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Antibabypille

Antibabypille mit online Rezept vom Arzt

Die Antibabypille (Pille) gehört zu den beliebtesten hormonellen Verhütungsmitteln. Heute gibt es mehr als 30 verschiedene Pillen und Minipillen auf dem Markt. Die Antibabypille hat den Vorteil, dass sie bei der Linderung von Menstruationsbeschwerden, PMS und unregelmässiger Blutung helfen kann.

Frauen ab 18 Jahren können bei Meds4all die Antibabypille und Minipille ohne Rezept vom Arzt online beantragen. Dies erfolgt durch eine Online-Konsultation, in der medizinische Angaben vervollständigt werden müssen. Die Online-Konsultation wird an unseren Arzt übermittelt, der bei Eignung der Patientin ein Rezept für die gewünschte Pille ausstellt. Dieses wird an die Versandapotheke übermittelt, wo der Versand erfolgt. Es ist nicht möglich, in der Schweiz ohne Rezept die Antibabypille zu kaufen.

Verfügbare Medikamente

Brevinor 4
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  • Für gewöhnlich werden Perioden leichter und weniger schmerzhaft
  • Geringeres Risiko auf Depressionen oder Stimmungsschwankungen
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Microgynon Levonorgestrel und Ethinylestradiol Verpackung 3x21 Tabletten
Marvelon 4.9 (23 Bewertungen)
  • Verhindert eine Schwangerschaft zu fast 100%
  • Reguliert die Periode und behandelt prämenstruale Symptome
  • Bestellen Sie Marvelon online ohne Arzttermin
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Microgynon Levonorgestrel und Ethinylestradiol Verpackung 3x21 Tabletten
Microgynon 4.8
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Logynon mit Levonorgestrel und Ethinylestradiol 3x21 Filmtabletten Verpackung
Nova Step (Logynon) 4.2
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Femodette mit Gestoden und Ethinylestradiol 3x21 Tabletten Verpackung
Milvane / Femodette
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Mercilon 3x21 Tabletten Verpackung
Mercilon 4.6
  • Pearl Index: 0.02-0.16
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Cilest 4.8
  • Zugelassene Behandlung gegen Endometriose und prämenstruale Symptome
  • Wird konstant über 21 Tage eingenommen mit einer anschließenden Pause von sieben Tagen
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Die Antibabypille: allgemeine Informationen

Die Antibabypille gehört zu den beliebtesten hormonellen Verhütungsmitteln. Sie wurde 1960 in den USA und nur ein Jahr später dann auch in Europa (Deutschland) eingeführt. Östrogene und Gestagene sind als hormonelle Wirkstoffe in der Pille enthalten.

Diese den weiblichen Geschlechtshormonen sehr ähnlichen Hormone verhindern die Reifung der Eizelle und so dann auch den monatlichen Eisprung verhindern. Außerdem verdickt sich durch die Einnahme der Antibabypille und der darin enthaltenen Wirkstoffe der Schleim am Gebärmutterhalskanal. Spermien können nicht mehr in die Gebärmutter vordringen.

Brevinor Antibabypille

Es sind mehr als 50 unterschiedliche Präparate der Antibabypille auf dem Markt. Sie enthalten Hormone in unterschiedlichen Dosierungen. Am häufigsten werden sogenannte Kombinationspillen verschrieben. Sie enthalten sowohl Östrogen als auch Gestagen in einer niedrigen Hormondosis. Sie werden auch Mikropillen genannt.

Es können aber auch östrogenfreie Präparate verschrieben werden. Diese verhindern ebenso den Eisprung, enthalten aber nur das Hormon Gestagen und werden oft als Minipille bezeichnet.

Wie sicher ist die Pille?

Wie sicher die einzelnen Pillensorten sind, das wird am Pearl-Index ersichtlich. Je kleiner dieser Index ist, desto sicherer die Pille. Bei der Mikropille liegt der Pearl-Index bei 0,1 bis 0,9. Das bedeutet, dass 1-9 von 1000 Frauen trotz dieser Antibabypille schwanger werden. Bei der Minipille beträgt der Index je nach Genauigkeit der Einnahme zwischen 0,5 und 3-4. Eine Sicherheit von 100 Prozent gibt es nicht.

Pearl-Index der einzelnen Verhütungsmethoden in tabellarischer Form:

Verhütungsmethode Pearl-Index
Antibabypille 0,1-0,9
Hormonspirale 0,16
Hormonpflaster 0,72 – 0,9
Vaginalring 0,4 - 0,64
Dreimonatespritze 0,3 - 0,88
Hormonimplantat 0,8
Kupferspirale 0,3 – 0,8
Portiokappe 6-18
Diaphragma 6-20
Lea Contraceptivum 2,2 - 2,9
Femidom (Frauenkondom) 5-25
Schaumzäpfchen (Ovula) 3-21
Creme, Gel, Salben 3-21
Temperaturmethode 0,8-3
Verhütungscomputer (Zykluscomputer) 0,3-6
Knaus-Ogino-Methode (Kalendermethode) 9-30
Billingsmethode (Zervixschleim-Methode) 5-35
Sterilisation des Mannes (Vasektomie) 0,1
Sterilisation der Frau (Tubenligatur) 0,5

Quelle: profamilia.de

Vorteile und Nachteile der Pille

Die Vorteile der Antibabypille liegen vor allem in der einfachen Anwendung und der hohen Sicherheit. Zudem regulieren sich durch die Einnahme meist auch die Blutungsstärke der Menstruation und die Regelbeschwerden.

Bestimmte Präparate (z.b. Diane 35 (Dianette)) wirken sich positiv auf die Haut aus, beispielsweise bei starker Akne. Auch gegen andere hormonell bedinge Beschwerden wie Haarausfall oder zu starke Körperbehaarung kann die Pille helfen. Ebenfalls vorteilhaft ist, dass die Pille auch über längere Zeit eingenommen werden kann.

Nachteile gibt es allerdings auch. Die Hormone in der Pille können Nebenwirkungen verursachen. Ist in der Pille nur Gestagen enthalten (z.B. Cerazette oder Micronor), ist es möglich, dass Zwischenblutungen auftreten. Wer ein erhöhtes Thromboserisiko hat, darf die Pille nicht einnehmen, da hier das Risiko zu groß wäre.

Milipille

Auch andere Erkrankungen, beispielsweise der Leber sprechen gegen eine Einnahme. Kombinierte Präparate sind nicht für starke Raucherinnen und stillende Frauen geeignet. Wichtig ist also, mit dem Arzt genau abzuklären, welche Pille verschrieben werden kann.

Wie wirkt die Antibabypille?

In der Antibabypille sind künstliche Geschlechtshormone (Östrogen und Gestagen (wie z.B. Ethinylestradiol und Levonorgestrel)) enthalten.

östrogen und gestagen

Wirkung von Kombinationspräparaten (Mikropillen)

Kombinationspräparate enthalten Östrogen und Gestagen. Mit der regelmäßigen Einnahme wird im weiblichen Körper der Hormonspiegel konstant gehalten. Die Eireifung findet nicht statt und der LH-Anstieg entfällt.

Die Ovulation, also der Eisprung, entfällt. Daher wird die Antibabypille auch als Ovulationshemmer bezeichnet. Die Gestagene im Präparat sorgen zudem dafür, dass sich der Schleim am Muttermund verdickt und die Spermien nicht durchdringen. Die Schleimhaut der Gebärmutter baut sich nicht mehr so stark auf, sollte es doch zu einer Befruchtung des Eis kommen, könnte sich dieses so nicht einnisten.

Wirkung von Minipillen

Es gibt aber auch östrogenfreie Pillen, in denen dann nur Gestagene enthalten sind. Die Minipille Cerazette enthält ausschliesslich die Progesteron-Art Desogestrel.

Traditionelle Minipillen hindern die Spermien am Durchdringen zur Gebärmutter und müssen täglich sehr exakt zur gleichen Zeit eingenommen werden. Die Minipille Cerazette wirkt auf die gleiche Weise wie Mikropille. Sie ist für Frauen geeignet, die Östrogene nicht vertragen. Auch Frauen über 35 oder Raucherinnen können diese Pille einnehmen.

Die Antibabypille sollte immer entsprechend der Packungsbeilage oder der Vorgabe durch den Arzt eingenommen werden. Je nach Präparat sind 21, 22 oder auch 28 Tabletten in einem Blister.

Begonnen wird die Einnahme am ersten Tag der Regelblutung und dann täglich, bis der Blister leer ist. Die Pille muss, für eine sichere Verhütung wirklich jeden Tag möglichst zur gleichen Zeit eingenommen werden. Bei den 21 und 22 Tage Packungen erfolgt eine Pause von sechs oder sieben Tagen. Danach wird wieder mit der täglichen Einnahme begonnen.

Sind 28 Tabletten in einer Packung, wird ebenfalls jeden Tag eine Pille genommen, und nachdem die Packung leer ist, beginnt die Frau ohne Pause mit der neuen Packung. Hier ist es nämlich so, dass sich bei den letzten 8 Pillen jeder Packung um sogenannte Placebos handelt, also ohne Wirkstoffe.

Einnahme der Minipille

Bei der östrogenfreien Pille, also der Minipille, liegt der Einnahmezyklus ebenfalls bei 28 Tagen und es erfolgt keine Einnahmepause. Wichtig ist, dass diese Pille täglich ganz genau zur gleichen Zeit eingenommen werden muss.

Es darf maximal eine Zeitverschiebung von 2 Stunden dazwischen liegen. Diese Pille, die nur Gestagene, enthält ist für Frauen besonders geeignet, welche auf Östrogene mit unerwünschten Nebenwirkungen reagieren.

Risikopatientinnen, beispielsweise mit Thromboserisiko, müssen bei der Minipille keine Gefahr befürchten. Das Wirkprinzip ist bei der östrogenfreien Antibabypille ähnlich, wie das der anderen Antibabypille, wie der Mikro- oder Makropille. Hier wirkt aber nur Gestagen.

Während der Pillenpause kommt es zur Menstruationsblutung, die aber eigentlich, durch die Entziehung der Sexualhormone, eine Abbruchblutung des Körpers darstellt.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Nebenwirkungen und Risiken sind, je nach Zusammensetzung der Antibabypille, unterschiedlich. Je nach verschriebenem Präparat kann es zu Übelkeit, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Zwischenblutungen oder auch Stimmungsschwankungen kommen.

Auch wird als Nebenwirkung ein eventueller Libidoverlust genannt. Viele Nebenwirkungen treten besonders zu Beginn der Einnahme eines neuen Präparates auf und verschwinden bei längerer Einnahme. Unter Umständen kann nach Absprache mit dem Arzt eine andere Antibabypille verschrieben werden.

Eine seltene Nebenwirkung ist die Thrombose, also der Verschluss eines Blutgefäßes durch einen Blutpfropf. Das Gerinnsel oder Teile davon können sich lösen und dann mit dem Blutstrom zu anderen Gefäßabschnitten gespült werden und diese verstopfen. So kann es dann zu einer lebensgefährlichen Thromboembolie, wie einer Lungenembolie kommen. Frauen, die in der Verwandtschaft oder bei sich selbst dieses Risiko haben, dürfen daher keine Mikropille einnehmen.

Nebenwirkungen von Antibabypille in tabellarischer Übersicht:

Sehr häufig Häufig Selten
Wassereinlagerungen Blutdruckveränderung Krampfadern (sehr selten)
Kopfschmerzen Veränderte Blutfettwerte Schwerhörigkeit
Zyklusstörungen Libidoveränderung Flüssigkeitsabsonderungen

Gegenanzeigen (Kontraindikationen)

Für die verschiedenen Pillenarten gelten auch unterschiedliche Gegenanzeigen. Bei starkem Übergewicht (Adipositas) und bei starken Raucherinnen beziehungsweise bei Raucherinnen über 35 Jahren sollte genau abgewogen werden, ob die Pille als Verhütungsmittel geeignet ist.

Bei beidem würde sich das Risiko für Thrombose, Herzinfarkt oder Schlaganfall deutlich erhöhen. Ebenso sollte ein anderes Verhütungsmittel gewählt werden, wenn die Frau unter Lebererkrankungen oder Brustkrebs leider. Nach vorangegangen Thrombosen auch im familiären Umfeld sowie nach Herzinfarkten oder Schlaganfällen ist die Pille zur Verhütung nicht geeignet. Das Gleiche gilt bei Schwangerschaften oder ungeklärten Scheidenblutungen.

Die Einnahme von Antibiotika kann die Wirkung der Pille herabsetzen. Hier muss zusätzlich verhütet werden. Das Gleiche gilt, wenn die Einnahme der Pille vergessen wurde oder wenn die Patientin unter starkem Durchfall oder Erbrechen litt.

Antibabypille bei meds4all online bestellen

Meds4all ist eine zertifizierte Online-Klinik, bei der verschreibungspflichtige Medikamente ohne vorherigen Besuch beim Hausarzt bestellt werden können. Lange Wartezeiten in der Arztpraxis oder Apotheke bleiben Ihnen somit erspart.

In der Schweiz dürfen hormonelle Verhütungsmittel (Antibabypille, Minipille, Vaginalring und Hormonpflaster) nur nach Konsultation mit einem Arzt und Rezept gekauft werden.

Meds4all bietet Ihnen die Möglichkeit einer virtuellen Sprechstunde mit einem qualifiziertem Arzt. Hierfür wird ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt, der im Anschluss durch das Ärzteteam von meds4all überprüft wird.

Basierend auf den angegebenen gesundheitlichen Informationen verschreibt unser Arzt das entsprechende Präparat. Eine E-Mail enthält das ausgestellte Rezept sowie Informationen bezüglich der Lieferung der Arznei. Diese wird von der Versandapotheke in neutraler Verpackung per UPS Expresslieferung versandt. Geht Ihre Bestellung noch vor 17:30 Uhr bei uns ein, wird das Medikament schon am folgenden Werktag zugestellt.

Benötigen Sie Hilfe beim Ausfüllen des Fragebogens oder haben Sie Fragen, zögern Sie nicht unseren Kundenservice zu kontaktieren. Dieser steht Ihnen montags bis freitags zwischen 10 und 19 Uhr gerne per Telefon, Live Chat oder E-Mail zur Verfügung.

Meds4all ist eine Online-Klinik, die rezeptpflichtige Original Medikamente anbietet. Aufgrund der Zusammenarbeit mit in der EU registrierten Ärzten und Apothekern kann dieser bequeme und diskrete Service angeboten werden. Von einem Kauf von rezeptpflichtigen Arzneimitteln ohne ärztlicher Konsultation wird aufgrund der möglichen Gesundheitsrisiken dringend abgeraten.

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