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Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Viagra

Das Potenzmittel Viagra gilt als generell gut verträgliches Medikament gegen erektile Dysfunktion (Impotenz). Der aktive Wirkstoff Sildenafil steigert die Durchblutung im menschlichen Körper und hilft Männern eine stabile, anhaltende Erektion zu erreichen und befriedigenden Geschlechtsverkehr zu erfahren.

Kann Viagra Nebenwirkungen hervorrufen?

Viagra gilt Erfahrungen zufolge als gut verträgliches Potenzmittel. Im Gegensatz zu anderen Medikamenten, treten Nebenwirkungen von Viagra relativ häufig, auf jedoch meist nur mit leichten Beschwerden. Diese verschwinden weitgehend, sobald sich der Körper an das Präparat gewöhnt hat. Falls Sie nach der ersten Einnahme langfristig, schwere Beschwerden erfahren, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht und die Einnahme abgebrochen werden.

Zu Nebenwirkungen von Viagra gehören u.a.:

Häufig (1 von 10) Gelegentlich (1 von 100) Selten (1 von 1000)
Kopfschmerzen Hautausschlag Ohnmacht
Übelkeit Erbrechen Durchblutungsstörungen
Gesichtsrötung Lichtempfindlichkeit Schwerhörigkeit
Sehstörungen Entzündung der Nasenschleimhaut Schlaganfall
Magen-Darm-Entzündung Erektionsverlängerung, schmerzhafte Erektion Bluthochdruck (Hypertonie)
Verdauungsbeschwerden, Bauchspannen Okuläre Hyperämie, Visuelles Leuchten, Konjunktivitis Engegefühl des Halses, Nasenödeme, trockene Nasenschleimhaut
Wasseransammlung im Gewebe Myalgie (Muskelschmerzen), Schmerzen in den Extremitäten vorübergehende Durchblutungsstörungen des Gehirns
Fieber, Gewichtszunahme Brustschmerzen, Müdigkeit, Wärmegefühl Doppeltsehen, Sehschärfe vermindert, Myopie (Kurzsichtigkeit), Asthenopie (Störungen im Bereich der Augen und des Sehens)
Zittern, nervliche Mißampfindungen, Gefühl des Brennens Epistaxis (Nasenbluten), Sinus-Sekretstauung Orale Hypästhesia (Verminderung der Berührungs- und Drucksensibilität)

Sehr selten kam es bei Betroffenen zu Fällen von instabiler Angina pectoris, die eine ernsthafte Herzerkrankung beschreibt. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Mehrheit aller Patienten, die an Angina pectoris erkrankten vorab bereits unter Herzbeschwerden litten. Bitte lesen Sie vor der Einnahme von Viagra unbedingt die Viagra Packungsbeilage, um mögliche Nebenwirkungen auszuschließen. Männer mit aktuellen oder vorrübergehenden Herzleiden sollten von der Anwendung von Viagra absehen und diese nur unter ärztlicher Aufsicht in Erwägung ziehen.

Welche Wechselwirkungen sind bekannt?

Bei der gleichzeitigen Einnahme mehrerer Arzneimittel kann es zu Wechselwirkungen kommen. Die Wirksamkeit und Nebenwirkungen der Arzneimittel können verändert werden, es besteht ein Risiko für schwere bis hin zu lebensbedrohlichen Wechselwirkungen. Vor der Einnahme von Viagra und anderen Arzneimitteln sollte daher der Arzt oder Apotheker zu eventuellen Wechselwirkungen befragt werden.

Einige Wirkstoffe verzögern den Abbau des in Viagra enthaltenen Sildenafil im Körper und verstärken dessen Wirkung. Werden bestimmte Wirkstoffe zur Behandlung bakterieller Infektionen, wie Clarithromycin, Erythromycin und Telithromycin, eingenommen, so ist die Sildenafil-Dosierung zu vermindern.

Das Gleiche gilt bei der Gabe von Saquinavir gegen HIV-Infektionen, bei Nefazodon gegen Depressionen und dem Säureblocker Cimetidin. Nicht eingenommen werden darf Sildenalfil bei der gleichzeitigen Gabe der Pilzmittel Ketoconazol und Itraconazol und Ritonavir gegen HIV-Infektionen.

Eine gegenseitige Wirkungsverstärkung wurde auch bei der gleichzeitigen Einnahme von gefäßerweiternden Mitteln auf Nitro-Basis festgestellt sowie bei Nicorandil und Alphasympatholytika. Diese Wirkstoffe sollten nicht zusammen mit Sildenafil eingenommen werden, da es zu Störungen der Blutgerinnung, einer Erhöhung der Herzfrequenz und zu starkem Blutdruckabfall kommen kann.

Viagra sollte wegen des Wirkstoffs Sildenafil nicht zusammen mit Grapefruitsaft eingenommen werden, da der Saft den Abbau von Sildenafil im Körper verhindert und die blutdrucksenkende Wirkung verstärkt.

Die Wirkstoffe Phenytoin und Phenobarbital, das Antidepressivum Johanniskraut, die Antiepileptika Carbamazepin sowie das Tuberkulosemittel Rifampicin verringern die Wirkung von Sildenafil, da sie die Ausscheidung dieses Viagrawirkstoffs beschleunigen.

Bisher nicht ausreichend untersucht wurde die Verträglichkeit und Wirksamkeit von Sildenafil bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln gegen Lungenbluthochdruck aus der Wirkstoffgruppe der Prostaglandine wie Bosentan, Iloprost und Epoprostenol. Daher sollte die Einnahme dieser Mittel zusammen mit Viagra nur unter ärztlicher Beobachtung erfolgen.

Gegenanzeigen (Kontraindikationen) zu Viagra

Patienten mit Allergien gegen Slidenafil, Frauen sowie Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen das Potenzmittel nicht einnehmen. Da Viagra zu Schwindel und Sehstörungen führen kann, sollten Sie außerdem auf Ihre Verkehrstüchtigkeit achten und während des Alltags entsprechend reagieren, bzw. sich ausreichend auf den medikamentösen Einfluss bzgl. bestimmter Tätigkeiten vorbereiten.

Männer mit den folgenden Beschwerden sollten ebenfalls von der Anwendung von Viagra (Sildenafil) absehen:

  • Schwerer Lungenhochdruck (Pulmonale Hypertonie)
  • Leber-oder Nierenfunktionsstörungen
  • Erkrankungen der Augennetzhaut (Retinitis pigmentosa)
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinsuffizienz, Herzmuskelschwäche, koronare Herzerkrankung und Herzinfarkt)
  • niedrigem Blutdruck (Hypotonie) mit einem Systolenwert unter 90 mmHg

Nur nach ärztlicher Nutzen-Risiko-Abwägung darf das Potenzmittel Viagra (Sildenafil) eingenommen werden bei:

  • schweren arteriellen Durchblutungsstörungen,
  • einer Störung der Blutdruckkontrolle (Multisystematrophie)
  • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren
  • Störungen der Blutgerinnung, Sichelzellenanämie,
  • Missbildungen der Genitalien,
  • Dauererektionen (Priapismus)
  • Nierenschwäche oder Leberfunktionsstörungen (zum Beispiel Leberzirrhose).

Neben- und Wechselwirkungen von Viagra sollten nicht unbeachtet bleiben. Sollte Viagra für Ihre individuellen medizinischen Umstände nicht geeignet sein, können Sie auf eine Vielzahl an anderen Präparaten zurückgreifen, wie u.a. Levitra, Cialis und Spedra.

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