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Symptome

Bei Impotenz handelt es sich um eine oft chronische Durchblutungsstörung im männlichen Körper, die eine stabile, anhaltende Erektion des Betroffenen verhindert und die Chance auf ein zufriedenstellendes Sexualleben minimiert.

Was sind Symptome erektiler Dysfunktion?

Individuelle Fälle von Impotenz werden im Allgemeinen entweder als primäre oder sekundäre Erektionsstörung eingestuft. Die primäre Erektionsstörung ist meist chronisch und beginnt oft bereits beim ersten sexuellen Kontakt in der frühen Entwicklung der eigenen Sexualität. Sekundäre Erektionsstörungen hingegen treten nur spontan, in bestimmten Situationen auf. Besonders bei Symptomen einer Sekundärerkrankung kann sich eine klare Diagnose oft als schwierig erweisen. Impotenz ist aus medizinischer Sicht durch drei charakteristische Faktoren gekennzeichnet:

Erektionsstörungen richtig definieren

  1. Der Mann kann keine stabile Erektion (Versteifung des Glieds) für befriedigenden Geschlechtsverkehr (oral, anal, vaginal) erreichen.
  2. Der Betroffene kann keine andauernde Erektion für sexuellen Kontakt (oral, anal, vaginal) erreichen.
  3. Stabile und/oder andauernde Erektion kann seit mindestens sechs Monaten nicht mehr erreicht werden.

Selbstverständlich definieren diese Symptome nur die Hauptmerkmale einer klaren Impotenz Diagnose. Je nach den Ursachen einer erektilen Dysfunktion, Lebensbedingungen und Stärke der Beschwerden, kann therapeutische oder medikamentöse Behandlung durchaus auch früher eingesetzt werden. Sollten Sie typische Anzeichen einer erektilen Dysfunktion über längeren Zeitraum bei sich beobachtet haben, empfiehlt es sich umgehend einen Arzt aufzusuchen, um besonders psychischer Belastung vorzubeugen.

Anzeichen erektile Dysfunktion

Darüberhinaus sollten Männer sich bewusst sein, dass auch andere Erkrankungen zu sexuellen Funktionsstörungen führen können, die ursprünglich mit Impotenz nicht in Verbindung standen.

In bestimmten Fällen kann es einer Studie über Prostata-OP's zufolge nach chirurgischen Eingriffen, wie u.a. einer Prostataoperation zu plötzlichen Erektionsstörungen kommen.

Erektionsstörungen  Impotenz Prostata-OP

Die korrekte Auswertung der Symptome beruht vor allem auf der eigenen Einsicht des Problems und auf offenere Kommunikation mit Ihrem Arzt, sowie ggbfs. mit dem Partner oder der Partnerin. Besonders Paare sollten versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden, da die Unterstützung der besseren Hälfte sehr positive Auswirkungen auf die Behandlung von Impotenz haben kann.

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