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Behandlung

Erektionsstörungen, bzw. Impotenz bezeichnen eine arterielle Störung der männlichen Durchblutung in den Penis, die sich sowohl auf die Erektionsfähigkeit, als auch auf das psychologische Wohlbefinden eines Mannes auswirken kann.

Erektionsstörungen erkennen und akzeptieren

Bei der Behandlung von Impotenz werden psychologische und physische Behandlung oft kombiniert um sicherzugehen, dass alle möglichen Ursachen von Erektionsstörungen untersucht und aktiv therapiert werden. Hierbei ist es besonders wichtig, dass der Mann offen mit seinem Partner oder seiner Partnerin kommuniziert um weiteren psychische Belastung zu vermeiden.

Kommunikation Partner

Viele Männer empfinden Erektionsstörungen als peinlich und leiden unter Selbstzweifeln. Manche verfallen sogar in Depressionen. Man(n) sollte jedoch Anzeichen einer erektilen Dysfunktion nicht ignorieren sondern aktiv bekämpfen, da zeitige Behandlung oft größeren Erfolg verspricht. Impotenz ist in vielen Fällen heilbar und verschiedene Potenzmittel können Symptome systematisch verringern.

Wie wird Impotenz medikamentös behandelt?

Der Grund für physisch bedingte, erektile Dysfunktion ist eine Durchblutungsstörung, wodurch eine ausreichende Blutzirkulation in den Penis verhindert wird. Über die Jahre haben sich jedoch einige Wirkstoffe als besonders effektiv gegen Erektionsstörungen bewiesen. Sogenannte Phosphodiesterase-5-Hemmer (PDE-5-Hemmer) weitern die Gefäße im Körper und sorgen dadurch für eine bessere Blutzufuhr.

Potenzmittel

Zu PDE-5-Hemmer gehören u.a. Slidenafil, Vardenafil, Tadalafil und Anafil, die in den Potenzmitteln Viagra, Levitra, Cialis und Spedra enthalten sind. Die Medikamente variieren in Reaktionszeit und Wirkungsdauer, wobei Dosierung und Potenzmitteltyp je nach der Stärke der Beschwerden persönlichen Umständen angepasst werden sollten. Sollten Sie unter Erektionsstörungen leiden, kann Ihnen unser Potenzmittel Test helfen, das richtige Medikament für Sie zu ermitteln.

Potenzmittel Studien haben bewiesen, dass PDE-5-Hemmer großen Erfolg bei der Behandlung von Erektionsstörungen versprechen. Trotzdem ist es äußerst wichtig, dass Männer bei der Anwendung von Potenzmitteln exakt den Anweisungen Ihres Arztes folgen. Sollten Erektionsstörungen bei Ihnen diagnostiziert worden sein, die unter Zustimmung eines Arztes medikamentös behandelt werden können, muss man(n) sich jederzeit an die Packungsbeilage halten.

PDE-5-Hemmer können häufig Nebenwirkungen verursachen, die jedoch beim Großteil der Patienten nur leichte Beschwerden hervorrufen. Männer mit niedrigem Blutdruck oder Herzproblemen sollten von Viagra & Co allerdings absehen, da Vorerkrankungen ernsthafte Wechselwirkungen auslösen können.

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