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Vorbeugung

Impotenz zählt zu einer der häufigsten sexuellen Funktionsstörungen des Mannes und minimiert dessen Fähigkeit auf eine sexuelle Stimulation mit einer stabilen Erektion zu reagieren.

Wie kann Impotenz vorgebeugt werden?

Eine gezielte Vorbeugung gegen erektile Dysfunktion ist nur bedingt möglich, da besonders physische Ursachen bei zunehmendem Alter nur schwer vorabsehbar sind. Männer haben jedoch die Möglichkeit den Verlauf der Krankheit durch Potenzmittel wie z.B. Viagra oder Cialis positiv zu beeinflussen und in manchen Fällen sogar dauerhaft zu heilen.

Um die Chance auf eine Impotenz Erkrankung zu mindern, können Männer jedoch stärker auf einen gesunden Lebensstil achten und sich regelmäßigen medizinischen Routineuntersuchung unterziehen. Die Anfälligkeit für physische Impotenz basiert auf dem Zustand der Blutgefäße und der allgemeinen gesundheitlichen Verfassung eines Mannes. Im Folgenden werden besonders effektive Maßnahmen zur Prävention physischer Impotenz genauer erläutert:

1. Richtige Ernährung

Männer sollten bei Ihrer Ernährung besonders auf die Vermeidung tierischer Fette und ungesättigter Fettsäuren achten. Margarine und Backfett die bspw. in Schokolade, Keksen und Kuchen enthalten sind, behindern darüberhinaus die Testosteronproduktion im männlichen Körper und können schnell zu Fettleibigkeit führen.

Ernährung Erektionsstörungen

Auch der Qualitätsverlust heutiger Lebensmittel kann zur Anfälligkeit für Potenzstörungen beitragen. Männer sollten auf regelmäßigen Verzehr von stark verarbeiteten Lebensmitteln, wie Fertiggerichten und Fast Food verzichten, da der hohe Mineralstoffverlust dieser Produkte zu einer schlechteren Durchblutung und vermindertem Stoffwechsel führen kann. Frisches Obst und Gemüse sorgen außerdem für ausreichende Zufuhr an Vitaminen, wobei besonders Vitamin E eine wichtige Rolle für die Potenz spielt. Pflanzliche Öle, Eigelb und dunkelgrünes Gemüse enthalten eine hohe Vitamin E Konzentration und sind daher unentbehrlich für die männliche Potenz. Auch fettreicher Fisch mit viel Omega-3-Fettsäuren dient zu Prävention, wobei ranzige Öle und Sojaprodukte weitgehend vermieden werden sollten.

2. Regelmäßiger Geschlechtsverkehr

Studien zufolge, dient regelmäßiger sexueller Kontakt als Training der männlichen Potenz. Frei nach dem Motto: "Wer rastet der rostet", können Männer, die regelmäßig sexuell aktiv sind, bis ins hohe Alter mit starker Potenz rechnen. Hierbei kann Masturbation ebenso effektiv sein wie Sex mit dem Partner oder der Partnerin.

3. Einschränkung des Alkohol-und Nikotinkonsums

Erektile Dysfunktion und Alkohol

Starker, langfristiger Alkoholkonsum kann die langen Nervenfasern (Polyneuropathie) im Körper intensiv beeinflussen. Dies gilt für Männer gleichermaßen wie für Frauen. Im männlichen Körper können jedoch besonders die parasympathischen Nervenfasen der Erektion betroffen sein. Dies spiegelt sich bei vielen bereits schon am selben Abend des übermäßigen Alkoholgenusses wieder.

  • Ein Blutalkoholspiegel von 0,4 – 0,5 Promille beeinträchtigt die gegenwärtige Potenz, wobei die Erektionsfähigkeit ab 1 Promille bereits vollkommen aufgehoben sein kann. Stimulierende Reize im Körper können vorübergehend nicht mehr verarbeitet werden und die Erektion bleibt aus. Übermäßiger Alkoholkonsum führ über kurz oder lang zur Schädigung zentraler und peripherer Nervensysteme, wodurch die Nervenzentren des Gehirns und Rückenmarks keine Impulse an die Penisnerven mehr weitergeben können. Beim Genuss hoher Mengen an Alkohol sollte daher der Effekt auf die männliche Potenz nicht außer Acht gelassen werden.
Impotenz Alkohol

Erektile Dysfunktion und Rauchen

Rauchen gilt als Hauptursache von Erektionsstörungen. Bereits der Tabakrauch schädigt jedes Organ im menschlichen Körper. Nikotin ist ein schwerwiegendes Zellgift, das besonders arterielle Schädigungen der Blutgefäße verursacht.

  • Dadurch kommt es zu einer Verengung der Penisgefäße und die Blutzufuhr in den Penis wird deutlich gemindert. Auch die Entspannung der Schwellkörpermuskulatur lässt nach, wodurch Betroffene keine stabile, steife Erektion mehr erfahren. Kohlenmonoxid im Nikotin blockiert außerdem die Bindung des Sauerstoff im Blut, was die Chance auf eine gesunde, zufriedenstellende Potenz minimiert. Somit gilt Rauchen als häufige Ursache für sexuelle Funktionsstörungen.
Impotenz Rauchen

4. Sportliche Aktivität

Männer mit einem guten Level an Ausdauer und körperlicher Betätigung leiden häufig seltenerer an erektiler Dysfunktion. Starke Muskulatur und regelmäßige Bewegung, besonders in frischer Luft, sorgt für eine gute Durchblutung und körpereigenen Resistenz gegen externe Schadstoffe und kann die Wirkung therapeutischer Maßnahmen durch Medikamente wie Levitra oder Cialis pro Tag deutlich stärken.

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