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Viagra

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Patienten ab 18 Jahren können bei Meds4all Viagra zur Behandlung von erektiler Dysfunktion ohne Rezept ihres Hausarztes online bestellen. Hierfür muss der Patient einen medizinischen Fragebogen ausfüllen. Anhand der darin enthaltenen Informationen kann unser Arzt die Eignung von Viagra für den Patienten bestimmen.

Sofern die Eignung der Behandlung gewährleistet ist, stellt unser Arzt für Viagra ein Rezept aus. Dieses wird automatisch an die Versandapotheke übermittelt. Es ist nicht möglich das Medikament Viagra rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen, da Viagra rezeptpflichtig in der Schweiz ist. Der Patient erhält so Viagra innerhalb 24-48 Stunden, sofern die Online-Konsultation bis 17:30 Uhr vervollständigt worden ist.

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Viagra: Definition und Anwendungsgebiete

Viagra ist ein Mittel um einer erektilen Dysfunktion (Impotenz) medikamentös entgegenzuwirken. Der Wirkstoff Sildenafil wirkt sich positiv auf die Erektionsfähigkeit des Mannes aus. Entwickelt wurde Sildenafil als Mittel gegen Bluthochdruck (Hypertonie) und Angina Pectoris.

Viagra gegen Impotenz

Die gefäßerweiternden Substanzen erwiesen sich eher zufällig als geeignetes Mittel um Millionen Männern die Freude an der Sexualität zurückzugeben. Der zur Gruppe der PDE-5-Hemmer gehörige Arzneistoff wird seit 1998 unter dem Namen Viagra angeboten. Unter dem Namen Revatio wird Sildenafil seit 2006 auch zur Behandlung der idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonie eingesetzt.

Während der sexuellen Stimulation wird Stickstoffmonoxid (NO) im Corpus cavernosum freigesetzt. Dabei wird das Enzym Guanylatzyklase aktiviert, das die vermehrte Ausschüttung von cyclischem Guanosinmonophosphat (cGMP) auslöst. In Folge dieser Einwirkungen setzt eine leichte Entspannung der Muskulatur im Corpus cavernosum (Schwellkörper) ein.

Sildenafil Viagra

So ist es möglich, dass das Blut besser einfließen kann. Die nun mögliche Erektion bedarf einer sexuellen Stimulation. Allein durch die Einnahme von Viagra erfolgt keine Erektion. Sildenafil wirkt lediglich auf die relaxierende Wirkung des Corpus cavernosum, die von der Konzentration von Stickstoffmonoxid ausgeht. Das Gewebe selbst wird durch Viagra nicht beeinträchtigt.

Das Potenzmittel Viagra wird oral verabreicht und fördert auf natürliche Weise, nämlich durch die Stimulation, dass der Penis besser durchblutet wird. Behandelt wir der physische Prozess, der bei einer erektilen Dysfunktion gestört ist. Vertrieben wird Viagra von dem US-amerikanischen Unternehmen Pfizer.

Wie wirkt der aktive Wirkstoff Sildenafil?

Der aktive Wirkstoff Sildenafil wird zur Behandlung einer vorliegenden erektilen Dysfunktion eingesetzt. Erwachsene Männer ab 18 Jahren profitieren von diesem Wirkstoff, wenn tatsächlich Beschwerden oder Einschränkungen vorliegen.

Im anderen Fall ist bei gesunden Männern keine Wirkung zu verzeichnen. Sildenafil gehört zur Gruppe der Phosphodiesterase 5 Inhibitoren. Diese hemmen eine Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5), welche als Ursache von erektilen Dysfunktionen beschrieben wird.

PDE-5-Hemmer Wirkung

Reaktionen des Körpers auf Sildenafil

Aufgrund dieser hemmenden Wirkung verhindert der aktive Wirkstoff von Viagra den Abbau vom zyklischen Guanosinmonophosphat. Dadurch entspannen sich die männlichen Gefäßmuskeln in den Schwellkörpern.

Infolgedessen wird ein starker Bluteinstrom, inklusive Erektion möglich. Als Nebeneffekt wird der erigierte Penis zudem sehr hart. In vielen Fällen hält die Erektion relativ lang an. Zu beachten ist, dass der Erektion in jedem Fall ein sexueller Reiz vorausgehen muss.

So erstreckt sich die Wirkung von Sildenafil nicht auf die Erhöhung des männlichen Libido. Mithilfe der sexuellen Erregung wird Botenstoffs Stickstoffmonoxid (NO) freigesetzt. Dieser gilt schlussendlich als Voraussetzung für die Synthese von zyklischem Guanosinmonophosphat.

Wirkungsdauer von Viagra

Um diese Wirkung von Sildenafil zu erzielen, liegen klinischen Studien zur Folge verschiedene Ergebnisse vor. In Abhängigkeit vom Patienten erigiert der Penis ab dem Zeitpunkt der Einnahme nach circa 12 bis 37 Minuten, wenn eine sexuelle Stimulation vorliegt. Ebenso unterschiedlich ist die Wirkungsdauer von bis zu maximal 120 Minuten. Von einer dauerhaften Einnahme ist bei Viagra abzuraten.

Wie effektiv ist Viagra?

Die Wirksamkeit von Viagra wurde bislang in verschiedenen placebokontrollierten Studien mit über 8.000 Männern zwischen 19 und 87 Jahren untersucht (Stand: 2016). Als Hauptindikator für die Wirksamkeit des Arzneimittels galt die Fähigkeit der Männer, eine Erektion zu bekommen und diese aufrecht zu erhalten.

Üblicherweise wird diese Fähigkeit über einen speziellen Fragebogen ("International Index of Erectile Function") erfasst, bei der die Teilnehmer ihre Erektionsfähigkeit auf einer fünfstufigen Skala einschätzen sollen. Um es vorwegzunehmen: In allen Studien erwies sich Viagra als effektiver als Placebo.

Klinische Studien bestätigen Wirksamkeit von Viagra

Je nach Studie erhielten die Männer über einen Zeitraum von 12 bis 26 Wochen Viagra oder Placebo. Bei einigen Studien bekamen die Männer in diesem Zeitraum immer die gleiche, vorab festgelegte Dosierung von 25, 50 oder 100 Milligramm. Bei anderen Studien starteten alle Teilnehmer in der Wirkstoffgruppe mit einer Dosierung von 25 Milligramm, die dann je nach Ergebnis und Toleranz flexibel auf 50 oder 100 Milligramm erhöht wurde.

Die subjektive Verbesserung der Erektionsfähigkeit wurde mit zunehmender (fester) Dosierung ausgeprägter: So lag die Erfolgsquote bei einer Dosierung von 25 Milligramm bei 62 %, von 50 Milligramm bei 74 % und von 100 Milligramm bei 82 %. Zum Vergleich: Die Erfolgsquote der Männer mit Placebo betrug weniger als 25 %. Diese deutlichen Unterschiede zeigten sich unabhängig von anderen möglichen Einflussfaktoren wie Art und Schwere der erektilen Dysfunktion, Alter oder Herkunft oder dem Body-Mass-Index (BMI) der Männer.

Weiterführende Studien untersuchten die Langzeitwirkung von Viagra bei Männern, die den Wirkstoff Sildenafil über einen Zeitraum von 1 bis 3 Jahren eingenommen haben. Über 95 % der Teilnehmer gaben an, dass sie mit ihren Erektionen und damit dem Behandlungserfolg zufrieden sind.

So wirksam ist Viagra bei verschiedenen Patientengruppen

Darüber hinaus wurde die Effektivität von Viagra bei Diabetikern untersucht. Es zeigte sich, dass Viagra für Diabetes-Patienten Viagra gut verträglich und effektiv ist: Das Mittel verbesserte die Erektionsfähigkeit und (bei Männern mit vorzeitigem Samenerguss) die subjektive Ejakulationskontrolle und allgemeine sexuelle Zufriedenheit. Es verlängerte zwar nicht die Zeit bis zur Ejakulation, aber verkürzte die Erholungszeit von einem Samenerguss bis zum nächsten (Refraktärzeit). Insgesamt gaben 59 % der Patienten an, dass sich ihre Erektionsfähigkeit mit Viagra verbesserte.

Ähnliche Ergebnisse zeigten sich in Untersuchungen mit anderen Patientengruppen, von denen ebenfalls ein großer Anteil über eine Verbesserung ihrer Erektionsfähigkeit berichtete. Die Effektivität von Viagra bestätigten im Detail:

  • 84 % der Patienten mit psychogener erektiler Dysfunktion
  • 77 % der Patienten mit gemischter erektiler Dysfunktion
  • 68 % der Patienten mit organisch bedingter erektiler Dysfunktion
  • 69 % der Patienten mit koronarer Herzkrankheit
  • 68 % der Patienten mit Hypertonie (Bluthochdruck)
  • 67 % der älteren Patienten
  • 61 % der Patienten mit transurethrale Prostataresektion
  • 43 % der Patienten mit radikaler Prostatektomie
  • 83 % der Patienten mit Rückenmarksverletzungen
  • 75 % der Patienten mit Depressionen.

Wie wird Viagra dosiert & eingenommen?

Viagra wird in Dosierungen von 25 mg, 50 mg oder 100 mg als Filmtablette angeboten. Inhaltsstoff ist jeweils in entsprechender Menge Sildenafilcitrat.

Viagra Dosierung

Viagra enthält geringe Anteile von Lactose als Monohydrat. Bei einer 25 mg Tablette sind dies 0,834 mg, bei Tabletten mit 50 mg und 100 mg entsprechend mehr.

Im Tablettenkern finden sich zudem Mikrokrisatlline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat, Croscarmellose-Natrium und Magnesiumstearat. Der Überzug der Filmtabletten besteht aus:

  • Hypromellose,
  • Titandioxid (E 171),
  • Lactose-Monohydrat,
  • Triacetin,
  • Indigocarmin,
  • Aluminiumsalz (E 132).

Die üblicherweise empfohlene Dosierung liegt bei 50mg. Je nach der individuellen Wirksamkeit oder Verträglichkeit sollte die Dosis auf 25 mg abgesenkt, oder auf 100 mg erhöht werden. Diese Dosierungsangaben gelten für Männer aller Altersklassen. Auch ältere Männer benötigen keine höhere Dosierung. In keinem Fall sollte die Maximaldosis von 100mg überschritten werden. Eine Überdosierung könnte sich negativ auswirken.

Viagra darf nur einmal täglich eingenommen werden. Die Wirkung tritt ungefähr eine Stunde nach der Einnahme ein. Wird Viagra zusammen mit der Mahlzeit eingenommen, kann sich der Wirkungseintritt verzögern.

Neben der Anwendung bei einer erektilen Dysfunktion aufgrund physischer Ursachen, kann Viagra auch begleitend zu einer Therapie bei psychogenen Erektionsstörungen verabreicht werden. Voraussetzung ist, dass diese nicht länger als über einen Zeitraum von sechs Monaten bestehen.

Außerdem sollte eine intakte Partnerschaft bestehen. Die Partnerin sollte dabei in die Therapie mit einbezogen werden. Die Verabreichung von Viagra sollte allerdings nur als sekundäre Behandlungsmaßnahme erfolgen, die lediglich unterstützend zur Behandlung der psychogenen Ursachen mittels Therapie eingesetzt wird.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Die Viagra Nebenwirkungen werden in häufigere und weniger häufige bis selten auftretende unterteilt.

Häufiger auftretende Nebenwirkungen sind:

  • Kopfschmerzen
  • Sehstörungen
  • Verstopfte Nase

Weniger häufig auftretende Nebenwirkungen sind:

  • Vertigo
  • Übelkeit
  • Trockener Mund

Nebenwirkungen von Viagra (25mg, 50mg, 100mg) in tabellarischer Übersicht:

Sehr häufig & häufig Gelegentlich Selten
Kopfschmerzen Rhinitis (Entzündung der Nasenschleimhaut) Schlaganfall, Transitorische ischämische Attacke, Krampfanfall, Rezidivierende Krampfanfälle, Synkope
Schwindel Augenschmerzen, Photophobie (Lichtphobie), Photopsie (Wahrnehmung von Lichterscheinungen), Okuläre Hyperämie (übermäßiges Blutangebot in einem Organ oder Gewebe), Visuelles Leuchten, Konjunktivitis Engegefühl des Halses, Nasenödeme, trockene Nasenschleimhaut
Veränderungen des Farbsehens, Sehstörungen, verschwommenes Sehen Somnolenz (Bewusstseinsstörung), Hypästhesie (Verminderung der Berührungs- und Drucksensibilität der Haut) Nicht arteriitische anteriore ischämische Optikusneuropathie (NAION), Retinaler Gefässverschluss, Netzhautblutung, Arteriosklerotische Retinopathie,Erkrankung der Retina, Glaukom
Flush (anfallsweise auftretende Rötung), Hitzewallung Tachykardie (ein anhaltend beschleunigter Puls auf über 100 Schläge pro Minute), Palpitationen (bewusste Wahrnehmung des eigenen Herzschlags) Herzinfarkt, Ventrikuläre Arrhythmie, Vorhofflimmern, instabile Angina pectoris
Verstopfte Nase Gastroösophageale Refluxerkrankung, Erbrechen, Schmerzen im Oberbauch, Trockener Mund Doppeltsehen, Sehschärfe vermindert, Myopie (bestimmte Form von optischer Fehlsichtigkeit (Ametropie) des Auges), Asthenopie (Störungen im Bereich der Augen und des Sehens)
Übelkeit, Dyspepsie (Verdauungsstörung im Oberbauch) Brustschmerzen, Müdigkeit, Wärmegefühl Penisblutung Priapismus (Dauererektion), Hämatospermie (Blutbeimengung im Sperma), prolongierte Erektion

Welche Wechselwirkungen sind möglich?

Bei Medikamenten wie Ritonavir können unerwünschte Wechselwirkungen auftreten. Ähnliches gilt bei Patienten, die sich einer Therapie mit Alphablockern unterziehen. In Kombination der Präparate kann es zu einer symptomatischen Hypotonie kommen. Daher sollten diese Patienten vor der Einnahme von Viagra entsprechend eingestellt werden. Die Dosierung sollte 25 mg nicht überschreiten.

Patienten, die eine Überempfindlichkeit gegenüber Sildenafil oder einen der anderen beinhalteten Wirkstoffe zeigen, sollten von der Einnahme von Viagra absehen. Auch bei der gleichzeitigen Einnahme von Stickstoffmonoxid-Donatoren oder Nitraten ist Vorsicht geboten, da Sildenafil den blutdrucksenkenden Effekt von Nitraten verstärkt.

Grundsätzlich sollte der behandelnde Arzt den kardiovaskulären Status seines Patienten in die Entscheidung zur Verordnung von Viagra mit einbeziehen. Patienten mit schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Angina pectoris oder einer schweren Herzinsuffizienz sollten das kardinale Risiko meiden, das sich bei sexueller Aktivität ergibt.

Vor Beginn einer Therapie mit Viagra, sollte eine eindeutige Diagnose einer erektilen Dysfunktion vorliegen und die Notwendigkeit einer medikamentösen Behandlung gesichert sein. Viagra sollte nur Patienten mit entsprechender Anamese verordnet werden. Sollten sich nach der Einnahme Sehstörungen einstellen, so sollte man sofort einen Arzt zu Rate ziehen und das Medikament unverzüglich absetzen.

Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sollte Viagra keinesfalls verordnet werden. Weitere Kontraindikationen kann man dem Beipackzettel entnehmen.

Wann darf Viagra nicht angewandt werden?

Während Sildenafil auch bei Höhenkrankheit, Sklerodermie und in letzter Zeit sogar bei Frühgeborenen mit bronchopulmonaler Dysplasie eingesetzt wird, gibt es auch Gegenanzeigen, bei denen das Präparat nicht eingenommen werden sollte. Es werden weitere Einsatzmöglichkeiten erforscht, wie zum Beispiel bei Mukoviszidose oder dem Schlaganfall.

Den vielversprechenden Behandlungsmethoden stehen Gegenanzeigen entgegen, bei der die Einnahme von Viagra nur bedingt oder in geringen Dosen zu empfehlen ist.

Bei einer leichten bis mäßigen Niereninsuffizienz bestehen keine Einschränkungen. Anders jedoch bei einer schweren Niereninsuffizienz.

Hier sollte man sich auf eine Dosierung von 25 mg beschränken. Treten keine Probleme auf, kann unter gegebenen Umständen eine höhere Dosierung erfolgen. Ähnlich sollte bei einer Leberfunktionsstörung verfahren werden. Auch hier sollte man mit einer Dosierung von 25 mg beginnen.

Warum suchen Männer häufig nach Viagra rezeptfrei online?

Männliche Patienten suchen im Internet häufig nach einer rezeptfreien Abgabe von Viagra, obwohl das Medikament in der Schweiz ohne Rezept nicht gekauft werden darf. Dies steht damit im Zusammenhang, dass ein mit der Einnahme von Viagra verbundenes Arztgespräch auf diese Weise vermieden wird.

Schließlich wird das Thema Erektionsstörungen (Impotenz) von Männern nicht gern angesprochen. Nicht zuletzt zählt Impotenz in der Gesellschaft zu einer der am stärksten verachteten Schwächen. Gleichzeitig gilt Viagra fälschlicherweise als Wunderpille, welche anscheinend von allein jede Art von Erektionsstörungen heilt oder gar den Libido steigert.

Dies ist nicht korrekt, da Viagra zwar die Erektionsfähigkeit steigert, dies jedoch ohne sexuellen Reiz nicht möglich ist. Schlussendlich erhoffen sich Männer durch die schnelle, unkomplizierte Einnahme dieses Potenzmittels eine erfüllte Partnerschaft.

Im Gegensatz dazu ist weit weniger bekannt, dass Erektionsstörungen auch ein Hinweis auf mögliche, schwere Erkrankungen sein kein.

Warum unterliegt Viagra in der Schweiz der Verschreibungspflicht?

Das Potenzmittel Viagra von Pfizer ist verschreibungspflichtig in der Schweiz. Grundsätzlich werden in der Schweiz nur Arzneimittel verkauft, welche seitens der Swissmedic (Schweizerische Heilmittelinstitut) als sicher, wirksam und qualitativ hochwertig eingestuft werden.

Im Rahmen eines intensiven Zulassungsprocedere wird zudem seitens Swissmedic definiert, ob ein Medikament rezeptfrei oder verschreibungspflichtig ist. Bei dem Potenzmittel Viagra handelt es sich um ein Arzneimittel, welches ausschließlich nach einer ärztlichen Konsultation verschrieben wird.

Dies hängt damit zusammen, dass der aktive Wirkstoff Sildenafil körpereigene Prozesse nicht nur beeinträchtigt, sondern in Kombination mit verschiedenen Medikamenten oder (vorherigen) Grunderkrankungen starke, teils lebensbedrohliche Nebenwirkungen nach sich ziehen kann.

Viagra gehört in der Schweiz zur Abgabekategorie B und kann seitens des betreuenden Arztes in allen Kantonen mehrfach verschrieben werden.

Wie kann man Original Viagra von Pfizer erkennen?

Medikamente sind in der Schweiz prinzipiell nur in Apotheken erhältlich. Viagra® (Wirkstoff: Sildenafil) wird vom Hersteller Pfizer mit diversen Sicherheitsmerkmalen versehen, damit Patienten das Originalpräparat erkennen können.

Die Schweiz sieht vor, dass Fertigarzneimittel den Namen des Medikaments und des Pharmaunternehmens, die Packungsgröße, das Ablaufdatum und die Chargennummer aufweisen müssen.

Original Viagra

Die Chargennummer besteht aus 8 Ziffern und Zahlen und wird verwendet, um das Medikament dem Hersteller Pfizer zuzuweisen und festzustellen, ob es sich um Original Viagra handelt. Zudem können Medikamente aufgrund dieser Kennzahlen einzelnen Herstellungsvorgängen zugeordnet werden. Dieses Erkennungsmerkmal spielt z.B. bei der Rückverfolgung aufgrund von Qualitätsmängeln eine wichtige Rolle.

Warum ist Viagra von Pfizer so teuer?

Bis 2013 stand Viagra unter Patentschutz. Seit der Markteinführung bis zum Ablauf des Patents hatte der Hersteller Pfizer eine Monopolstellung. Dadurch konnte er dieses verschreibungspflichtige Medikament frei vermarkten und entsprechend den Verkaufspreis selbst definieren.

Grundsätzlich gelten alle innovativen Wirkstoffe als patentfähig. Dies gilt auch für Wirkstoffe, die sich nur minimal, beispielsweise aufgrund von Molekülvariationen voneinander unterscheiden. Letztere werden als Analog-Arzneimittel bezeichnet.

Solange der Patentschutz gilt, dürfen für keine wirkstoffgleichen Medikamente (Generika) verkauft werden. Damit dienen Patente zwei wesentlichen Vorteilen: Einerseits werden neu entwickelte Wirkstoffe in sogenannten Patentschriften detailliert beschrieben und anschließend veröffentlicht. Damit können sich andere Hersteller mit den wesentlichen Eigenschaften als auch der entsprechenden Formel genau auseinandersetzen.

Darüber hinaus bringt ein Patent auch wirtschaftlichen Nutzen für ersten Hersteller. So dürfen Generika erst nach einem gesetzlich klar definierten Zeitraum nachgeahmt und verkauft werden.

Nach Ablauf des Patentschutzes für ein Medikament dürfen andere Hersteller den entsprechenden Wirkstoff unter eigenem Namen verwenden. Der aktive Wirkstoff von Viagra ist seit Ablauf des Patents beispielsweise als Sildenafil Sandoz, Sildenafil Ratiopharm oder Sildenafil Hexal erhältlich. Infolgedessen entsteht ein reger Wettbewerb, der sinkende Preise nach sich zieht.

Packungsgröße, Wirkstoffgehalt und Preis von Viagra (25mg, 50mg, 100mg) in tabellarischer Übersicht:

Dosierung / Wirkstoffgehalt Packungsgröße und Darreichungsform Preis (EUR)
25mg Sildenafil 4 Filmtabletten € 109.95
25mg Sildenafil 8 Filmtabletten € 189.95
25mg Sildenafil 12 Filmtabletten € 229.95
25mg Sildenafil 16 Filmtabletten € 309.95
50mg Sildenafil 4 Filmtabletten € 119.95
50mg Sildenafil 8 Filmtabletten € 199.95
50mg Sildenafil 12 Filmtabletten € 254.95
50mg Sildenafil 16 Filmtabletten € 329.95
100mg Sildenafil 4 Filmtabletten € 134.95
100mg Sildenafil 8 Filmtabletten € 209.95
100mg Sildenafil 12 Filmtabletten € 274.95
100mg Sildenafil 16 Filmtabletten € 329.95

Warum kann ich das Potenzmittel Viagra bei Meds4all online kaufen?

Viagra rezeptfrei zu kaufen ist in der Schweiz nicht möglich, da es sich bei dem Arzneimittel um ein verschreibungspflichtiges Medikament handelt. Meds4all ist eine registrierte Online-Klinik, die mit erfahrenen Ärzten und Apothekern zusammenarbeitet und auf Basis einer Online Sprechstunde ein gültiges Rezept ausstellen kann.

Wie kann ich Viagra bei Meds4all kaufen?

Möchten Sie Viagra bestellen, müssen Sie zuerst unseren kurzen, medizinischen Fragebogen ausfüllen. Dieser besteht aus Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand sowie Ihrer medizinischen Vorgeschichte. Im Anschluss evaluiert einer unserer Ärzte Ihre Angaben und entscheidet, ob das gewünschte Medikament verordnet werden kann.

Gibt es keine Rückfragen mehr, wird das Rezept ausgestellt und direkt an die Versandapotheke weitergeleitet. Diese verpackt Viagra sorgfältig in einer neutralen Verpackung, die keinen Hinweis auf den Inhalt gibt, und übergibt das Paket an UPS. Dank der im Preis inkludierten Expresslieferung erhalten Sie Ihr Arzneimittel bereits am nächsten Werktag.

Benötigt der Arzt noch weitere Informationen, werden Sie von unserem Patientenservice kontaktiert. Sollten Sie Fragen zu Ihrer Bestellung haben, können Sie ebenfalls unser Patientenservice per Telefon, E-Mail oder Live Chat erreichen.

Wie setzt sich der Preis bei Meds4all zusammen?

Alle Preise auf Meds4all sind Gesamtpreise und enthalten die Kosten für:

  • das Arzneimittel
  • die Online-Konsultation
  • die Rezeptausstellung
  • und den Expressversand

Quellen:

  1. Viagra. Pfizer Deutschland GmbH. URL: pfizer.de
  2. The efficacy of sildenafil citrate (Viagra) in clinical populations: an update. Carson CC et al. URL: ncbi.nlm.nih.gov
  3. Sildenafil for male erectile dysfunction: a systematic review and meta-analysis. Fink HA et al. URL: ncbi.nlm.nih.gov
  4. Sildenafil citrate for erectile dysfunction in men with diabetes and cardiovascular risk factors: a retrospective analysis of pooled data from placebo-controlled trials. Blonde L (2996). URL: ncbi.nlm.nih.gov

Aktualisiert am 22.05.2017

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