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Eignung

Eigene Initiative ist der erste Schritt

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg - dieser Satz passt ebenfalls perfekt zu der Bedeutung einer geplanten Raucherentwöhnung. Sicher sind Wille, Motivation und der feste Wunsch, wirklich dauerhaft mit dem Rauchen aufzuhören, wichtige Voraussetzungen dafür, dass ein Ex-Raucher die Entwöhnungsphase und auch die Zeit danach ohne Rückfall übersteht.

Dabei ausschließlich auf einen "starken Willen" und das gute Beispiel anderer abzustellen, die ihren Nikotinentzug angeblich fast problemlos bewältigt haben, greift jedoch zu kurz. Die Botschaft lautet im Umkehrschluss, dass alle, die den Abschied von der Zigarette nicht im ersten Anlauf schaffen, aufgrund ihrer "Willensschwäche" selbst daran Schuld sind wenn sie bei ihrem Abstinenzversuch "versagen".

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Deutlich positiver und motivierender ist ein Ansatz, der nach der Eignung verschiedener Methoden zur Raucherentwöhnung für konkrete Menschen fragt. Viele aufhörwillige Raucher schätzen den Motivationsschub, den ein Erfahrungsaustausch in der Gruppe bietet. Manche schwören einen abrupten Ausstieg ohne psychologische oder medikamentöse Unterstützung - die Erfolgsquote beim ersten Versuch liegt aus Sicht von Experten hier jedoch nur bei drei bis sechs Prozent. Einige setzen auf ein allmähliches "Ausschleichen" der Zigaretten. Andere wünschen sich von vornherein Unterstützung aus der Apotheke.

Eignung einer medikamentösen Raucherentwöhnung

Die Frage nach der Eignung einer bestimmten Methode zur Raucherentwöhnung berührt bei einer medikamentösen Unterstützung, die über Nikotinkaugummis oder Nikotinpflaster hinausgeht, auch medizinische Aspekte. Eine Raucherentwöhnung mit Hilfe von Medikamenten, wie z.B. Champix ist mit Nebenwirkungen verbunden und erfordert eine ärztliche Beratung. Ebenso wie bei anderen Arzneimitteln ist Vorsicht bei bestimmten Vorerkrankungen sowie im Hinblick auf die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten geboten.

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Beispielsweise können Herz-Kreislauf-Leiden, neurologische Erkrankungen oder Behandlungsbedürftige psychische Probleme ein Ausschlusskriterium für die Behandlung sein. Grundsätzlich nicht in Frage kommt eine medikamentöse Begleitung des Nikotinentzugs bei Schwangeren oder stillenden Müttern. Bei vielen anderen Patienten leisten die "Anti-Raucher-Pillen " dagegen hervorragende Dienste und haben viele Vorteile.

Patienten und Patientinnen mit Herz-Kreislauf Schwächen oder ähnlichen Vorerkrankungen sollten von der medikamentösen Raucherentwöhnung absehen. Auch Menschen mit Depressionen, sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist die Anwendung einer Raucherentwöhnung medizinisch untersagt.

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