Live Chat 030 5683 73042
Das Patientenservice Team ist jetzt erreichbar: Mo-Fr 9:00 - 18:30
  • 100% DiskretionVertrauliche Beratung & neutrale Verpackung
  • Original Markenmedikamentevon unserer in der EU registrierten Apotheke
  • Keine versteckten GebührenAlle Preise enthalten Lieferung
  • Expressversand24 Stunden Versand

Impotenz (Erektile Dysfunktion, Erektionsstörung)

Medikamente zur Behandlung von Erektionsstörungen mit online Rezept

Impotenz (erektile Dysfunktion, Erektionsstörung) beschreibt eine sexuelle Funktionsstörung des Mannes. Kann ein Mann trotz sexueller Stimulation keine Erektion erreichen oder diese nicht ausreichend lange halten, leidet er in den meisten Fällen an einer Erektionsstörung. Schätzungen zufolge leidet jeder dritte Mann mindestens einmal im Laufe seines Lebens an vorübergehender Beeinträchtigung der Erektionsfähigkeit. Die Gründe und Anzeichen einer sexuellen Funktionstörung sind sehr vielfältig und basieren auf den individuellen Umständen des Betroffenen.

Sollten Sie an Erektionsstörungen leiden, können Sie bei Meds4all aus einer Reihe der Medikamente gegen Impotenz auswählen und rezeptfrei online beantragen. Unser Arzt beurteilt Ihre medizinischen Daten anhand des ausgefüllten Fragebogens und stellt sicher, dass Ihr gewähltes Arzneimittel für Sie geeignet ist. Daraufhin erhalten Sie eine Bestätigung per Email und Ihr Potenzmittel kann bereits am nächsten Werktag diskret und sicher durch Expressversand zugestellt werden.

Wussten Sie schon?

Wir haben schon über

1184294 Patienten

seit unserer Gründung 2004 behandelt.

So werden unsere Services bewertet:

Sind Sie bereits ein Patient von uns?

Anmelden

Verfügbare Medikamente

Viagra

4.6 / 5 (185 Bewertungen)
  • Originales Potenzmittel von Pfizer zur Behandlung von Impotenz
  • Wirkung tritt nach 30 Minuten ein und hält 5 Stunden an
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Sildenafil
Mehr Info
  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Sildenafil

3.9 / 5 (7 Bewertungen)
  • Wirkt innerhalb von 30 Minuten
  • Dosierungen 25mg, 50mg und 100mg
  • Wirkung hält bis zu 4 Stunden an
Mehr Info
  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Cialis

4.6 / 5 (106 Bewertungen)
  • Die Wirkung hält bis zu 36 Stunden an
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Tadalafil
  • Dosierungen: 10mg, 20mg
Mehr Info
  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Levitra

4.4 / 5 (28 Bewertungen)
  • Nebenwirkungsarmes Medikament zur Behandlung von Impotenz
  • Wirkt schon nach 15-25 Minuten
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Vardenafil
Mehr Info
  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Cialis 5mg täglich

4.5 / 5 (33 Bewertungen)
  • Medikament zur täglichen Einnahme gegen Impotenz
  • Wirkt rund um die Uhr und erlaubt daher spontanen Geschlechtsverkehr
  • Erhältlich in den Dosierungen 2.5mg und 5mg
Mehr Info
  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Spedra

4.5 / 5 (2 Bewertungen)
  • Wirkung kann schon nach 15 Minuten einsetzen
  • Enthält den aktiven Wirkstoff Avanafil
  • Verfügbare Dosiereinheiten: 50, 100 und 200mg
Mehr Info
  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Levitra Orodispersible

4.5 / 5 (2 Bewertungen)
  • Zur Behandlung von leichter bis schwerer erektilen Dysfunktion
  • Diskrete Einnahme ohne Wasser
  • Die Wirkung hält 5 Stunden an
Mehr Info
  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Potenzmittel Testpackung

4.3 / 5 (12 Bewertungen)
  • Viagra: Das Original-Potenzmittel
  • Cialis: Das Präparat mit der längsten Wirkungsdauer
  • Levitra: Das am besten verträglichsten Potenzmittel
Mehr Info
  • Zustellung am nächsten Werktag
  • Online Rezept - ohne direkten Arztbesuch

Medikamente gegen Erektionsstörungen im Vergleich

Verfügbare Behandlungen Viagra Cialis Cialis pro Tag Levitra Levitra Orodispersible Spedra
Aktiver Wirkstoff Sildenafil Tadalafil Tadalafil Vardenafil Vardenafil Avanafil
Reaktionszeit 30 - 60 Minuten 15 - 60 Minuten 30 - 60 Minuten 15 - 30 Minuten 4 - 5 Tage 15 - 30 Minuten
Wirkungsdauer 4 - 6 Stunden Bis zu 36 Stunden 4 - 6 Stunden 4 - 6 Stunden Permanent Bis zu 5 Stunden
Mehr Info Mehr Info Mehr Info Mehr Info Mehr Info Mehr Info

Definition der erektilen Dysfunktion

Eine Erektionsstörung wird unter Medizinern als erektile Dysfunktion bezeichnet. Männer, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, sind vollständig oder teilweise nicht in der Lage, eine Erektion aufrecht zu erhalten, bzw. zu erreichen, die für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr oder andere sexuelle Aktivitäten nötig ist.

Eine Erektionsstörung entsteht oft schleichend. Dabei sind die Anlässe oft banal. Unsicherheit, Müdigkeit, Stress, Angst oder aufwühlende Ereignisse schwächen die Potenz. Ehe Mann sich versieht, befindet er sich in einem Teufelskreis.

Das Gefühl des Versagens setzt sich im Kopf fest. Hier verwandelt es sich in eine generelle Versagensangst, eine Angst, welche die sexuellen Aktivitäten künftig begleitet.

Dennoch basieren 70 Prozent der Erektionsstörungen auf körperlichen Faktoren. Deshalb sollten betroffene Männer ihre Scham ablegen und das Gespräch mit dem Hausarzt suchen.

Formen der erektilen Dysfunktion

Bei einer erektilen Dysfunktion wird zwischen einer primären ED, einer sekundären ED und einer situativen ED unterschieden. Bei einer primären ED hat eine Erektion (mit Partner) nie stattgefunden.

Eine sekundäre Erektionsstörung tritt zu einem späteren Zeitpunkt (mit dem Partner) auf. Situative Störungen treten nur in bestimmten Situationen auf.

Häufigkeit der erektilen Dysfunktion steigt mit dem Alter

Erektionsstörungen sind nicht selten. Sie betreffen einen von zehn Männern. Mit zunehmendem Alter nehmen die Erektionsstörungen zu. Das bedeutet, dass bei Männern über 30 zwischen 20 und 50 Prozent unter Erektionsstörungen leiden.

Männer Impotenz

Den meisten Männern ist das peinlich. Die Bedeutung einer Erektionsstörung geht für Männer mit dem Verlust der Männlichkeit einher. Viele Männer bekommen Depressionen. Die Wenigsten wissen, dass ihnen wirkungsvoll geholfen werden kann.

Wie wird Impotenz diagnostiziert?

Der Hausarzt überweist den Patienten dann an den Urologen. Der Arzt verschafft sich mit Hilfe gezielter Fragen zum Sexualleben des Patienten einen Überblick hinsichtlich der Störung. Dabei helfen Fragebögen. Besonders relevant für die Befragung sind vorangegangene Operationen, bzw. bestehende Krankheiten. So gehören besonders Bluthochdruck, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) und Bandscheibenprobleme zu den Auslösern der erektilen Dysfunktion. Auch Medikamente lösen die Störung aus. Dazu gehören z.B. bestimmte Antidepressiva und blutdrucksenkende Medikamente. Bei der Diagnose interessiert sich der Arzt auch für Spontanerektionen, die typischerweise am Morgen auftreten. Wenn solche Erektionen nicht mehr auftreten, ist eine organische Ursache der Dysfunktion wahrscheinlich.

Nach der Befragung untersucht der Arzt die Geschlechtsorgane und die Prostata. Weil die erektile Dysfunktion häufig mir Durchblutungsstörungen einhergeht, prüft der Arzt den Blutdruck, sowie die Pulse an Beinen und Armen. Natürlich werden auch Blutzucker, sowie Blutfettwerte getestet. Eine Blutprobe, entnommen am Morgen, misst den Testosteron-Spiegel.

Nach diesen Untersuchungen weiß der Arzt, ob die erektile Dysfunktion psychische oder organische Ursachen hat. Nur in Ausnahmefällen werden weitere Untersuchungen, z.B. Ultraschall oder Schwellkörperinjektionstest durchgeführt.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass jeder Mann im Verlauf seines Lebens schon einmal von einer erektilen Dysfunktion betroffen war. In vielen Fällen gibt es psychische Ursachen für die Störung. Eine erektile Dysfunktion ist kein Grund zum Zweifeln an der Männlichkeit. Für fast alle Fälle gibt es in Zeitalter der modernen Medizin wirksame Hilfen.

Ursachen von Impotenz (erektiler Dysfunktion)

Die Ursachen von Impotenz variieren zwischen einer Vielzahl an individuellen Umständen, wobei meist zwischen physischen und psychischen Gründen unterschieden wird. Eine Erektion entsteht durch das komplexe Zusammenspiel zwischen Durchblutung, Nerven, Hormonen und Psyche. Kommt es zu einem Bruch dieses Kreislaufs durch die Beeinträchtigung eines relevanten Faktors, kann es zu erektiler Dysfunktion kommen.

Entstehung Erektion Impotenz

Physische Ursachen

Physische Ursachen von erektiler Dysfunktion treten meist mit vorschreitendem Alter auf und beziehen sich im Allgemeinen auf Umstände wie z.B. Durchblutungsstörungen, Hormonstörungen, neurologische Erkrankungen sowie Hoden- und Prostataentzündungen, chirurgische Eingriffe oder andere organische Ursachen.

In vielen Fällen kann auch Diabetes (Zuckerkrankheit) Impotenz verursachen, sowie der Lebensstill eines Mannes, wobei Übergewicht (Adipositas), Alkoholkonsum und Rauchen bei Erektionsstörungen nachträglichen Einfluss auf die Potenz haben können.

Psychische Ursachen

Psychische Ursachen von Impotenz treten besonders zur heutigen Zeit bereits häufig bei jüngeren Männern auf, die durch gesellschaftlichen Leistungsdruck und Versagensangst unter starker psychischer Belastung stehen.

Auch Partnerkonflikte, beruflicher Stress, Depressionen oder traumatische Erlebnisse können die Ursache für vorübergehende und anhaltende Erektionsstörungen sein.

Weitere Informationen zu den Ursachen von Impotenz...

Symptome einer erektilen Dysfunktion

Symptome einer erektilen Funktionsstörung äußern sich in der Unfähigkeit befriedigenden Geschlechtsverkehr zu erfahren, wobei sich das männliche Glied trotz sexueller Erregung nicht ausreichend, bzw. anhaltend versteift.

Hierbei ist es jedoch wichtig zu beachten, dass einmalige, bzw. seltene Fälle, in denen der Mann keine ausreichende Erektion erreichen kann, nicht zwangsläufig als Impotenz definierbar sind. Faktoren wie Alkohol oder Medikamente können die erektile Funktion beeinflussen. Eine sichere Diagnose des Krankheitszustands ist erst bei andauernder, bzw. permanenter Erektionsunfähigkeit möglich, die sich mindestens über sechs Monate hinzieht und bei mehr als zwei Dritteln des sexuellen Kontakts auftritt.

Weitere Informationen zu den Symptomen von Impotenz...

Behandlung erektiler Dysfunktion

Die Behandlung erektiler Dysfunktion sollte den individuellen Ursachen der Beschwerden angepasst werden. Männer definieren ihren Selbstwert häufig durch ihre sexuelle Leistungsfähigkeit, wodurch viele Betroffene in Selbstzweifel oder Depression verfallen und mögliche psychische Ursachen der Potenzstörung nicht thematisieren wollen. Erektionsstörungen sind behandelbar, obgleich die Therapie auf psychischer oder medikamentöser Behandlung basiert.

Physische Potenzstörungen können effektiv medikamentös behandelt werden. Als bekannte Medikamente gegen Impotenz gelten PDE-5-Hemmer wie Slidenafil, Vardenafil, Tadalafil und Anafil, die u.a. in Viagra, Levitra, Cialis und Spedra enthalten sind. Der jeweilige Wirkstoff hemmt ein körpereigenes Enzym, welches für den Abbau des Botenstoffs Serotonin verantwortlich ist. Serotonin steigert die Durchblutung in den Penis und entsteht verstärkt bei sexueller Erregung.

Potenzmittel gegen Impotenz

Da die Hemmung des Enzyms den Abbau von Serotonin vermindert, kommt es zu einer Zunahme des Botenstoffs und besserer Penisdurchblutung, wodurch eine stabile Erektion erzielt werden kann. Um herauszufinden welche Behandlung für Sie geeignet ist, versuchen Sie unseren Potenzmittel Test.

PDE-5-Hemmer Wirkung
Weitere Informationen zu der Behandlung von Impotenz

Kann Impotenz vorgebeugt werden?

Impotenz vorzubeugen ist leider nur bedingt möglich, da die Beschwerden meist auf sehr individuelle Ursachen zurückzuführen sind. Wie jedoch bei vielen anderen Krankheiten auch, ist es wichtig, dass man durch ausgewogene Ernährung und viel Bewegung den Körper gesund und aktiv hält. Darüber hinaus sollte auf übermäßigen Alkohol- und Nikotinkonsum verzichtet werden.

Symptome einer erektilen Funktionsstörung können großen Einfluss auf das eigene Selbstwertgefühl haben und oft auch den Partner oder die Partnerin an sich zweifeln lassen, da es häufig zum Trugschluss fehlender Leidenschaft oder Lust in der Beziehung kommt. Bei vermehrten Anzeichen sollte man(n) daher unbedingt einen Arzt aufsuchen, der die Symptome untersuchen und Rückschlüsse auf mögliche Ursachen ziehen kann. Erektile Dysfunktion bedeutet keinesfalls das Ende einer Beziehung oder des Spaßes am Sex und kann mit verschiedenen Potenzmitteln aktiv behandelt werden.

Weitere Informationen zur Vorbeugung von Impotenz...

Verschreibungspflichtige Potenzmittel gegen erektile Dysfunktion rezeptfrei auf meds4all.com

Auf meds4all haben Patienten die Möglichkeit Arzneimittel zur Behandlung von Impotenz online zu erwerben. Zur Auswahl stehen hierbei PDE-5 Hemmer mit verschiedenen Wirkstoffen: Viagra (Sildenafil), Cialis, Cialis täglich 5mg (Tadalafil), Levitra, Levitra Schmelztablette (Vardenafil) und Spedra (Avanafil).

Potenzmittel sind verschreibungspflichtige Medikamente und können in der EU nicht ohne ein von einem registrierten Arzt ausgestelltem Rezept gekauft werden.

Vor Ausstellung eines Rezepts muss ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt werden. Unser Ärzte-Team überprüft diese Angaben und entscheidet aufgrund dessen über die Verschreibung der angemessenen Behandlung.

Der Versand des Medikaments erfolgt nach der Ausstellung des Rezepts durch die Versandapotheke. Mittels Bestätigungsemail erhalten Sie das Rezept und alle weiteren notwendigen Informationen bezüglich der Lieferung und des Lieferzeitpunkts. Geht die Bestellung vor 17:30 Uhr ein, wird das Arzneimittel bereits am nächsten Werktag durch UPS zugestellt.

Die Online-Klinik Meds4all arbeitet mit in der EU zugelassenen Ärzten und Versandapotheken und kann nur aufgrund dessen verschreibungspflichtige Arzneimittel im Internet anbieten. Es wird dringend davon abgeraten verschreibungspflichtige Arzneien rezeptfrei und ohne ärztliche Konsultation zu kaufen.

Sollten Sie Hilfe beim Ausfüllen des Fragebogens benötigen oder weitere Fragen haben, steht Ihnen unser Patientenservice telefonisch oder per Live Chat von Montag bis Freitag von 9 bis 18:30 Uhr gerne zur Verfügung.

Arzneimittel auswählen
Medizinischen Fragebogen ausfüllen
Der Arzt stellt Ihr Rezept aus
Apotheke versendet Ihr Medikament