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Cialis (20mg, 10mg): Nebenwirkungen

Auch als Bedarfsmedikation gegen Impotenz ist Cialis im Allgemeinen gut verträglich. Trotzdem ist es wie die meisten anderen Arzneimittel nicht völlig nebenwirkungsfrei. Bei einigen Vorerkrankungen sowie während der Einnahme bestimmter anderer Medikamente darf Cialis nicht verwendet werden. Außerdem kann der Wirkstoff in Wechselwirkungen mit anderen Substanzen treten.

Welche Nebenwirkungen gibt es?

Bei mehr als zehn Prozent der Verwender von Cialis treten Kopfschmerzen, Hitzegefühle und/oder eine Rötung des Oberkörpers auf. Häufige Nebenwirkungen sind auch Schwindel, Übelkeit, leichter Durchfall oder eine verstopfte Nase. Männer im Alter von über 75 Jahren berichteten häufiger über Schwindel und Durchfälle im Zusammenhang mit der Einnahme von Cialis. Wegen der Gefahr von Schwindelanfällen ist zu Beginn der Behandlung Vorsicht beim Autofahren und bei der Bedienung von Maschinen angebracht.

Gelegentlich

Gelegentliche (bei 0 bis 1 Prozent aller Patienten) machen sich Augenschmerzen, Bindehautentzündungen, gesteigerte Lichtempfindlichkeit, Nasenbluten, Rücken- und Muskelschmerzen, Hautreaktionen oder Schläfrigkeit bemerkbar. In diese Gruppe fallen auch erhöhte Blutwerte für bestimmte Leberenzyme, Herz-Kreislauf-Symptome oder Atemnot.

Eine ärztliche Begutachtung ist in solchen Fällen dringend und bei Herzreaktionen oder Atemsymptomen umgehend angeraten. Bei erhöhten Leberwerten während der Behandlung wird der Arzt immer auch an eine mögliche Nebenwirkung von Cialis denken.

Selten

Selten (bei 1 von 1.000 bis 10.000 Patienten) sind Überempfindlichkeitsreaktionen, Tinnitus, Störungen des Blutzuckerspiegels (Über- oder Unterzuckerung), Blutbildungsstörungen sowie gravierende organische Beeinträchtigungen wie Kehlkopfödeme, Minderdurchblutung der Herzmuskulatur oder Angina pectoris. Muskelsteifigkeit sowie der sogenannte Priapismus - eine schmerzhafte Erektion, die länger als zwei Stunden dauert - treten ebenfalls nur bei sehr wenigen Patienten auf.

Um schwere Komplikationen und Spätfolgen zu vermeiden, ist bei Priapismus eine notfallmedizinische Behandlung nötig. Wenn eine Erektion den normalen Zeitraum überschreitet und trotz nicht mehr vorhandenem Lustgefühl erhalten bleibt, ist eine umgehende ärztliche Konsultation erforderlich.

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Gegenanzeigen zu Cialis

Bei Überempfindlichkeit gegen Tadalafil darf Cialis nicht verwendet werden.

  1. Strikte Gegenanzeigen sind auch schwere Herz-Kreislauf-Krankheiten (instabile Angina pectoris, schwere Herzmuskelschwäche, Herzrhythmusstörungen) .
  2. In den ersten drei Monaten nach einem Herzinfarkt und den ersten sechs Monaten nach einem Schlaganfall ist eine Verwendung des Mittels ebenfalls ausgeschlossen.
  3. Weitere absolute Kontraindikationen sind Retinitis pigmentosa (eine erbliche Erkrankung der Augennetzhaut), niedriger Blutdruck mit einem systolischen Wert von weniger als 90 mmHG sowie schwere Nieren- und Leberfunktionsstörungen.
  4. Bei leichten Funktionsstörungen von Nieren oder Leber kommt vor allem eine niedrig dosierte Bedarfsmedikation in Betracht.

Bei schweren arteriellen Durchblutungsstörungen, vor allem bei Verengungen im Bereich der Hauptschlagader, Störungen der Blutdruckkontrolle, verschiedenen Bluterkrankungen sowie Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren ist vor einer Verschreibung von Cialis eine sehr sorgfältige ärztliche Risiko-Nutzen-Abwägung erforderlich. Gleiches gilt für Männer mit anatomischen Missbildungen des Penis oder früher aufgetretenen krankhaft verlängerten Erektionen.

Cialis darf nicht zusammen mit anderen Medikamenten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingenommen werden.

Wechselwirkungen mit anderen Substanzen

Die gleichzeitige Verwendung von Cialis und anderen Substanzen kann die Wirksamkeit des Präparats verstärken oder reduzieren. Mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sollte grundsätzlich vor Einnahmebeginn mit einem Arzt besprochen werden.

Gefäßerweiternde Mittel auf Nitro-Basis und sogenannte Alpha-Sympatholytika (zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie), erhöhtem Augeninnendruck, bestimmten Durchblutungsstörungen und einer Reihe von weiteren Erkrankungen) sind eine strenge Kontraindikation und schließen die Verwendung von Cialis aus. Tadalafil und die Wirkstoffe dieser Präparate verstärken sich gegenseitig. Mögliche Folgen bestehen in einem starken Blutdruckabfall, Gerinnungsstörungen oder der Erhöhung der Herzfrequenz in einen kritischen Bereich.

  • Verstärkend wirken vor allem Präparate, die den Leberstoffwechsel beeinflussen. Hierzu gehören beispielsweise verschiedene Mittel gegen Pilzerkrankungen und bakterielle Infektionen sowie antivirale Medikamente zur Behandlung einer HIV-Erkrankung. Durch den verstärkenden Effekt erhöht sich möglicherweise das Risiko für Häufigkeit und Stärke der Nebenwirkungen von Cialis.
  • Auch Grapefruitsaft sollte nicht zusammen mit Cialis eingenommen werden, da der Saft den Abbau des Wirkstoffs Tadalafil verhindert und damit ebenfalls zum Auslöser von unerwünschten Wirkungen werden kann.
  • Eine abschwächende Wirkung haben bestimmte Enzyminduktoren, die zur Behandlung von Epilepsien verwendet werden.
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