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Für wen eignet sich die Pille danach?

Für wen sind Notfallkontrazeptiva geeignet?

Wie bei allen Medikamenten ist auch bei der Pille danach zu beachten, ob diese für den jeweiligen Gesundheitszustand der Patientin geeignet ist. Es wird daher empfohlen, vor der Einnahme von Notfallkontrazeptiva Rücksprache mit einem Arzt zu halten.

Was ist vor der Einnahme zu beachten

Generell ist die Pille danach für Frauen und Mädchen ab einem gebärfähigen Alter geeignet. Sie sollte allerdings nicht mehrfach innerhalb eines Monatszyklus verwendet werden, da die erhöhte Hormonbelastung zu Zyklusstörungen führen kann, wodurch die Wirkung unter Umständen nachlässt.

Die Pille danach ist einem Ausnahmefall vorbehalten. Auch von einem Wechsel zwischen Pillen mit unterschiedlichen Wirkstoffen wird abgeraten. Zudem kann die Wirkung von Gestagen und Ulipristal bei Frauen mit starkem Adipositas (Fettleibigkeit) nachlassen. Stillende Frauen sollten nach Einnahme von Gestagen (Levonelle, Levonor Aristo, PiDaNa) eine Stillpause von 8 Stunden einlegen, bei Ulipristal (ellaOne) erhöht sich die Dauer der Stillpause auf eine Woche.

Die Pille danach darf bei einem Verdacht auf eine bereits bestehende Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Ungeeignet für die Einnahme der Pille danach sind unter Umständen außerdem Leber- und Nierenpatienten oder Frauen, die unter Asthma leiden. Liegt eine dementsprechende Krankheit vor, stellt die Spirale danach eine mögliche Alternative dar. In jedem Fall ist es wichtig, vor der Einnahme der Medikamente Rücksprache mit einem Facharzt zu halten.

Spirale danach oder Pille danach?

Im Gegensatz zur Pille danach bleibt bei Verwendung einer Spirale der Eingriff in den Hormonhaushalt des Körpers aus. Dennoch gibt es auch hier Einschränkungen für ihre Verwendung. Wie auch bei der Pille danach ist die Spirale bei einer bestehenden Schwangerschaft nicht geeignet.

Ferner wird von einer Kupferspirale abgeraten, wenn die Gebärmutter zu klein ist, sie Fehlbildungen aufweist oder wenn eine Unterleibsentzündung vorliegt. Wer eine Notfallverhütung benötigt, in naher Zukunft jedoch plant schwanger zu werden, eignet sich ebenfalls nicht für diese Methode. Die Spirale muss vor einer gewünschten Schwangerschaft wieder entfernt werden, da sie das Einnisten der Eizellen verhindert.

Das Einsetzen und Entfernen der Spirale ist im Vergleich zur Verhütung mit einer Pille danach, wie u.a. Levonor Aristo, wesentlich komplizierter und benötigt die Hilfe und Untersuchung durch einen qualifizierten Gynäkologen. Die meisten Patientinnen bauen daher auf den Kauf der Pille danach.

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