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Premarin (Presomen): Wirkung

Was ist Premarin?

Premarin (Presomen) ist ein Arzneimittel der Firma Pfizer. Es kombiniert verschiedene konjugierte Östrogene. Konjugierte Östrogene sind ein Gemisch der weiblichen Sexualhormone Östrogene, sie werden synthetisch hergestellt oder können auch natürlich aus dem Harn trächtiger Stuten gewonnen werden. Das "konjugiert" steht hier dafür, dass die Östrogene verbunden sind. Östrogene haben viele Funktionen im weiblichen Zyklus und im gesamtem weiblichen Organismus.

Premarin wird eingesetzt, um Wechseljahresbeschwerden und Beschwerden der Postmenopause bei Frauen zu behandeln. Dabei liegt der Schwerpunkt für eine Behandlung mit Premarin in der erreichten Postmenopause.

Premarin ist somit ein Arzneimittel zur teilweisen Hormonersatztherapie. Oftmals manifeste und schwere Begleiteffekte des Klimakteriums sowie der erreichten Menopause wie Hitzewallungen, Schlaflosigkeit und depressive Verstimmungen können eine für die betroffenen Frauen nicht mehr erträgliche Intensität erreichen. Ein Ersatz von Hormonen kann ihnen helfen, den Wechsel und die erste Zeit der Menopause besser zu überstehen. Das Risiko für die Entwicklung einer Osteoporose nach der Menopause kann durch eine Hormonersatztherapie ebenfalls vermindert werden. Premarin ist auch bekannt als Presomen 28.

Wie wirkt Premarin?

Während der Wechseljahre werden die weiblichen Sexualhormone, die bis dahin für den weiblichen Zyklus prägend waren, allmählich abgebaut, bis ihre körpereigene Produktion in der Menopause ganz eingestellt wird. Dies betrifft auch die Östrogene. Diese Veränderungen im Hormonhaushalt können mit vielfältigen körperlichen und seelischen Beschwerden während des Wechsels und auch mit Beginn der Menopause verbunden sein.

Oftmals halten sie über Jahre hinweg an und prägen die Befindlichkeit der Frau noch lange nach der letzten Menstruation. Frauen werden davon in ganz unterschiedlicher Intensität betroffen. Einige Frauen nehmen die hormonelle Umstellung nicht bewusst körperlich wahr. Andere Betroffene kämpfen mit vielfältigen Beschwerden und Symptomen, die ihnen die Lebensfreude nehmen. Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, ein Verlust der Libido und vor damit verbundene depressive Verstimmungen können ein Ausmaß erreichen, dass den Frauen die Bewältigung Alltagsaufgaben in Beruf und Familie unmöglich macht.

Für diese Fälle besonders in der Postmenopause ist die Hormonersatztherapie mit Premarin konzipiert. Premarin lindert Beschwerden, die auf Östrogenmangel beruhen. Bei manchen Frauen entwickelt sich während der Wechseljahre durch das Fehlen der Östrogene auch eine Osteoporose. Diese ist eine ernste Erkrankung der Post-Menopause mit einer Neigung zu Knochenbrüchen und Schmerzen. Eine Hormonersatztherapie gerade mit Östrogenen kann vorbeugend wirken.

Die Vorteile von konjugiertem Östrogen

Im Unterschied zu anderen Arzneimitteln der Hormonersatztherapie sind die konjugierten Östrogene kein einzelner isolierter Wirkstoff, sondern eine Mischung verschiedener Substanzen. Diese Mischung lehnt sich sehr nahe an die natürlichen Östrogenstrukturen der vorklimaktischen Situation im weiblichen Organismus an. Deshalb passen diese Östrogene sich so gut an und übernehmen die Funktionen der natürlichen Östrogene ohne Schwierigkeiten. Sexualhormone besetzen im Körper bestimmte Rezeptorstellen und wirken so auf funktionale Abläufe ein.

Den konjugierten Östrogenen gelingt es leicht, sich ebenfalls an diesen Rezeptorstellen anzudocken. Der weibliche Organismus spricht einfach gut auf die Östrogenmischung an, die gleichermaßen auch sanfter als ein isolierter Wirkstoff arbeitet. Konjugierte Östrogene bestehen aus den Natriumsalzen wasserlöslicher Östrogensulfate, nämlich hauptsächlich Natriumestronsulfat und Natriumequilinsulfat. Premarin wirkt vor allem auf die in der Postmenopause auftretende verringerte Funktion der Eierstöcke ein.

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