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Priligy (Dapoxetin): Nebenwirkungen

Kann Priligy Nebenwirkungen mit sich bringen?

Wie die meisten Arzneimittel ist auch Priligy nicht frei von unangenehmen Begleiterscheinungen. Die Verträglichkeit von Dapoxetin ist jedoch in der Regel sehr gut. Tritt dennoch eine Nebenwirkung auf, ist sie meist verhältnismäßig schwach und nur von kurzer Dauer. Normalerweise sind die unerwünschten Wirkungen des Medikaments bereits wenige Stunden nach der Tabletteneinnahme nicht mehr feststellbar.

Sehr häufig bis häufig:

Sehr oft klagen Anwender von Dapoxetin über Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen. Darüber hinaus kommt es oft zu Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Schläfrigkeit, Müdigkeit, Gähnen, Aufmerksamkeitsstörung, Aufregung, Angstzuständen und anomalen Träumen.

Auch eine Libido-Verminderung, nervliche Missempfindungen, Zittern, Ohrensausen, Erröten und Verschwommensehen treten bei vielen Männern auf, die mit Priligy behandelt werden. Auftreten können zudem eine Nasennebenhöhlenverstopfung, Durchfall, Mundtrockenheit, Verstopfung, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blähungen, Verdauungsstörungen, Oberbauchschmerzen, Blähbauch, Magenbeschwerden, vermehrte Schweißabsonderung, Blutdruckerhöhung, Erektionsstörungen und Reizbarkeit.

Gelegentlich:

In manchen Fällen klagen Männer, die mit Priligy behandelt werden, über eine Depression oder depressive Stimmungslage sowie über Schwindel, Nervosität, Albträume, Übersteigerung, Überwachheit, Stimmungswechsel, Gleichgültigkeit, Stumpfheit sowie Schlafstörungen wie Einschlaf- und Durchschlafstörung. Außerdem kann es gelegentlich zu Desorientierung, Bewusstseinstrübungen, anomalem Denken, Antrieblosigkeit, Schläfrigkeit, Schwäche, Verwirrtheit, Ohnmacht, Schwindel nach dem Wasserlassen und verstärktem Bewegungsdrang kommen.

Gelegentliche negative Auswirkungen können zudem Zähneknirschen, Hitzewallungen, Herzrhythmusstörungen, Pupillenerweiterung, Sehstörungen, Magen- und Bauchbeschwerden, niedriger Blutdruck, kalter Schweiß und Juckreiz sein. In manchen Fällen treten außerdem anomale Empfindungen, Blutdruckerhöhung bei Anstrengung und in der Ruhephase, Herzbeschleunigung und ein Betrunkenheitsgefühl auf. Des Weiteren kann sich Dapoxetin auf die Orgasmusfähigkeit auswirken und zu Libidoverlust, Ejakulationsversagen, Beischlafunlust oder Orgasmusstörungen führen.

Selten:

In Ausnahmefällen kommt es im Rahmen einer Behandlung mit Priligy zu einem belastungsunabhängigen Schwindel. Darüberhinaus kann plötzliches Einschlafen, sowie vermehrter Stuhldrang auftreten.

Besonderheiten:

Bei einem plötzlichen Abbruch der Behandlung mit Priligy kann es in manchen Fällen zu leichten Entzugserscheinungen kommen.

Gegenanzeigen: Wer sollte Priligy nicht einnehmen?

Die Arznei sollte nicht von Patienten eingenommen werden, die gegen einen Bestandteil der Tabletten allergisch sind. Darüberhinaus ist die Behandlung mit Dapoxetin bei Herzproblemen wie einer Herzrhythmusstörung, bei schweren Depressionen und bei Gefühlen der Reizbarkeit nicht zu empfehlen. Des Weiteren sollte in folgenden Fällen von einer Anwendung abgesehen werden:

  • Bei Herzerkrankungen wie Herzmuskelschwäche, Reizleitungsstörungen am Herzen, Angina pectoris und Herzklappenerkrankungen
  • Falls ein Blutdruckabfall bei einer Veränderung der Körperlage nachgewiesen wird
  • Mäßige und schwere Leberfunktionsstörungen
  • Eine leichte, mäßige oder schwere Nierenfunktionsstörung
  • Bei einer Neigung zu Krampfanfällen oder einer nicht behandelbaren
  • Epilepsie sollte das Arzneimittel nicht zur Anwendung kommen
  • Im Falle einer seelischen Störungen wie etwa einer Manie oder einer Depression
  • Patienten mit einer Blutgerinnungsstörung, oder Patienten, die einen Wirkstoff mit Effekt auf die Blutgerinnung einnehmen
  • Durch die Gefahr von plötzlichen Ohnmachten sind die Filmtabletten auch bei Herz-Kreislauf-Beschwerden nicht zu empfehlen

Weitere Warnhinweise

Wie andere Medikamente kann auch Priligy allergische Reaktionen auslösen. Erste Anzeichen für eine Allergie können Schnupfen, Hautrötung, Juckreiz, Schleimhautschwellung, Verengung der Atemwege sowie Jucken und Rötung der Augen sein. In seltenen Fällen kann sogar ein allergischer Schock mit Bewusstlosigkeit auftreten. Sollten Anzeichen einer Allergie wahrgenommen werden, ist umgehend ein Arzt zu informieren.

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