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Symptome

Welche Anzeichen hat Herpes genitalis?

  • Nach der Erstinfektion zeigen sich die Symptome eines Herpes genitalis innerhalb von zwei Wochen nach der Ansteckung mit den Erregern.
  • Sie bestehen zunächst in Hautreizungen, Juckreiz, Kribbeln oder auch einem unangenehmen Spannungsgefühl an den infizierten Stellen.
  • Die Viren können den gesamten äußeren Genitalbereich - also Vulva und Penis - die Analregion, Gesäß und Oberschenkel sowie die Schleimhäute der Geschlechtsorgane befallen.
  • Die betroffenen Stellen röten sich und schwellen an. Danach entstehen entzündete, juckende, mit infektiöser Flüssigkeit gefüllte Bläschen, die recht schmerzhaft werden können.

Nach ein bis zwei Tagen öffnen sich die Herpesbläschen, um anschließend zu verkrusten. Zu den möglichen Symptomen eines Herpes Genitalis gehören außerdem Ödeme (Wasseransammlungen im Gewebe), glasiger vaginaler Ausfluss sowie Lymphknotenschwellungen in der Leistengegend. Hinzu können allgemeine Krankheitszeichen - beispielsweise Kopfschmerzen, Fieber, Rücken- oder Muskelschmerzen - kommen. Nach zwei bis drei Wochen ist die akute Erkrankung in der Regel ausgestanden, die Herpes-Viren begeben sich in ihre latente Phase.

Bei ansonsten gesunden Menschen heilt ein Genitalherpes meist auch ohne therapeutische Unterstützung aus. Falls eine Immunschwäche vorliegt, sind jedoch auch schwere Krankheitsverläufe und Komplikationen möglich. Bestimmte Virustatika, wie z.B. Aciclovir (gegen Viren wirksame Medikamente) beschleunigen die Heilung, indem sie die Vermehrung der Herpesviren stoppen. Bei einer Erstinfektion mit Genitalherpes in der Schwangerschaft kann es zu Gefährdungen des ungeborenen Kindes und vor allem zu schweren, potentiell lebensbedrohlichen, Erkrankungen des Neugeborenen kommen.

Die Diagnose eines Herpes genitalis

Eine genitale Infektion mit Herpesviren vorliegt, erkennt der Arzt bereits anhand der Schilderung der Krankheitszeichen und der Begutachtung der äußeren Symptome. Zur Bestimmung des auslösenden Erregers sind jedoch Laboruntersuchungen nötig. Anhand von Proben des Bläscheninhalts, Haut- oder Schleimhautabstrichen oder Gewebeproben werden die Erreger nachgewiesen und gegebenenfalls die DNA der vorhandenen Herpesviren ermittelt. Unabhängig von einer akuten Krankheitsphase finden sich im Blut infizierter Menschen jeweils spezifische Antikörper gegen HSV-1- und HSV-2-Viren, die ebenfalls der Diagnosestellung dienen.

Der Ansprechpartner für die Diagnose und Therapie eines Genitalherpes kann bei Männern ein Arzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten oder ein Urologe sein. Frauen sollten bei Beschwerden im Genitalbereich grundsätzlich ihren Gynäkologen konsultieren, um andere Erkrankungen - beispielsweise einen Pilzbefall oder bakterielle Infektionen - auszuschließen.

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