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Ursachen

Feigwarzen (Condylomata acuminata, Genitalwarzen, Kondylome) entstehen durch eine Infektion mit humanen Papillomaviren. Übertragen werden sie vorwiegend durch Sexualkontakte. Zusammen mit Chlamydien und Genitalherpes gehören Feigwarzen zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten.

Was sind humane Papillomaviren?

Als Ursachen von Feigwarzen gelten vor allem ungeschützte Sexualkontakte. Die HPV-Viren gelangen durch winzige Verletzungen an Penis, Vagina und Rektum, die entweder bereits vorhanden sind oder während des Geschlechtsverkehrs entstehen, in die obere Haut- oder Schleimhautschicht, wo sie in die Zellen eindringen und vermehren.

Daneben sind jedoch auch Schmierinfektionen - beispielsweise durch das Baden mit einer infizierten Person oder gemeinsam benutzte Handtücher - möglich, da HPV-Viren auch außerhalb des Körpers für einen bestimmten Zeitraum überleben können.

Die Erreger: Low-Risk-Viren

Eine Infektion mit humanen Papillomaviren verursacht unter anderem verschiedene Warzenformen. Zu den Low-Risk-Erregern gehören in diesem Bereich die folgenden Virentypen:

  • HPV-Viren der Typen 6 und 11 sind die häufigsten Erreger von Feigwarzen im Genitalbereich.
  • HPV-Viren der Typen 1, 2 und 4 verursachen gewöhnliche Warzen (Verrucae vulgares), die vor allen an Händen, Füßen, an den Armen und im Gesicht zu finden sind.
  • HPV-Viren der Typen 3 und 10 lösen die vor allem bei Kindern und Jugendlichen auftretenden Flachwarzen (Verrucae planae juveniles) aus, die vor allem das Gesicht sowie Hände und Arme befallen.

Was sind die Ursachen einer Feigwarzeninfektion?

Als Ursachen von Feigwarzen gelten vor allem ungeschützte Sexualkontakte. Die HPV-Viren gelangen durch winzige Verletzungen an Penis, Vagina und Rektum, die entweder bereits vorhanden sind oder während des Geschlechtsverkehrs entstehen, in die obere Haut- oder Schleimhautschicht, wo sie in die Zellen eindringen und vermehren.

Daneben sind jedoch auch Schmierinfektionen - beispielsweise durch das Baden mit einer infizierten Person oder gemeinsam benutzte Handtücher - möglich, da HPV-Viren auch außerhalb des Körpers für einen bestimmten Zeitraum überleben können.

Die Erreger: Low-Risk-Viren

Eine Infektion mit humanen Papillomaviren verursacht unter anderem verschiedene Warzenformen. Zu den Low-Risk-Erregern gehören in diesem Bereich die folgenden Virentypen:

  • HPV-Viren der Typen 6 und 11 sind die häufigsten Erreger von Feigwarzen im Genitalbereich.
  • HPV-Viren der Typen 1, 2 und 4 verursachen gewöhnliche Warzen (Verrucae vulgares), die vor allen an Händen, Füßen, an den Armen und im Gesicht zu finden sind.
  • HPV-Viren der Typen 3 und 10 lösen die vor allem bei Kindern und Jugendlichen auftretenden Flachwarzen (Verrucae planae juveniles) aus, die vor allem das Gesicht sowie Hände und Arme befallen.

Infektionshäufigkeit mit HPV

Sichtbare Hautveränderungen verursacht eine HPV-Infektion bei etwa einem bis zwei Prozent der sexuell aktiven Bevölkerung. Etwa fünf bis zehn Prozent weisen im Genital- oder Analbereich HPV-assoziierte Läsionen auf, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind und in der Regel nicht zu einer Diagnose führen. Bis zu 60 Prozent der Bevölkerung tragen Antikörper gegen HPV-Viren verschiedener Typen im Blut und haben folglich irgendwann eine Infektion mit den Erregern durchgemacht.

Epidemiologen schätzen anhand dieser Daten, dass sich das Risiko auf eine HPV-Infektion auf 75 bis 80 Prozent beläuft. HPV-6 und HPV-11 spielen dabei die mit Abstand größte Rolle. Viele Menschen, die sich mit diesen Virentypen infizieren, entwickeln keine Warzen, können die Erreger jedoch weitergeben. Die Anzahl diagnostizierter Neuinfektionen steigt im globalen Maßstab kontinuierlich an, sexuell aktive junge Erwachsene im Alter zwischen 20 und 24 Jahren sind besonders stark betroffen.

HPV-6-und HPV-11-Viren befallen Männer und Frauen gleichermaßen. Vermutet wird, dass der Übergang von einer latenten Infektion zur Warzenbildung durch bestimmte immunologische Dispositionen beeinflusst wird.

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