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Aldara: Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Aldara bei Feigwarzen

Sehr häufig:

Berichtet wurde von Juckreiz und Schmerzen an der Auftragsstelle.

Häufig:

Es wurden häufig beobachtet Infektionen, Brechreiz, Muskel- und Gelenkschmerzen, Harnentleerungsstörungen, sowie Müdigkeit. Am Auftragsort muss mit Brennen und Reizungen gerechnet werden.

Gelegentlich:

Gelegentlich traten auf Herpes-simplex Infektionen, Hefepilzinfektionen an den Genitalien, ebenso Scheidenentzündungen, bakterielle Infektionen, Pilzinfektionen und andere Infektion im Bereich der oberen Atemwege. Außerdem wurden beobachtet Lymphdrüsenschwellungen, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Depressionen, nervliche Missempfindungen und Empfindungsstörungen, starke Benommenheit und Migräne.

Weiterhin ist gelegentlich mit Schläfrigkeit, Ohrensausen, Hautrötungen, Halsschmerzen, Schnupfen, Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen, Enddarmbeschwerden, Stuhldrang, Juckreiz, Haut- und Haarbalgentzündungen, Hautausschlägen mit Rötungen, Ekzemen, vermehrter Schweißbildung, Rückenschmerzen, Schmerzen im Schambereich sowie Penisbeschwerden, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Erektionsstörungen zu rechnen.

Auch Scheidenvorfall, Scheidenschmerzen, Scheidenhautabbau, fiebrige Zustände, Grippe-ähnliche Erkrankungen mit Schmerzen, Schwäche und allgemeines Unbehagen sowie Muskelsteifigkeit kamen gelegentlich vor.

Nebenwirkungen bei Basalzellkarzinom

Sehr häufig:

Mit Juckreiz an der Auftragsstelle ist sehr häufig zu rechnen.

Häufig:

Häufig beobachtet wurden Infektionen, Pustelbildungen und Lymphdrüsenschwellungen. An der Auftragsstelle wurden häufig Schmerzzustände, Brennen, Reizungen, Rötungen , Blutungen, Papelbildungen, Ausschläge sowie nervliche Missempfindungen beobachtet.

Gelegentlich:

Es traten gelegentlich auf Reizbarkeit, Brechreiz und Mundtrockenheit, Entzündungen der Haut, Grippe-ähnliche Erkrankungen sowie Antriebslosigkeit. An der Auftragsstelle wurden beobachtet Absonderungen und Entzündungen, Schwellungen, Bildung von Schorf, Hautdefekte und Bläschenbildung.

Nebenwirkungen von Aldara bei Aktinischen Keratosen

Sehr häufig:

Juckreiz an der Auftragsstelle wurde sehr häufig beobachtet.

Häufig:

Häufig kann mit Infektionen, Pustelbildungen, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen sowie Müdigkeit gerechnet werden. An der Auftragsstelle wurden Schmerzzustände, Brennen, Reizungen, Rötungen und allgemeine Hautreaktionen beobachtet.

Gelegentlich:

Gelegentlich traten auf Schnupfen und Grippe, Gliederschmerzen und Fieber, Lymphdrüsenschwellungen, Depressionen, Bindehautreizungen und Augenlidschwellungen, Verstopfungen der Nase, Schmerzen im Rachenraum, Durchfälle, Verschlimmerung der Grundkrankheit, Hautrötungen, Gesichtsschwellungen, Hautgeschwüre, allgemeine Schwäche, Muskelsteifigkeit, allgemeines Unbehagen sowie Entzündungen auf.

An der Auftragsstelle wurden gelegentlich Blutungen, Papelbildungen, nervliche Missempfindungen, Hautentzündungen, Absonderungen, Überempfindlichkeiten, Schwellungen und Schorfbildung, Narbenbildung, Geschwüre, Bläschen sowie Wärmebildung festgestellt.

Wechselwirkungen von Aldara

Da der Wirkstoff nur in geringem Maße in den Gesamtorganismus vordringt, sind keine Wechselwirkungen bekannt. Vorsicht ist geboten, wenn der Patient gleichzeitig mit Stoffen behandelt wird, die die Immunabwehr unterdrücken (Immunsuppressiva).

Weitere Hinweise und Gegenanzeigen

Aldara während Schwangerschaft und Stillzeit

Es gibt keine Erkenntnisse zu einer möglichen Schädigung des ungeborenen Kindes. Jedoch sollte Aldara während der Schwangerschaft nur im Rahmen einer strikten Risiko-Nutzen Analyse angewendet werden, die der Arzt vornimmt. In der Stillzeit darf Aldara nicht angewendet werden.

Aldara wirkt kaum systemisch, es gibt außerhalb der Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit und Erschöpfung keine Hinweise auf Einschränkungen in diesem Bereich.

Gegenanzeigen

Bei einer Unverträglichkeit gegen Imiquimod darf Aldara nicht angewendet werden.

Besondere Vorsicht ist geboten:

  • bei entzündlichen Hauterscheinungen
  • bei Vorliegen einer Autoimmunerkrankung
  • nach Organverpflanzungen
  • bei verletzter Haut oder vorher erfolgter medikamentöser oder chirurgischer Behandlung der betroffenen Hautareale
  • bei Blutbildungsstörungen
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