der Schweiz prinzipiell nur in Apotheken erhältlich. Levitra® (Wirkstoff: Vardenafil) wird vom Hersteller Bayer mit diversen Sicherheitsmerkmalen versehen, damit Patienten das Originalpräparat erkennen können.

Die Schweiz sieht vor, dass Fertigarzneimittel den Namen des Medikaments und des Pharmaunternehmens, die Packungsgröße, das Ablaufdatum und die Chargennummer aufweisen müssen.

Original Levitra

Die Chargennummer besteht aus 8 Ziffern und Zahlen und wird verwendet, um das Medikament dem Hersteller Bayer zuzuweisen und festzustellen, ob es sich um Original Levitra handelt. Zudem können Medikamente aufgrund dieser Kennzahlen einzelnen Herstellungsvorgängen zugeordnet werden. Dieses Erkennungsmerkmal spielt z.B. bei der Rückverfolgung aufgrund von Qualitätsmängeln eine wichtige Rolle.


Quellen:

  1. Levitra Filmtabletten. European Medicines Agency. URL: ema.europa.eu
  2. Neue PROVEN Studie zu Levitra – erfolgreiche Behandlung erneut belegt. Journal für Urologie und Urogynäkologie; Krause & Pachernegg GmbH. URL: kup.at
  3. Behandlung der erektilen Dysfunktion. Selbsthilfegruppe erektile Dysfunktion (Impotenz). URL: impotenz-selbsthilfe.de

Aktualisiert am 13.03.2017

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Bewertungen für das Medikament Levitra

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    Service Bewertung:Alles sehr gut und schnell

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    Produkt Bewertung:Nebenwirkungen!!!

    Service Bewertung:Sehr gute Leitung!!!

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    Produkt Bewertung:wirkt relativ rasch, dürfte etwas länger wirken

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    Produkt Bewertung:Keine Nebenwirkungen, aber auch keine Verbesserung... naja, bin eigentlich...

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