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Valtrex: Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Häufig:

Kopfschmerzen und Übelkeit wurden beschrieben.

Gelegentlich:

Gelegentlich muss mit Bauchschmerzen, Erbrechen sowie Durchfall, auch Verwirrtheit, Wahnvorstellungen und Schwindel gerechnet werden.

Selten:

Selten wurden beobachtet eine Verminderung der weißen Blutkörperchen besonders bei Patienten mit geschwächtem Immunsystem, Blutplättchenmangel, Blutarmut (Anämie). Auch allergische Schockzustände, psychische Entfremdungserlebnisse und Psychosen, starke Abgeschlagenheit sowie Schlaflosigkeit, Müdigkeit bis hin zum Koma wurden berichtet.

Krampfanfälle, Atembeschwerden, ein Anstieg der Leber-Enzym-Werte und der Blut-Bilirubin-Werte sowie der Blut-Harnstoff-Werte wurden beobachtet. Auch ein Anstieg der Kreatin-Werte kann vorkommen. Ferner Gesichtsschwellungen wie das Quincke-Ödem, Funktionsstörungen der Nieren und Fieber.

Sehr selten und vereinzelt:

Sehr selten wurden Unruhe, Zittern und vermehrte Schläfrigkeit beschrieben.

Nebenwirkungen im nervlich-seelischen Bereich treten typsicherweise bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder mit anderen Erkrankungen auf, die diese unerwünschten Nebenwirkungen begünstigen. Die Beschwerden sind üblicherweise vorübergehend.

Patienten mit stark beeinträchtigter Immunabwehr - hier ist an Patienten mit AIDS im fortgeschrittenen Stadium zu denken - die während klinischer Studien Valaciclovir in hohen Dosen (bis zu 8 Gramm pro Tag) über längere Zeiträume einnahmen, wurden verstärkt folgende Nebenwirkungen beobachtet: Nierenfunktionsstörungen, Blutarmut (Anämie) und Schädigungen der kleinen Blutgefäße sowie eine verminderte Anzahl an Blutplättchen.

Ohne Häufigkeitsnennung:

Es wurden allgemein beschrieben Symptome wie Bewusstseinstrübungen, Gangstörungen, Sprachstörungen, Gehirnerkrankungen sowie Überempfindlichkeitsreaktionen in Form von Hautausschlag, Lichtallergie, Juckreiz oder Nesselsucht. Außerdem wurde von akutem Nierenversagen berichtet.

Wechselwirkungen von Valtrex

Arzneiwirkstoffe beeinflussen sich häufig gegenseitig.

Bei Valtrex ist in diesem Rahmen bei folgenden Substanzen Vorsicht geboten oder zeitlich versetzte Einnahme der Wirkstoffkombinationen zu denken

  • Probenicid und Cimetidin
  • Mycophenolat-Mofetil
  • alle Substanzen, die über die Nieren ausgeschieden werden

Näheres setzt der Arzt im Einzelfall fest.

Für das Stoffwechselprodukt Aciclovir liegen Hinweise vor, dass die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeugs oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein kann. Auch bei Valtrex ist daher Vorsicht geboten.

Weitere Hinweise und Gegenanzeigen

Bei einer Unverträglichkeit gegen Valtrex, Valaciclovir oder Aciclovir darf das Arzneimittel nicht eingesetzt werden. Erhöhte Vorsicht und ärztliche Aufsicht sind auch bei bei Nieren- und Leberfunktionsstörungen geboten.

Valtrex während Schwangerschaft oder Stillzeit

Eine Behandlung mit Valtrex darf wegen fehlender Datenlage ausschließlich mit einer strengen ärztlichen Nutzen-Risiko-Analyse erfolgen. Das wirksame Stoffwechselprodukt Aciclovir, das Valtrex bildet, geht in die Muttermilch über. Während des Stillens sollte eine Behandlung mit Valtrex daher unterbleiben.

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