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Malaria

Prophylaktische und therapeutische Arzneimittel gegen Malaria

Die Erkrankung Malaria wird durch Plasmodien (einzellige Parasiten) hervorgerufen und noch immer die bedeutsamste Tropenkrankheit. Die Behandlung von Malaria richtet sich nach der Art der Plasmodien und dem Schweregrad der Erkrankung.

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Malaria: allgemeine Informationen

Die Erkrankung Malaria wird durch Plasmodien (einzellige Parasiten) hervorgerufen und noch immer die bedeutsamste Tropenkrankheit. Die Infektionskrankheit wird auch Wechsel- oder Sumpffieber genannt. Weltweit gehäuft kommt Malaria in mehr als 100 Ländern vor.

Jährlich kommt es zu 500 Millionen Neuerkrankungen. In einer Million Fälle endet die Krankheit tödlich, wovon die meisten Todesopfer Kinder aus Afrika sind. Zur Übertragung der Infektion kommt es durch Stechmücken, die abstammend aus der Gattung Anophelesmücken sind.

Das Auftreten von Malaria ist gekoppelt an das Vorkommen dieser Stechmücken, daher kommt es in einigen Regionen auch zu einer wetterabhängigen Häufung. Im Kampf gegen die Tropenkrankheit steht in erster Linie das Minimieren der Überträger. Aus diesem Grund werden vermehrt Insektizide eingesetzt und Feuchtgebiete trockengelegt.

Ausgerottet wurde die Erkrankung bereits in Europa, Nordamerika und auch in großen Teilen von Russland. Die Tropen sind jedoch immer noch nicht befreit und das trotz größter Bemühungen. Dabei wird es ein immer größeres Problem, das die Plasmodien Resistenzen entwickeln gegenüber Chloroquin.

Dieses Medikament ist eines der günstigsten und verträglichsten Präparate gegen die Infektion. Die Behandlung ist so immer schwieriger wirksam und nebenwirkungsarm durchzuführen. Durch den anwachsenden Ferntourismus trifft die Erkrankung auch immer häufiger Urlauber, wobei sich der Großteil mit der Malaria tropica infiziert.

Die Malaria tropica ist die bekannteste Malaria und steht für etwa 80 Prozent aller Erkrankungen weltweit. Verursacht durch die Plasmodium falciparum stellt Malaria tropica die gefährlichste Variante dar. In mehr als 20 Prozent aller Fälle endet diese tödlich.

Ursachen von Malaria

Plasmodien sind winzige einzellige Organismen und Verursacher einer Malaria. Es sind etwa 200 Unterarten aus der Gruppe der Plasmodien bekannt. Jedoch können nur fünf Unterarten eine Erkrankung mit Malaria beim Menschen auslösen. Hauptsächlich betroffen sind subtropische und tropische Gebiete.

Selten kommt es auch zu Malariafällen in Nichtrisikogebieten, beispielsweise bei der sogenannten Flughafenmalaria. Hier handelt es sich um Anophelesmücken, die durch den Flugverkehr eingeschleppt wurden. Ist eine weibliche Stechmücke mit Plasmodien infiziert und sticht einen Menschen kommt es zu einer Übertragung der Infektion.

Malaria Ursachen

Prinzipiell kann sich jedes Säugetier mit diesen Plasmodien infizieren, wobei jedoch eine Übertragung durch ein anderes Tier auf den Menschen sehr unwahrscheinlich ist.

Weitergehend kann eine Malaria auch mittels einer Bluttransfusion übertragen werden, was aufgrund strenger Sicherheitsvorschriften in Deutschland jedoch so gut wie gar nicht auftritt. In seltenen Fällen kann eine schwangere Frau die Infektion auch auf ihr ungeborenes Kind übertragen. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist ausgeschlossen.

Die Symptome und Anzeichen von Malaria

Nach einer Ansteckung mit einem Malariaerreger bricht die Erkrankung nicht unmittelbar aus. Die Inkubationszeit, sprich die Zeit zwischen Infektionen und dem ersten Symptom, richtet sich nach dem Erregertyp. Dieser Zeitraum liegt zwischen drei Tagen und mehreren Wochen. In einigen seltenen Fällen können es auch Monate sein.

Überwiegend treten im Anfangsstadium Symptome wie Glieder- und Kopfschmerzen zuerst auf. Viele Erkrankte nehmen daher die ersten Symptome gar nicht wahr oder verwechseln sie mit einem grippalen Infekt. Im weiteren Verlauf kommt es zu Fieber und Fieberschüben alle 2 bis 3 Tage. Übelkeit und allgemeines Unwohlsein lassen die meisten Patienten ebenfalls noch nicht an eine Malariaerkrankung denken.

Bleibt die Malaria weiter unentdeckt, verschlimmern sich die Symptome und die Fieberschübe treten immer häufiger auf. Die Malariaerreger vermehren sich in einem rasanten Tempo und dies kann dazu führen, dass diverse innere Organe beschädigt werden. Zudem leiden Patienten unter Schüttelfrost, Blutarmut (Anämie) und einer Milzvergrößerung.

Bei einer Erkrankung mit Malaria tropica, kommt es nur sehr selten zu einem typischen Krankheitsbild. Der Zerfall der roten Blutkörperchen ist hier sehr stark und führt oft zu einem Befall des Gehirns einhergehend mit bunten Symptomen.

Die Organfunktionen werden beeinträchtigt und ohne Behandlung endet der Verlauf oftmals tödlich. Auch der Verlauf des Fiebers ist bei Malaria tropica anders, hier kommt es zu einem äußerst unregelmäßigen auftreten. Die Temperatur bei Erwachsenen steigt zudem meist nie über 39,5 Grad Celsius, während bei Kindern das Fieber sehr hoch steigt.

Bei dieser sehr gefährlichen Variante kann es innerhalb von wenigen Stunden (bis zu zwei Tage) zu Durchfall kommen. Schwere Verläufe zeigen in einem Prozent aller verzeichneten Fälle, dass die Erreger sogar bis in das zentrale Nervensystem vordringen können. Es kommt dann zu kleineren Blutungen im Gehirn, die im weiteren Verlauf zu Lähmungen, Krampfanfällen und Bewusstseinsstörungen. Weiterführend fällt der Patient ins Koma und oftmals endet der Verlauf tödlich.

Behandlungsmöglichkeiten von Malaria

Die Behandlung von Malaria richtet sich nach der Art der Plasmodien und dem Schweregrad der Erkrankung. Weiter wird vom behandelnden Arzt berücksichtigt, ob Präparate zur Prophylaxe eingenommen wurden. Auch die Resistenz des Erregers gegenüber bestimmte Wirkstoffe wird geprüft.

Ärzte weisen den Patienten bereits meistens schon bei einem Verdacht auf die Erkrankung in ein Krankenhaus ein. Überwiegend erfolgt die Therapie medikamentös und je nach Erreger werden verschiedene Wirkstoffe eingesetzt. Viele Erreger sind allerdings inzwischen resistent gegen gängige Mittel und Ärzte setzen Kombinationspräparate ein.

Die Behandlung der gefährlichen Malaria tropica erfolgt stets stationär. Früher setzte man überwiegend die Wirkstoffe Sulfadoxin und Chloroquin ein, heute wird aufgrund der Resistenz, Atovaquon mit Proguanil verwendet oder Lumefantrin mit Artemther.

Parallel zur Bekämpfung des Erregers kommen Medikamente zum Einsatz, die das Fieber senken wie beispielsweise Ibuprofen und Paracetamol. Patienten müssen zudem auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit achten, sowie körperliche Anstrengungen vermeiden.

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Diese Arzneimittel zur Prophylaxe und Therapie von Malaria sind verschreibungspflichtig und können in der EU nicht ohne ein von einem registrierten Arzt ausgestelltem Rezept gekauft werden.

Vor Ausstellung eines Rezepts muss ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt werden. Unser Ärzte-Team überprüft diese Angaben und entscheidet aufgrund dessen über die Verschreibung der angemessenen Behandlung.

Der Versand des Medikaments erfolgt nach der Ausstellung des Rezepts durch die Versandapotheke. Mittels Bestätigungsemail erhalten Sie das Rezept und alle weiteren notwendigen Informationen bezüglich der Lieferung und des Lieferzeitpunkts. Geht die Bestellung vor 17:30 Uhr ein, wird das Arzneimittel bereits am nächsten Werktag durch UPS zugestellt.

Die Online-Klinik Meds4all arbeitet mit in der EU zugelassenen Ärzten und Versandapotheken und kann nur aufgrund dessen rezeptpflichtige Arzneimittel im Internet anbieten. Es wird dringend davon abgeraten verschreibungspflichtige Arzneien rezeptfrei und ohne ärztliche Konsultation zu kaufen.

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