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Haarausfall (Alopezie)

Medikamente zur Behandlung von Haarausfall bei Männern

Haarausfall (Alopezie) betrifft rund 50% aller Männer im mittleren Lebensalter, wobei zwischen verschiedenen Formen und Ursachen unterschieden wird. Verliert ein Mensch mehr als 100 Haare am Tag mit einem Ungleichgewicht zwischen der Zahl abgestoßener und nachwachsende Haare, sollten sich Betroffene in medizinische Behandlung begeben, um die Ursachen der Erkrankung zu ermitteln. Mediziner unterscheiden zwischen angeborener (androgener) und erworbener Alopezie, die sich wiederum in unterschiedlichen Formen äußern können.

Das rezeptpflichtige Arzneimittel Propecia wird bei Männern bei frühen Stadien der androgenetischen Alopezie eingesetzt und gilt als gut verträglich und effektiv. Bei meds4all können Patienten Propecia ohne Rezept des Hausarztes online bestellen. Zunächst müssen Sie eine ärztliche Online Konsultation ausfüllen. Danach überprüft unser Arzt Ihre medizinischen Daten. Bei Eignung wird das Präparat nach Rezeptausstellung per Expressversand zugestellt.

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Haarausfall bei Männern

Viele Männer leiden ab einem gewissen Alter an Haarausfall (Alopezie). Die Neigung dazu wird vererbt und von männlichen Hormonen gesteuert. Obwohl das Phänomen des "männlichen Haarausfalls" als normal angesehen wird, stellt es für die Betroffenen oft eine erhebliche Belastung dar.

Haarausfall kann schon junge Männer am Rande des ausgehenden Teenageralters betreffen. Oft beginnt der Haarausfall an den Schläfen und am Oberkopf, die Entwicklung mündet dann in kahle Stellen ein. Vor allem junge Männer empfinden die Bildung von den sogenannten Geheimratsecken als Belastung ihres männlichen Selbstwertgefühls. Methoden gegen Haarausfall werden viele Beworben, viele hiervon sind jedoch unseriös und nicht wirksam.

Ursachen der Alopezie bei Männern

Haarausfall bei Männern kann auf unterschiedlichen Ursachen basieren. Symptomatische Beschwerden unterbrechen hierbei den natürlichen Haarzyklus des Mannes, der aus drei Phasen besteht:

  • Wachstumsphase (Anagenphase)
  • Übergangsphase (Katagenphase)
  • Ruhephase (Telogenphase)

Mediziner differenzieren primär zwischen angeborener, bzw. erblicher (androgener) Alopezie und erworbener Alopezie, wobei androgener Haarausfall jedoch in fast allen Fällen (95%) den Ursprung der Erkrankung darstellt.

Androgene Alopezie (Alopecia androgenetica)

Erblich bedingter Haarausfall ist auf eine genetische Störung, bzw. erbliche Veranlagung zurückzuführen und kann vom Betroffenen selbst nicht kontrolliert, bzw. beeinflusst werden. Durch eine Überempfindlichkeit der männlichen Haarfollikel auf die körpereigenen Androgene (männlichen Hormone).

androgentische Alopezie

Bei einer genetisch bedingten Empfindlichkeit reagieren die Haarwurzeln auf das aus Testosteron gebildete sehr aktive und wirksame Dihydrotestosteron (DHT). In diesen Fällen kann das DHT die Haarwurzeln regelrecht zerstören und führt zu einer zunehmenden Verkahlung. DHT greift zunehmend die Haarwurzeln an, wodurch Haarfollikel schrumpfen und in weiterer Folge verkümmern.

Wirkung von DHT auf Haarwurzel

Erworbene Alopezie

Zu den erworbenen Ursachen gehören externe, selbstverschuldete oder organische Ursprünge, wie beispielsweise Umweltgifte, chemische Haarpflege, schlechte Ernährung, seelische Probleme oder individuelle Vorerkrankungen. Erworbene Ursachen von Alopezie können vom Betroffenen teils weitaus besser persönlich beeinflusst werden, was eine Behandlung der Beschwerden unter Umständen deutlich erleichtern kann.

Weitere Informationen zu den Ursachen von Haarausfall...

Symptome von Haarausfall bei Männern

Das Haarwachstum eines gesunden Menschen beträgt ca. 1cm eines jeden Haarfollikels pro Monat, was bei einer durchschnittlichen Haaranzahl von 100.000 auf 30 Meter am Tag errechnet werden kann. Sollte ein übermäßiger Haarausfall (Effluvium capillorum) zu einem Verlust von ca. 60% der gesamten Kopfbehaarung führen, kann von einer medizinischen Alopezie gesprochen werden.

Arten von Haarausfall

Bei Alopezie kann zwischen drei verschiedenen Formen differenziert werden:

  • Hormonell-erblicher Haarausfall, der auf androgenetischer Basis zu einer Verkürzung der Wachstumsphase führt, resultiert in einer kontinuierlichen Verdünnung der Haare und Haarfollikel. Haare fallen meist zuerst im Stirn- und Schläfenbereich des Mannes (Geheimratsecken), bis hin zum oberen Hinterkopf und der Entwicklung einer Scheitelglatze.
  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) basiert vermutlich auf einer Autoimmunerkrankung, wobei eine Störung des Immunsystems zu kreisrunden, kahlen Stellen am Kopf führen kann.
  • Diffuse Alopezie äußert sich primär in einer übergreifenden Verdünnung des Haupthaares und kann durch externe Einflüsse, wie Pestizide, Haarfärbemittel und Shampoo zurückzuführen sein. Vorerkrankungen wie Diabetes oder starke psychische Belastungen können ebenfalls diffuse Alopezie verursachen.
Weitere Informationen zu den Symptomen von Haarausfall...

Behandlung

Bei der Behandlung von Haarausfall sollte vorab eine klare Diagnose durch einen Facharzt gestellt werden, um spezifische Ursachen der Erkrankung individuell einzugrenzen. Diffuser Haarausfall kann häufig durch eine Ernährungsumstellung, oder die Nutzung pflanzlicher Shampoos verhindert werden.

Minoxidil - gegen erhöhten Blutdruck und Haarausfall

Der Wirkstoff Minoxidil wurde in den 70er Jahren als Arznei gegen Bluthochdruck (Hypertonie) vermarktet. Im Zuge dessen wurde als Nebenwirkung ein gesteigerter Haarwuchs festgestellt. Der Wirkstoff ist heute zumeist in Spülungen und Lösungen vorzufinden und kann eine Verdickung der Haare an kahlen Stellen erwirken. Die zunehmende Verkahlung kann jedoch von Minoxidil nicht aufgehalten werden.

Finasterid - gegen Prostatavergrößerung und Haarsaufall

Finasterid, ein Wirkstoff, der in hohen Dosen gegen beniges Prostatasyndrom eingesetzt wird, hemmt die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) und kann somit einen möglich nahenden Haarausfall verlangsamen. Unter dem Markennamen Propecia ist die Substanz verschreibungspflichtig erhältlich.

Propecia Wirkung

Bei 75 % der mit Finasterid gegen Haarausfall behandelten Männer konnte zudem zusätzlicher Haarwuchs festgestellt werden. Mit durchschnittlich 17 zusätzlichen Haaren pro Quadratzentimeter ist zu rechnen. Allerdings muss das Arzneimittel kontinuierlich eingenommen werden, um den Prozess des Haarausfalls nachhaltig zu stören. Konsequenz hiervon ist eine kontinuierliche Einflussnahme auf den männlichen Hormonhaushalt.

Propecia gegen Haarausfall

Finasterid ist ein selektiver Inhibitor der Steroid-5a-Reduktase, der dem natürlichen Hormon Testosteron ähnelt und dessen Produktion reduziert. Somit blockiert Finasterid die Umwandlung von DHT im männlichen Körper, was zu einer Verlängerung der Wachstumsphase des Haarzyklus führt.

Risiken einer Behandlung mit Finasterid

Der Wirkstoff greift in den Hormonhaushalt des Mannes ein und kann somit unerwünschte Nebenwirkungen auslösen. Wird Finasterid gegen Haarausfall eingesetzt, ist die verabreichte Dosis nur sehr gering. Zu typischen Nebenwirkungen von Propecia zählen jedoch Veränderung des Libido, Ejakulations- sowie Erektionsstörungen.

Propecia - Dosierung und Anwendung

In Propecia ist Finasterid auf 1 mg pro Tablette dosiert, es wird einmal täglich eine Tablette eingenommen. Bei Leberproblemen sowie einer bekannten Allergie auf den Wirkstoff sollte von einer Einnahme des Medikaments abgesehen werden.

Viele Behandelte reagieren mit Sehstörungen, trocknen Augen und Juckreiz auf die Einnahme von Propecia. Gelegentlich wird von erektiler Dysfunktion (Impotenz), von allgemeinen Störungen der Potenz und einer verminderten Libido berichtet. Ferner von Überempfindlichkeitsreaktionen, von Ausschlag und Schwellungen der Haut und Schleimhäute unklarer Genese. Selten wurden Herzrasen und Depressionen beobachtet.

Transplantation als letzter Ausweg

Wer die Risiken einer Hormonbehandlung bei Haarausfall nicht eingehen möchte oder die Präparate aufgrund anderer Faktoren nicht in Frage kommen, kann sich Haarfollikel mittels einer Haar-Transplantation verpflanzen lassen. Verschiedene Methoden wie die Einzelhaarverpflanzung und die Streifentechnik können hierbei zum Einsatz kommen.

Die Eingriffe sind recht kostspielig und erfordern meist mehrere aufeinanderfolgende Eingriffe. Sie sind mit Narbenbildung verbunden und lösen das Problem nur für eine gewisse Zeit. Transplantierte Haare werden mit der Zeit ebenfalls dünner und unterliegen demnach denselben Mechanismen und Einflüssen wie das natürliche Haar. Betroffene gewinnen mit einer Transplantation lediglich Zeit. Dennoch kann diese Methode gerade für junge Männer eine Alternative darstellen.

Die Therapie ist eine individuelle Entscheidung

Männer, die Probleme mit Haarausfall haben, sollten sich umfassend ärztlich beraten lassen, um die passende Therapie auszuwählen. Tatsächlich müssen sich insbesondere junge Männer nicht mit dem verfrühten Kahlwerden auf dem Kopf abfinden. Bei sehr jungen Männern kann die psychische Beeinträchtigung des Selbstwertes durch den Haarausfall höher zu bewerten sein als die recht schwache körperliche Belastung mit Finasterid. Die Vorteile einer Therapie mit Finasterid gegen mögliche Nachteile eines Eingriffs in den Hormonhaushalt abzuwägen.

Letztendlich muss der Patient Vor- und Nachteile der verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten abwägen und eine individuelle Entscheidung mit dem behandelndem Arzt treffen.

Weitere Informationen zu der Behandlung von Haarausfall...

Vorbeugung von Haarausfall bei Männern

Obwohl der Hauptursache von Haarausfall bei Männern, der androgenen Alopezie, nicht aktiv vorgebeugt werden kann, sollten Männer trotzdem auf eine gute Haarpflege und gesunde Ernährung achten. Insbesondere diffuser Haarausfall unterliegt einem ungesunden Lebensstil und kann unter Umständen eine erbbedingte Alopezie verstärkt negativ beeinflussen.

Eine Mangelernährung und Unterversorgung an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen kann nicht nur Einfluss auf ein gesundes Haarwachstum und den Haaraufbau haben, sondern auch Folgekrankheiten, wie Diabetes (Zuckerkrankheit), Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (Herzinsuffizienz, koronare Herzerkrankung und Herzinfarkt), Krebs oder rheumatische Erkrankungen (Arthrosen, chronische Knochenerkrankungen und rheumatische Erkrankungen der Weichteile), begünstigen.

  • Mineral-und Vitaminmangel gilt bereits seit Langem als Ursache für die oben genannten "Zivilisationskrankheiten" der westlichen Welt, wohingegen besonders die Ernährung eines Menschen leicht durch professionelle Hilfe geändert und verbessert werden kann.
  • Darüber hinaus kann eine Übersäuerung des Körpers zu einer Entmaterialisierung des Haarbodens führen, wodurch es der Kopfhaut an unentbehrlichen Stoffen zum Haarwuchs fehlt. Einer organischen Übersäuerung kann durch regelmäßige Überprüfung des körpereigenen pH-Werts vorgebeugt werden.
  • Des Weiteren empfiehlt es sich extremen Stress insofern möglich zu vermeiden und den Stoffwechsel durch regelmäßige, ausgewogene Mahlzeiten anzukurbeln, was wiederum positive Auswirkungen auf einen gesunden Verdauungs-und Mineralstoffhaushalt haben kann und die Entwicklung eines starken, ausgeglichenen Haarwuchses fördert.
Weitere Informationen zur Vorbeugung von Haarausfall...

Verschreibungspflichtige Medikamente gegen Haarausfall auf meds4all.com

Auf meds4all haben Patienten die Möglichkeit Propecia zur Behandlung von Haarausfall bei Männern online zu erwerben.

Propecia ist verschreibungspflichtiges Medikament und kann in der EU nicht ohne ein von einem registrierten Arzt ausgestelltem Rezept gekauft werden.

Vor Ausstellung eines Rezepts muss ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt werden. Unser Ärzte-Team überprüft diese Angaben und entscheidet aufgrund dessen über die Verschreibung der angemessenen Behandlung.

Der Versand des Medikaments erfolgt nach der Ausstellung des Rezepts durch die Versandapotheke. Mittels Bestätigungsemail erhalten Sie das Rezept und alle weiteren notwendigen Informationen bezüglich der Lieferung und des Lieferzeitpunkts. Geht die Bestellung vor 17:30 Uhr ein, wird das Arzneimittel bereits am nächsten Werktag durch UPS zugestellt.

Die Online-Klinik Meds4all arbeitet mit in der EU zugelassenen Ärzten und Versandapotheken und kann nur aufgrund dessen verschreibungspflichtige Arzneimittel im Internet anbieten. Es wird dringend davon abgeraten verschreibungspflichtige Arzneien rezeptfrei und ohne ärztliche Konsultation zu kaufen.

Sollten Sie Hilfe beim Ausfüllen des Fragebogens benötigen oder weitere Fragen haben, steht Ihnen unser Patientenservice telefonisch oder per Live Chat von Montag bis Freitag von 9 bis 18:30 Uhr gerne zur Verfügung.

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