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Ursachen

Impotenz, bzw. erektile Dysfunktion gilt als eine der häufigsten sexuellen Funktionsstörungen des Mannes und kann großen Einfluss auf die Lebensqualität des Betroffenen haben.

Was sind die Gründe einer Erektionsstörung?

Je nach Schwere der Symptome von Impotenz, Krankheitsgeschichte und Alter des Betroffenen unterschiedliche Gründe haben. Häufig sind sexuelle Funktionsstörungen auf alltägliche Dinge wie Stress, Konflikte oder Stimmungsschwankungen zurückzuführen. Andere Ursachen liegen physischen Aspekten zugrunde, wie z.B. Durchblutungsstörungen oder neurologischen Erkrankungen. Die Grundlage einer erfolgreichen Behandlung bzw. Heilung von erektiler Dysfunktion liegt in der gezielten Untersuchung der individuellen Umstände und Hintergründe des Betroffenen. Hierbei wird oft eine psychologische Betreuung in Kombination mit medikamentöser empfohlen, da auch eine rein physische Impotenz Erkrankung Auswirkungen auf die Psyche des Mannes haben kann.

Altersstruktur Impotenz Erektionsstörungen

Psychische Ursachen von erektiler Dysfunktion

Besonders in der heutigen Zeit leiden Männer unter extremem Leistungsdruck. Die Erwartungen an das männliche Geschlecht variieren zwischen einem charismatischen Aussehen, einem durchtrainierten Körper und einem selbstbewussten Auftreten bis hin zum gut bezahlten Job mit Haus und Auto. In vielen Kreisen wird der Mann weiterhin als Versorger der Familie angesehen oder sollte zumindest genügend Potential aufweisen um diese Rolle früher oder später einzunehmen.

Im Zeitalter der sexuellen Offenheit kommen junge Männer darüberhinaus immer früher mit Sex in Berührung. Die eigene Sexualität wird von vielen häufig an unrealistischen Vorstellungen gemessen, die u.a. durch Filme, TV und die Pornoindustrie vermarktet werden. Als Folge dessen entwickelt sich der Druck auf das männliche Geschlecht oft zu ernsten psychischen Belastungen.

Medien Impotenz Erektionsstörungen

Bei der Mehrheit aller Fälle sind die psychologischen Ursachen von Impotenz auf ein falsches Selbstbild mit utopischen Vorstellungen von Sexualität zurückzuführen. Es ist äußerst wichtig diese Hintergründe direkt zu konfrontieren, da eine rein medikamentöse Behandlung ohne psychologische Therapie nur geringen Erfolg verspricht.

Physische Hintergründe von Impotenz bei Männern

Eine Vielzahl von Einflüssen auf den individuellen Lebensstil kann zu der Entwicklung von Erektionsstörungen beitragen. Diese sind vielen Männern durch mangelnde Aufklärung oft nicht bewusst. Besonders typische Langzeiteinwirkungen auf die Potenz sind u.a. Nikotin und Alkohol. Impotenz und Alkohol werden häufiger miteinander in Verbindung gebracht. Starker Konsum kann die Fähigkeit eine stabile Erektion zu erreichen meist noch während des alkoholisierten Zustands extrem verringern. Doch auch Langzeitbeschwerden in Form von sexuellen Störungen sind bekannt.

Organische Ursachen Psychische Ursachen
Durchblutungsstörungen Sexueller Leistungsdruck
Diabetes Versagensangst
Chronische Leberbeschwerden Depressionen
Chirurgische Eingriffe (insb. Prostata, Hoden, Darm, Blase) Traumatische Erlebnisse
Neurologische Erkrankungen Stress
Übergewicht (Adipositas) Partnerkonflikte

Körperliche Ursachen für Impotenz steigen meist im Alter, da der Körper anfälliger für Erkrankungen ist und sich ein ungesunder Lebensstil besonders im fortgeschrittenen Alter bemerkbar macht.

Heutzutage können effektive Behandlungsmöglichkeiten wie Viagra oder Levitra Abhilfe schaffen und Erektionsstörungen oft komplett heilen. Betroffene sollten jedoch bedenken, dass medikamentöse Behandlung nur bedingt helfen kann, falls das persönliche Wohlbefinden und die Wahrnehmung von Sexualität durch psychische Leiden zusätzlich belastet sind.

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