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Spedra (50mg, 100mg, 200mg): Nebenwirkungen

Wie viele Arzneimittel können auch Spedra Tabletten zu Nebenwirkungen führen. Diese Begleiterscheinungen müssen nicht bei jedem Auftreten. Im Falle eines Auftretens klingen sie meist schnell wieder ab. Sollte es zu schweren negative Auswirkungen kommen, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Mögliche Nebenwirkungen von Spedra

Häufig

In vielen Fällen treten bei der Anwendung des Medikaments Kopfschmerzen und Nasenverstopfung auf. Außerdem erfahren Anwender oftmals ein unbestimmtes Hitzegefühl.

Gelegentlich

Manchmal klagen Anwender von Spedra Tabletten über Schwindelgefühl, ein Gefühl von Schläfrigkeit oder starker Müdigkeit. Darüber hinaus kann es zu einer Sinussektretstauung, Hitzewallungen, Atemlosigkeit bei Anstrengung oder Rückenschmerzen kommen. Veränderungen des Herzschlags wie etwa beschleunigter Herzschlag und die bewusste Wahrnehmung des eigenen Herzschlags (Palpitationen) treten ebenso gelegentlich auf. Außerdem kann die Behandlung sporadisch zu erhöhten Leberenzymen, verschwommenem Sehen, Verdauungsstörungen sowie Übelkeit- und Krankheitsgefühl im Magen führen.

Selten

Vereinzelt treten bei der Einnahme des Medikaments Grippe und grippeähnliche Symptome auf. Darüber hinaus klagen Anwender selten über eine verstopfte oder laufende Nase, Verstopfung der Nebenhöhlen oder der oberen Luftwege und Heuschnupfen. Weitere vereinzelt beobachtete Auswirkungen der Behandlung können Schlafstörungen, ein Gefühl der Ruhelosigkeit, ein Fremdheitsgefühl sowie vorzeitiger Samenerguss sein. Brustschmerzen in verschiedenen Schweregraden, beschleunigter Herzschlag und hoher Blutdruck werden ebenfalls in seltenen Fällen festgestellt. Darüber hinaus können bei Spedra Tabletten unregelmäßige Schmerzen oder Beschwerden im Unterbauch, Durchfall, Magenschmerzen oder Sodbrennen, Schmerzen im unteren Rücken oder unteren Brustkorb, Muskelschmerzen, Muskelspasmen, Mundtrockenheit und Ausschlag auftreten.

Zu den seltenen Begleiterscheinungen des Medikaments zählen zudem häufiger Harndrang, Penisstörungen, Juckreiz im Genitalbereich, spontane Erektionen ohne vorhergehende sexuelle Stimulation, Schwellungen an den Füßen oder Knöcheln, ein anhaltendes Gefühl der Schwäche oder Müdigkeit sowie erhöhter Blutdruck. Beobachtet wird bei sehr wenigen Anwendern zudem ein rosafarbener oder roter Urin, Blut im Urin, abnormale Bluttestergebnisse, abnormale zusätzliche Herzgeräusche, Gewichtszunahme und Fieber.

Sonderfälle: Schwere Begleiterscheinungen

In Ausnahmefällen kann die Behandlung mit Spedra zu schweren negativen Auswirkungen führen. Zu diesen zählen:

  • Priapismus: eine Erektion, die lange erhalten bleibt. Sollte die Erektion länger als vier Stunden andauern, ist schnellstmöglich ein Arzt aufzusuchen. Wird kein Arzt zurate gezogen, kann der Penis dauerhaft geschädigt werden.
  • Verschwommenes Sehen
  • Plötzliche Abnahme des Sehvermögens auf einem oder beiden Augen, möglicherweise bis hin zum Verlust der Sehfähigkeit
  • Plötzliche Abnahme oder sogar Verlust des Hörvermögens. Dies kann mit einem Klingeln in den Ohren oder Schwindel beginnen.
spedra nebenwirkungen

Was tun, wenn Nebenwirkungen auftreten?

Wenn eine Nebenwirkung auftritt, sollte sofort ein Arzt informiert werden. Dieser entscheidet über die folgenden Maßnahmen. Von einer eigenständig weiterführenden Behandlung sollte vor allem bei einer plötzlich auftretenden und sich stark entwickelnden Begleiterscheinung abgesehen werden. Diese könnte schwerwiegende Folgen haben.

Gegenanzeigen zu Spedra

  1. bei einer Allergie gegen Avanafil oder einem anderen Bestandteil des Arzneimittels dürfen die Tabletten nicht eingenommen werden.
  2. werden Arzneimittel, wie Amylnitrit oder Glyceroltrinitrat eingenommen, die Stickstoffmonoxid freisetzen, können Spedra Tabletten die Wirkungen dieser Medikamente verstärken und den Blutdruck stark senken.
  3. gemeinsam mit Arzneimitteln gegen HIV oder AIDS wie etwa Ritonavir, Atazanavir, Nelfinavir, Indinavir und Saquinavir, ist der Gebrauch von Avanafil untersagt.
  4. falls Arzneimittel gegen Pilzinfektion wie Ketoconazol, Itroconazol und Voriconazol sowie bestimmte Antibiotika gegen bakterielle Infektionen, wie zum Beispiel Clarithromycin oder Telithromycin, eingenommen werden, sollte von einer Anwendung des Medikaments abgesehen werden.
  5. wenn der Patient an einer ernsthaften Herzkrankheit leidet.
  6. falls in den letzten sechs Monaten vor der Behandlung ein Schlaganfall oder Herzinfarkt aufgetreten ist.
  7. wenn eine familiäre Disposition für Herzkrankheiten vorliegt, die auch im EKG sichtbar ist, oder wenn der Patient an einem unregelmäßigen Herzschlag (Arrhythmie) leidet.
  8. wenn niedriger oder hoher Blutdruck besteht, der nicht durch Medikamente kontrolliert wird.
  9. falls Brustschmerzen (Angina) bestehen oder diese während des Geschlechtsverkehrs auftreten.
  10. sollten schwere Nieren- und Leberprobleme bestehen.
  11. falls es auf einem Auge aufgrund unzureichender Blutzufuhr der Augen zu Sehverlust kommt.
  12. wenn in der Familie bestimmte schwerwiegende Augenprobleme wie beispielsweise Retinitis pigmentosa vorkommen.
  13. Spedra Tabletten dürfen zudem nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren eingenommen werden.
  14. Das Medikament ist nicht für Frauen geeignet und darf in zerbrochenem Zustand auf keinen Fall von Schwangeren berührt werden.

Sind Wechselwirkungen bekannt?

Wie viele andere Arzneien können auch die Spedra Tabletten gegen Impotenz die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen beziehungsweise von anderen Medikamenten beeinflusst werden. Aus diesem Grund sollte der behandelnde Arzt oder der Apotheke darüber informiert werden, welche Arzneien kürzlich eingenommen wurden oder während der Behandlung zusätzlich eingenommen werden.

Medikamente, mit denen es zu Wechselwirkungen kommt

  1. Amylnitrit oder Glyceryltrinitrat: Spedra Tabletten können die Wirkung dieser Arzneien, die Stickstoffmonoxid freisetzen, steigern und so zu einer massiven Blutdrucksenkung führen.
  2. Nelfinavir, Ritonavir oder Atazanavir: Diese und andere Medikamente gegen HIC oder AIDS sind nicht für die gemeinsame Behandlung mit Spedra geeignet.
  3. Ketoconazol, Voriconazol und Itraconazol: Arzneien gegen Pilzinfektionen sollten nicht gemeinsam mit Avanafil eingenommen werden.
  4. Telithromycin und Clarythromycin: Das Medikament gegen Impotenz sollte nicht in Verbindung mit speziellen Antibiotika gegen bakterielle Infektionen eingenommen werden.
  5. Alphablocker: Bei einem gemeinsamen Einsatz mit Alphablockern kann es zu einem Blutdruckabfall kommen.
  6. Procainamid und Sotalol: Diese und andere Arzneimittel gegen unregelmäßigen Herzschlag führen ebenfalls zu einer Wechselwirkung mit Spedra.
  7. Erythromycin: Erythromycin und andere Antibiotika gegen Infektionen sollten ebenfalls nicht gemeinsam mit Avanafil eingenommen werden.
  8. Primidon bei Epilepsie.
  9. Carbamazepin bei Epilepsie zur Stimmungsstabilierung und gegen bestimmte Schmerzarten.
  10. moderate CYP3A4-Inhibitoren wie Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Fluconazol, Fosamprenavir und Verapamil können den Abbau von Spedra im Körper reduzieren.
  11. Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil: Die gleichzeitige Anwendung von Spedra mit weiteren Medikamenten zur Behandlung von erektiler Dysfunktion ist abzulehnen.

Weitere Warnhinweise

Spedra Tabletten können zu Schwindel führen und das Sehvermögen beeinträchtigen. Sollte diese Nebenwirkung auftreten, darf der Patient weder mit dem Auto noch mit dem Rad fahren und auch keine Maschinen oder Werkzeuge bedienen.

Bevor Spedra Tabletten eingenommen werden, sollte der behandelnde Arzt oder der Apotheker über zusätzliche Erkrankungen oder gesundheitliche Probleme informiert werden. Besonders wichtig ist dies bei:

  • Herzbeschwerden, denn in diesem Fall könnte der Geschlechtsverkehr für den Anwender riskant sein.
  • Priapismus, einer Dauererektion des Penis, die vier Stunden oder länger anhalten kann. Besonders gefährdet sind Männer mit Sichelzellenanämie Leukämie oder Multiplem Myelom.
  • einem körperlichen Leiden, welches die Form des Penis beeinflusst wie zum Beispiel Angulation, Schwellkörperfibrose oder die Peyronie Krankheit.
  • einer Blutgerinnungsstörung oder einem akuten Magengeschwür.
  • für Patienten ab einem Alter von 70 Jahren liegen nur wenige Daten vor.

Bei einigen Männern traten Probleme beim Hören und Sehen auf, allerdings ist es nicht bekannt, ob dies in direktem Zusammenhang mit Avanafil steht. Dieses Problem könnte auch durch eine Kombination von unterschiedlichen Faktoren hervorgerufen werden.

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