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Petibelle

Petibelle Antibabypille inklusive online Rezept vom Arzt

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Bei Petibelle handelt es sich um ein hormonelles Kombinationspräparat zur Schwangerschaftsverhütung bestehend aus den aktiven Wirkstoffen Ethinylestradiol (Östrogen) und Drospirenon (Gestagen). Sie können das verschreibungspflichtige Medikament durch Ausfüllen eines medizinischen Fragebogens auf Meds4all online bestellen. Dabei werden Ihre Angaben von einem unserer Partnerärzte überprüft, der bei Eignung zur Behandlung mit Petibelle ein Rezept ausstellt. Unsere Versandapotheke prüft anschließend dieses elektronische Rezept und versendet das Medikament schließlich an die von Ihnen gewählte Adresse, wo es am folgenden Werktag eintrifft.

Dieses Produkt ist derzeit nicht auf Lager. Wir gehen davon aus, dass das gewünschte Medikament in Kürze wieder verfügbar sein wird. Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, damit wir Sie informieren können, sobald dieses Medikament wieder verfügbar ist.

Allgemeine Informationen zu Petibelle

Bei der Antibabypille Petibelle handelt es sich um ein Kombinationspräparat aus Ethinylestradiol und Drospirenon. Diese aktiven Wirkstoffe finden sich ebenfalls im Medikament Yasmin, dessen Wirkung mit Petibelle vergleichbar ist.

Ethinylestradiol ist mit dem Hormon Estradiol verwandt, welches körpereigen produziert wird und zur Gruppe der Östrogene zählt. Dagegen ist Drospirenon ein Gestagen. In seinem Aufbau und seiner Wirkung ähnelt es dem Gelbkörperhormon Progesteron.

Im Allgemeinen sorgen Kombinationen aus Gestagen und Östrogen für eine Unterstützung im Bezug auf eine Schwangerschaft. Ferner fördern die beiden Hormone die Rückbildungsphase im weiblichen Monatszyklus. Um entsprechend auf den Körper und den Zyklus zu reagieren, sind beide Hormone an verschiedenen Tagen unterschiedlich hoch. Das heißt, sie werden in verschiedener Dosen ausgeschüttet.

strukturformel von ethinylestradiol und drospirenon

Die enthaltenen Inhaltsstoffe Ethinylestradiol und Drospirenon können zudem eine Normalisierung des Zyklus bewirken, weshalb die Filmtablette bei Zyklusstörungen angewandt wird. Zu behandelbaren Zyklusstörungen zählen unter anderem zu häufige oder zu seltene Blutungen. Der Hauptanwendungsbereich der Petibelle Filmtabletten liegt dennoch auf der Verhütung ungewollter Schwangerschaften.

Wie wirken die aktiven Wirkstoffe Ethinylestradiol/Drospirenon?

Durch die Einnahme von Petibelle erhält der Körper größere Mengen an Gestagen und Östrogen als benötigt. Dadurch wird dem Körper eine Schwangerschaft vorgetäuscht. Dies bewirkt eine Hemmung des Eisprungs und das Ausbleiben der Verdickung der Gebärmutterschleimhaut. Prinzipiell ist eine Verdickung der Gebärmutterschleimhaut jedoch notwendig, damit sich ein Ei einnisten kann.

Dadurch sind Frauen, die Petibelle einnehmen, doppelt vor einer potenziellen Schwangerschaft geschützt. Hinzu kommt, dass das enthaltene Drospirenon ebenfalls eine Wirkung entfaltet. Durch das Gelbkörperhormon wird der Schleim am Gebärmuttereingang verdickt. Spermien können dadurch nur sehr schlecht eindringen.

Drospirenon hat außerdem einen positiven Effekt auf die Schleimhaut innerhalb der Gebärmutter. Zyklusstörungen, wie zum Beispiel unregelmäßige oder ungleichmäßige Blutungen, kann effektiv entgegengewirkt werden.

Dosierung & Einnahme von Petibelle

Vor Beginn der Einnahme von Petibelle sollte zwingend eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. Sofern eine Schwangerschaft besteht, darf Petibelle nicht eingenommen werden. Sollte sich während der Einnahme des Medikaments eines Schwangerschaft einstellen, gilt es Petibelle abzusetzen. In diesem Zusammenhang empfehlen sich halbjährliche Vorsorgeuntersuchungen. Prinzipiell muss berücksichtigt werden, dass der erste Eisprung nach einer Entbindung oder Fehlgeburt möglicherweise nicht mehr verhindert werden kann. Dies gilt im Besonderen, wenn sich bereits eine erste Blutung eingestellt hat.

Petibelle wird im 21-Tage-Rhythmus unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Um den Empfängnisschutz zu garantieren, muss die Einnahme 1x täglich zur selben Uhrzeit erfolgen. Die regelmäßige Einnahme ist für eine sichere Schwangerschaftsverhütung zwingend erforderlich.

Sobald die letzte Tablette eines Streifens eingenommen wurde, folgt eine Pause von sieben Tagen. Zwei bis drei Tage nach der letzten Einnahme sollte die Regelblutung einsetzen. Sobald die sieben Tage verstrichen sind, erfolgt eine erneute Einnahme für ebenfalls 21 Tage. Ob die Blutung bereits beendet ist oder nicht, spielt an dieser Stelle keine Rolle.

Sollte eine Tablette vergessen werden, muss die Einnahme innerhalb von maximal zwölf Stunden nachgeholt werden. Sollte die vergessene Filmtablette später eingenommen werden, besteht kein verlässlicher Empfängnisschutz im betroffenen Zyklus. Sollten die zwölf Stunden bereits überschritten sein, kann die Tablette ausgelassen werden. Dennoch ist die Packung weiterhin wie gewohnt aufzubrauchen. Hier empfiehlt es sich, weitere Verhütungsmethoden wie z.B. ein Kondom zu nutzen.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Wie jedes Medikament weist Petibelle als hormonelle Schwangerschaftsverhütung diverse Nebenwirkungen auf. Zu unterscheiden ist zwischen häufigen Nebenwirkungen, gelegentlichen Nebenwirkungen und seltenen Nebenwirkungen.

Häufig (1 von 10) Gelegentlich (1 von 100) Selten (1 von 1000)
Zyklusstörungen & Zwischenblutungen Vergrößerung der Brust allergische Reaktionen
Brustschmerzen, Druckempfindlichkeit der Brust veränderte Libido Asthma Bronchiale
Kopfschmerzen Hypertonie (Bluthochdruck), Hypotonie (Blutunterdruck) Sekretion aus den Brustwarzen
depressive Verstimmung Gewichtsveränderungen beeinträchtigtes Hörvermögen
Migräne Akne schwere Hauterkrankungen (erythema nodosum, erythema multiforme)
Übelkeit, Erbrechen, Durchfall schwerer Juckreiz, Hautausschlag Thrombosen
dicker weißlicher Ausfluss aus der Scheide Haarausfall (Alopezie) Herzinfarkt oder Schlaganfall (sehr selten)
Pilzinfektionen im Intimbereich Wassereinlagerungen Krampfadern (sehr selten)

Hinweis zum erhöhten Thromboserisiko bei der Einnahme von Petibelle

Patientinnen, die Petibelle als Schwangerschaftsverhütung nutzen, sollten stets auf Anzeichen von Venen- oder Arterienverstopfungen achten. Starke Schmerzen oder Schwellungen in den Beinen können ein Indiz für eine Thrombose sein. Änderungen der Hautfarbe, Druckschmerzen oder Hauterwärmungen sind häufige Begleitsymptome einer Thrombose.

Sollte sich eine plötzliche, nicht erklärbare Atemnot einstellen oder starke Schmerzen in der Brust auffallen gilt zwingend sofortiger ärztlicher Rat. Gleiches gilt bei Symptomen eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls. Ferner ist in den genannten Fällen eine sofortige Absetzung des Präparats notwendig.

Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von Petibelle

Wechselwirkungen

Bei gleichzeitiger Einnahme mehrerer Medikamente können sich verschiedene Wechselwirkungen einstellen. Prinzipiell kann die Wirkung der in Petibelle enthaltenen Inhaltsstoffe durch die Einnahme von hormonabbauenden Medikamenten herabgesetzt werden. Dieser Umstand begünstigt vermehrte Zwischenblutungen oder das Einstellen einer Schwangerschaft trotz Verhütung.

Außerdem enthalten die folgenden Medikamente Wirkstoffe, die die Wirkungsweise von Petibelle ungünstig beeinflussen:

  • Schlafmittel, die aus der Gruppe der Barbiturate stammen
  • die Antibiotika Ampicillin, Griseofulvin, Tetracycline und Rifampicin
  • Johanniskraut
  • virenhemmende Medikamente wie Nelfinavir oder Ritonavir
  • das Gichtmedikament Phenylbutanz
  • Aktivkohle

Prinzipiell sollte die hormonelle Schwangerschaftsverhütung nicht eingenommen werden, sofern Antiepileptika wie Carbamazepin, Primidon, Barbexaclon, Phenytoin, Hydantoin, Topiramat, Oxcarbazepin oder Felbamat eingenommen werden.

Beachtet werden muss, dass die Kombinationen unter anderem den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Sofern orale Antidiabetika oder Insulin eingenommen wird, muss unter Umständen eine Dosisanpassung erfolgen. Bei Untersuchungen der Schilddrüse muss berücksichtigt werden, dass das Hormon Ethinylestradiol einen Effekt auf die Schilddrüsenhormone ausübt. Patientinnen, die unter Nierenerkrankungen oder Herzkrankheiten leiden, müssen unter Einnahme der Petibelle Filmtablette regelmäßig ihren Mineralstoffspiegel kontrollieren lassen.

Gegenanzeigen

Die Einnahme der Wirkstoffkombination muss umgehend beendet werden bzw. ist ausgeschlossen, sofern Überempfindlichkeiten gegen einen der Inhaltsstoffe bekannt sind.

Beim Vorkommen von Tumoren - gegenwärtig oder in der Vergangenheit -, die durch Ostradiol an Wachstum zunehmen würden, darf Petibelle ebenfalls nicht eingenommen werden. Zu den weiteren Gegenanzeigen zählen:

  • Herpesinfektionen in vorangegangenen Schwangerschaften
  • nicht behandelte Wucherungen innerhalb der Gebärmutter oder nicht abgeklärte Scheidenblutungen
  • vorausgegangene oder akute Lebererkrankungen (z.B. Leberentzündungen, Gallenstau, Lebertumore, Gelbsucht, das Dubin-Johnson-Syndrom, Prophyrie)
  • vorausgegangen oder akute Erkrankungen der Blutgefäße, welche Thrombosen verursachen (z.B. Störungen im Bezug auf die Blutgerinnung, Angina Pectoris, Herzklappenfehler, Venenerkrankungen, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Venenthrombosen, Lungenembolien, Entzündungen der Venen)
  • schwer zu behandelnde Hypertonie

Bei Diabetes mellitus, Migräne, Störungen des Fettstoffwechsels oder Adipositas, Lupus erythematodes und einer Mittelohrschwerhörigkeit, welche innerhalb einer vorausgegangenen Schwangerschaft schlimmer war, empfiehlt sich der Verzicht auf Petibelle.

Die nachfolgend genannten Krankheitsbilder ermöglichen zwar die Einnahme des Präparats, erfordern jedoch eine laufende Kontrolle durch den behandelnden Arzt. Mittels regelmäßiger Laborwerte sollte die Behandlung in Bezug auf ihre Entwicklung überprüft werden. Zu derartigen Krankheitsbildern und Symptomen zählen:

  • ausgeprägte Krampfadern
  • Epilepsie
  • multiple Sklerose
  • Brustdrüsenerkrankungen
  • Funktionsstörungen der Nieren
  • Asthma bronchiale
  • Chorea minor
  • Endometriose

Prinzipiell ist zu berücksichtigen, dass die Kombination der enthaltenen Wirkstoffe in Petibelle Gefäßverschlüsse begünstigen kann. Diese Verschlüsse können wiederum zu gefährlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Zusätzliche Risikofaktoren wie zum Beispiel Rauchen, Hypertonie, Übergewicht oder Blutgerinnungsstörungen erhöhen das Risiko weiterhin.

Petibelle während der Schwangerschaft und Stillzeit

Im Allgemeinen wird die Einnahme von Petibelle während der Schwangerschaft und Stillzeit durch den festgelegten Anwendungsbereich ausgeschlossen. Sollte es dennoch zu einer Einnahme der Filmtabletten kommen, kann die Wirkstoffkombination die Milchproduktion verringern. Ferner besteht die Möglichkeit, dass geringe Mengen der Wirkstoffe über die Muttermilch in den Kreislauf des Säuglings gelangen. Vor der Behandlung mit Petibelle sollte daher zwingend abgestillt werden.

Wie sicher ist es, die Antibabypille Petibelle bei Meds4all online zu kaufen?

Meds4all versendet ausschließlich Originalmedikamente, die von unserer Partnerapotheke geprüft und zum Versand vorbereitet werden. Ein Rezept wird erst dann ausgestellt, wenn der Arzt der Behandlung zustimmt. Alle unsere Partnerärzte sind bei der britischen Medizinbehörde (GMC) registriert und unsere Versandapotheke ist Teil des Apothekerverbands in Großbritannien (GPhC).

Sind meine Daten geschützt, wenn ich Medikamente online bei Meds4all bestelle?

Alle unsere Seiten sind SSL-zertifiziert, um die Daten unserer Patienten zu schützen. Sowohl persönliche und medizinische Daten, als auch Zahlungsinformationen werden so verschlüsselt, um Übergriffe von außen zu verhindern. Die von Ihnen bereitgestellten Informationen werden niemals ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben.

Wie funktioniert die Online-Bestellung rezeptpflichtiger Medikamente bei Meds4all?

Um ein rezeptpflichtiges Medikament online zu bestellen, müssen Sie einen medizinischen Fragebogen zu der von Ihnen gewünschten Behandlung ausfüllen. Sollte es auf Grundlage dessen keine Bedenken bei der Behandlung geben, stellt der Arzt ein elektronisches Rezept aus, das anschließend direkt an unsere Versandapotheke weitergeleitet wird.

Kann ich Petibelle ohne Rezept kaufen?

Petibelle zur Empfängnisverhütung ist ein rezeptpflichtiges Präparat und kann daher nur mit vorheriger ärztlicher Konsultation über das Internet bestellt werden. Sollte der rezeptfreie Verkauf von Petibelle beworben werden, handelt es sich dabei um einen unbefugten Anbieter. Experten raten vom Kauf von illegalen Händlern ab, da häufig gefälschte Medikamente vertrieben werden, die gesundheitliche Gefahren mit sich bringen.

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