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Erektionsstörungen? Potenzprobleme? Der Impotenz-Test

Selbsttest auf Erektionsstörungen bei meds4all

Impotenz (erektile Dysfunktion, Erektionsstörung) ist ein Problem, das etwa jeden 5. Mann betrifft und die häufigste Sexualstörung unter Männern überhaupt. Anders als gemeinhin gedacht leiden mittlerweile nicht nur ältere Männer an Erektionsproblemen, sie können Männer jeden Alters treffen. Leistungsdruck und Stress aber auch ein ungesunder Lebensstil können zu einer Entstehung einer erektilen Dysfunktion beitragen.

Allerdings müssen Erektionsprobleme, die ab und zu auftreten, nicht bedeuten, dass der Mann tatsächlich an Impotenz leidet. Mit dem Impotenz-Test von meds4all kann eruiert werden, ob es sich dabei tatsächlich im erektile Dysfunktion handelt.

Was bringt der Impotenz-Test?

Der Impotenz-Test zeigt mit fünf kurzen Fragen, ob tatsächlich Symptome einer erektilen Dysfunktion vorliegen. Zu manchen Testfragen sind mehrere Antwortmöglichkeiten verfügbar und es sollte die Antwort ausgewählt werden, die am ehesten zutrifft. Für die Überlegungen sind die letzten sechs Monate ausschlaggebend und es sollte möglichst spontan und ehrlich geantwortet werden. Der Impotenz-Test ist allerdings keine abschließende Diagnose, weshalb auf einen positiven Testausgang ein Gespräch mit einem Arzt folgen sollte.

Warum ist der Impotenz-Test positiv?

Wenn eine erektile Dysfunktion vorliegt, kann es verschiedene Ursachen haben. Laut Forschern können die Erektionsstörungen biologischer, persönliche, psychologischer oder kultureller Natur sein. Was für die Potenzstörung verantwortlich ist, hängt oft vom Alter ab.

Ältere Männer leiden häufig aufgrund von körperlichen Ursachen, wie einem steigenden Blutdruck, an einer Potenzstörung. Bei jungen Männern liegen die Erektionsstörungen meist an Leistungsdruck und Versagensängsten, die sich negativ auf ihre Potenz auswirken.

Außerdem kann erektile Dysfunktion eine Begleiterscheinung anderer Krankheiten sein, wie zum Beispiel einem hohen Cholesterinspiegel. Auch eine ungesunde Lebensweise mit viel Alkohol- und Nikotinkonsum kann sich auf die Potenz des Mannes auswirken. Sollt der Impotenz-Test positiv ausfallen lohnt es sich deswegen zuerst einen Blick auf den Lebensstil und die körperliche Gesundheit zu werfen. Möglicherweise kann die Ursache für Potenzprobleme einfacher beseitigt werden als gedacht. Um Gewissheit zu erlangen, ob Impotenz vorliegt oder nicht, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Was kann nach einem positiven Impotenz-Test getan werden?

Sollte der Impotenz-Test positiv ausfallen ist dies kein Grund zur Panik, denn für Erektionsstörungen stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Welche Behandlung geeignet ist, hält jedoch von der Ursache der Potenzstörung ab.

Grundsätzlich kann die erektile Dysfunktion medikamentös, therapeutisch und operativ behandelt werden. Eine Sexualtherapie ist selbstverständlich nur bei psychischen Ursachen sinnvoll. Bei einer starken Gefäßverletzung des Penis kann ein operativer Eingriff zum Einsatz kommen. Die häufigste Methode um Impotenz zu behandeln sind jedoch Medikamente - sogenannte PDE-5-Hemmer.

Diese Potenzmittel hemmen, wie der Name bereits vermuten lässt, die Ausschüttung des Enzyms PDE-5. Das Enzym ist normalerweise dafür verantwortlich, dass das Blut aus dem Penis schnell wieder abfließt. Die Potenzpillen regulieren den Blutfluss und sorgen dafür, dass eine zufriedenstellende Erektion erreicht werden kann.

Kann das Ergebnis verfälscht werden?

Das Testergebnis kann aus verschiedenen Gründen verfälscht werden. Zu den häufigsten Ursachen zählen:

  • Es wurden vor kurzem Medikamente gegen Erektionsstörungen eingenommen.
  • Es gab nur wenig Möglichkeit zu Geschlechtsverkehr.

Wie bereitet man sich auf ein Gespräch mit dem Arzt vor?

Es lohnt sich, vor dem Arztbesuch Notizen zu machen, damit alle wichtigen Punkte angesprochen werden können. Sollte eine Verformung am Penis vorliegen, kann eine Bildaufnahme der Erektion die Diagnosefindung unterstützen. Zudem werden vom Arzt Fragen gestellt, die unangenehm sein könnten aber für eine Diagnose unerlässlich sind. Zu diesen Fragen gehören zum Beispiel:

  • Seit wann besteht die Erektionsstörung?
  • Wie oft findet Geschlechtsverkehr statt?
  • Wie häufig treten Probleme bei der Erektion auf?
  • Wie oft war der Geschlechtsverkehr befriedigend?
  • Kommt es während des Schlafens oder am Morgen zu Erektionen?
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