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Vorbeugung

Verlauf eines polyzystischen Ovarialsyndroms

Zwar ist es nicht möglich dem PCOS aktiv vorzubeugen, durch eine frühe Diagnose lässt es sich jedoch problemlos behandeln. Dieses Syndrom macht sich in seinem frühen Verlauf durch Zyklusstörungen (z. B. seltene und unregelmäßige Regelblutung) bemerkbar. In einigen Fällen entwickeln die Patientinnen zusätzlich Übergewicht (Adipositas) und eine verminderte Fruchtbarkeit.

Hinzu kommen - neben dem Haarwuchs - im späteren Verlauf hoher Blutdruck und ein hoher Blutzucker, der unter anderem zu Diabetes mellitus Typ 2 führen kann. Auch durch eine gynäkologische Tastuntersuchung lassen sich die bei einem PCOS üblicherweise vergrößerten Eierstöcke erkennen. Mit einer Ultraschalluntersuchung der Eierstöcke kann ein Arzt PCOS schließlich zweifelsfrei diagnostizieren. So lässt sich das Syndrom frühzeitig erkennen um einem möglichen Hirsutismus vorzubeugen.

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Verlauf eines Andrenogenitalen Syndroms (AGS)

Wie auch dem PCOS kann man dem AGS nicht vorbeugen. Da AGS eine vererbbare Krankheit ist, lässt es sich jedoch prognostizieren.

  • Nur wenn beide Elternteile den für AGS ausschlaggebenden Enzymdefekt aufweisen, ist eine Vererbung möglich.
  • Die Vererbung ist dabei unabhängig vom Geschlecht des Kindes und kann auch rezessiv erfolgen.
  • Äußerliche Anzeichen sind bei neugeborenen Mädchen bereits vermännlichte Genitalien. Dieses Phänomen reicht von einer vergrößerten Klitoris bis zur Bildung eines sogenannten Pseudopenis. Bei weiblichen Patienten bildet das AGS die selben Symptome wie das PCOS.
  • Durch die Heridität des AGS lässt es sich schon nach der Geburt des Kindes behandeln; das Kind kann daher aufwachsen ohne an Hirsutismus und den anderen Symptomen leiden zu müssen.

Frühzeitige Behandlung anstatt Vorbeugung

Grundsätzlich können Frauen nur wenig tun, um eine genetisch bedingte Behaarung zu vermeiden. Als aktive Vorbeugung kommt letztlich nur der Verzicht auf Einnahme externer Androgenquellen wie Anabolika und androgenhaltiger Medikamente in Betracht.

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Da Hirsutismus eher als Symptom denn als eigenständige Krankheit gesehen werden muss, liegt der Fokus auf der Früherkennung und schnellen Behandlung von Hirsutismus auf medikamentöser Basis, wie z.B. durch Vaniqa. Das polyzystische Ovarialsyndrom PCOS und das andrenogenitale Syndrom AGS - welche in vielen Fällen die Ursachen für Hirsutismus sind - zeigen neben dem starken Haarwuchs weitere Symptome, durch die das Krankheitsbild aufgedeckt werden kann.

Dadurch lassen sie sich in manchen Fällen noch vor Bildung des Terminalhaares bestimmen und behandeln. Ein idiopathischer Hirsutismus ist jedoch nicht auf eine bestimmte Grunderkrankung zurückzuführen und kann daher auch nicht durch Auftreten anderer hirsutistischen Symptome vorzeitig behandelt werden.

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