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Symptome

Frühzeitiger Samenerguss (ugs. 'zu früh kommen') betrifft Männer, die den Zeitpunkt der Ejakulation nicht bewusst kontrollieren und verzögern können. Hierbei kommt es bereits 1.8 Minuten nach der Penetration zum so genannten Ejaculatio praecox.

Was sind Symptome von frühzeitigem Samenerguss?

Ejaculatio Praecox (soweit möglich) definieren

Eine spezifische Definition von frühzeitigem Samenerguss liegt im medizinischen Fachbereich noch immer nicht vor. Dieser Umstand ist auf die Komplexität des Zustands zurückzuführen, wobei es Medizinern und Forschern nicht möglich ist die Ursachen und zugehörigen Symptome klar zu definieren. Bestimmte Charakteristiken des Krankheitsbildes können jedoch wie folgt spezifiziert werden:

  1. Der Zeitraum zwischen Erregung und Ejakulation liegt vor oder innerhalb einer Minute, wobei zwischen dem Zustand von Penetration (oral, vaginal, anal) und Masturbation nicht unterschieden wird.
  2. Die Unfähigkeit des Betroffenen den Samenerguss willentlich zu steuern, bzw. zu verzögern oder zu verhindern
  3. Negative persönliche Konsequenzen, die in verminderter Lebensqualität resultieren, wie z.B. Leidensdruck, Depression oder Vermeidung sexueller Aktivität

Was bedeutet IELT im Zusammenhang mit vorzeitigem Samenerguss?

Der Zeitraum zwischen der ersten Erregung bis zum Samenerguss beträgt bei gesunden Männern im Alter von 18-30 Jahren im Durchschnitt ca. 6.5 Minuten, wie die untenstehende Grafik verdeutlicht.Diese Zeitspanne wird in der medizinischen Fachsprache auch als Ejakulations-Latenzzeit (IELT) bezeichnet.

Dieser Wert definiert ein repräsentatives Zeitmaß, dass in klinischen Studien zur Forschung verwendet wird. Bei Männern, die unter dem Ejaculatio Praecox leiden ist diese Zeitspanne um 72% verkürzt, wodurch Betroffene meist unter sexueller Unzufriedenheit leiden, die ebenfalls Auswirkungen auf den Partner oder die Partnerin haben kann.

Altersstruktur Ejakulation

Die verschiedenen Formen des Ejaculatio Praecox

Die Entwicklung des Krankheitsbildes Ejaculatio Praecox unterliegt noch immer andauernder Ursachenforschung. Mediziner unterscheiden jedoch zwischen zwei unterschiedlichen Formen von vorzeitigem Samenerguss, die jedoch durch eine effektive medikamentöse Behandlung des ejaculation praecox in manchen Fällen sogar vollständig geheilt werden können:

  1. Primärer Ejaculatio Praecox
    beschreibt die 'lebenslange Form' der Krankheit, die bereits seit dem ersten sexuellen Kontakt besteht. Bei der primären Form kommt es nicht nur während des Geschlechtsverkehrs zu frühzeitigem Samenerguss, sondern durchaus auch während der Masturbation, wobei es ein kompletter Kotrollverlust eintreten kann, bzw. eine sehr eingeschränkter Fähigkeit zur Verzögerung des Höhepunkts. Studien zufolge ist dieser Zustand primär auf neurobiologische Ursachen zurückzuführen, die mit einem Ungleichgewicht des Serotoninspiegels in Verbindung stehen.
  2. Sekundärer Ejaculatio Praecox
    bezeichnet die 'erworbene Form', die sich an einem unbestimmten Zeitpunkt im Leben eines Mannes entwickeln kann. Diesem Zustand können mehrere Ursachen einer vorzeitigen Ejakulation zu Grunde liegen, die für die Entwicklung verantwortlich sind, wie u.a. psychische Beschwerden, erektile Dysfunktion, Prostataentzündungen oder andere Grunderkrankungen. Häufig unterliegt der sekundäre Ejaculatio Praecox persönlichem Stress und Beziehungsproblemen, sowie Problemen mit der eigenen Sexualentwicklung.

Eigenschaften Ejaculatio Praecox

Sollten Sie Anzeichen der Krankheit bei sich beobachtet haben, empfehlen wir unseren Ejakulations-Test, der Ihnen helfen kann mögliche Symptome richtig zu deuten.

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