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Potenzmittel Testpackung: Wirkung

In der Potenzmittel Probepackung befinden sich die drei derzeit beliebtesten und auch effektivsten Potenzmittel auf dem Markt: Viagra, Levitra und Cialis. Durch die Probepackung können Patienten die einzelnen Potenzmittel gegen erektile Dysfunktion testen und herausfinden, welches der Medikamente die geringsten Nebenwirkungen verursacht und am besten zum Lebensstil passt. Die Probepackung besteht aus jeweils vier Filmtabletten der verschiedenen Potenzmittel.

Diese drei verschreibungspflichtigen Präparate unterscheiden sich in Dosierung, Verträglichkeit und Wirkungsdauer sehr voneinander. Nachdem die Probepackungen durchgetestet sind, kann der Patient mit seinem behandelnden Arzt über seine Erfahrungen sprechen und der Arzt kann das effektivste Mittel zur Behandlung der Impotenz herausfinden.

Die enthaltenen Potenzmittel im kurzen Überblick

Viagra

Dieses Arzneimittel von Pfizer ist einer der Pioniere unter den Potenzmitteln und ist aus diesem Grund das am längsten getestete Medikamente zur Behandlung von erektiler Dysfunktion. Bereits seit der Einführung im Jahr 1998 zählt Sildenafil zu den meistverkauften Potenzmitteln der Welt.

Levitra

Die Arznei besitzt eine besonders schnelle Reaktionszeit und bietet außerdem eine ausgezeichnete Verträglichkeit. Hergestellt wird das Medikament mit dem Wirkstoff Vardenafil vom Pharmaunternehmen Bayern. Aufgrund der guten Verträglichkeit können die Filmtabletten auch von Männern mit Diabetes genutzt werden.

Cialis

Dieses Medikament wird vom Markenhersteller Lilly produziert und ist das Potenzmittel mit der längsten Wirksamkeit. Der Anwender kann bis zu 36 Stunden von Taldalafil profitieren und in dieser Zeit Geschlechtsverkehr in vollen Zügen genießen.

Erfahrungsberichte von Viagra, Cialis und Levitra

Alle drei in der Probepackung enthaltenen Potenzmittel sind PDE-5-Hemmer und hemmen das Phosphodiesterase-5 Enzym. Dadurch wird die Durchblutung der Blutgefäße im Penis maximiert und die Erektion bleibt erhalten. Bei allen Potenzmitteln ist eine leichte sexuelle Erregung notwendig, damit sie wirken können. Die verschiedenen Funktionsmechanismen unterscheiden sich bei den einzelnen Medikamenten jedoch in geringem Maße und die Präparate bieten zudem unterschiedliche Inhaltsstoffe.

Cialis enthält den Wirkstoff Tadalafil, Viagra wirkt mit Sildenafil und Levitra enthält Vardenafil. Sildenafil punktet mit einer hohen Wirksamkeit zwischen 62 und 82 Prozent und hält zwischen 4 und 5 Stunden an, allerdings kann sich das Einsetzen der Wirkung bei einer gemeinsamen Aufnahme von fettiger Nahrung verzögern. Taldalafil ist mit einer Wirksamkeit von 72 bis 86 Prozent der zuverlässigste Wirkstoff und wirkt, abhängig vom Wirkstoffgehalt mindestens 24 Stunden. Vardenafil ist mit einer Wirkungsdauer von 4 bis 5 Stunden und einer Wirksamkeit von 68 bis 80 Prozent das Potenzmittel mit einer etwas geringeren Wirkungsstärke, allerdings wird dies durch eine sehr gute Verträglichkeit sowie einem schnellen Wirkungseinsatz aufgewogen. Ebenso wie bei Sildenafil kann es bei Vardenafil in Kombination mit fettreicher Nahrung zu einer Wirkungsverzögerung kommen.

Wirkung der PDE-5-Hemmer

Die Schwellkörper enthalten durch die dauerhaft angespannte Muskulatur rund um die Blutgefäße in schlaffem Zustand nur wenig Blut. Wird vom Gehirn ein entsprechendes Signal gesendet, kommt es zu einer Ausschüttung des zyklischen Guanin-Monophosphat (cGMP) in den Muskelzellen. Dadurch wird die Gefäßmuskulatur entspannt, das Blut strömt in den Schwellkörper und der Penis erigiert. Normalerweise sorgt das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) dafür, dass cGMP wieder abgebaut wird. An diesem Punkt setzen die PDE-Hemmer zur Behandlung von Erektionsstörungen an. Sie schalten die Phosphodiesterase-5 aus, wodurch sich die Konzentration an cGMP erhöht und eine Erregung ermöglicht wird.

Potenzmittel der Wirkstoffgruppe PDE-5-Hemmer rufen jedoch keine Erektion hervor, sondern sorgen lediglich dafür, dass der Körper angemessen auf den sexuellen Reiz reagieren kann. Somit kann das Medikament alleine nicht für eine Erektion sorgen, auch eine entsprechende Stimulation muss gegeben sein. Aus diesem Grund kann eine schmerzhafte Dauererektion nahezu ausgeschlossen werden, denn die Erektion nimmt mit nachlassender Lust ebenfalls ab.

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