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Symptome

Typische Anzeichen von Adipositas

Adipöse Patienten leiden nicht nur unter einem erhöhten Gewicht und den zahlreichen Folge- und Nebenerscheinungen; basierend auf unterschiedlichen Ursachen von Fettleibigkeit können sich auch psychische Belastungen im Laufe der Erkrankung einstellen, zum Beispiel bedingt durch gesellschaftliche Ablehnung.

  • Körperlich auffällig sind bei Adipösen besonders die verringerte Ausdauer und die schnelle Ermüdung der Patienten
  • Weil sie sich durch das übermäßige Gewicht mehr anstrengen müssen, sind sie oft kurzatmig und schwitzen mitunter äußerst stark
  • Unter Übergewicht leiden aber auch Wirbelsäule, Hüfte und die Knie, deren Gelenke auf Grund der Belastung schmerzen und vermehrt verschleißen - als Folge kann sich eine Arthrose einstellen
  • Bleibt die Fettleibigkeit lange unbehandelt, kann sich zudem eine Schlaf-Apnoe - das teilweise Ausbleiben der Atemfunktion im Schlaf – entwickeln
  • Schlaganfälle stellen schließlich zusammen mit Herzinfarkt und Krebserkrankungen die schlimmsten Folgen einer Fettleibigkeit dar.

Bestimmung von Adipositas durch den Bodymass-Index

Ob und in welchem Grad ein Patient übergewichtig ist, lässt sich anhand symptomatischer Anzeichen wie des Körpermasse-Index - kurz KMI oder BMI (Bodymass-Index) - bestimmen. Errechnet wird dieser Wert durch folgende Formel:

  1. Man teilt das Gewicht des Patienten (in Kilogramm) durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat.
  2. Anhand einer Skala lässt sich anschließend mit Hilfe des Ergebnisses ablesen, wie stark das Übergewicht ausgeprägt ist, das bereits ab einem Wert von 25 kg/m² beginnt.
  3. Übersteigt das Ergebnis 30 kg/m², ist von einer Adipositas ersten Grades die Rede.
  4. Ab 35 kg/m² beginnt die Fettleibigkeit zweiten Grades.
  5. Gesundheitlich besonders gefährdet sind Patienten, die ein Ergebnis über 40 aufweisen, diese werden zur Adipositas dritten Grades gezählt.
bmi berechnen

Klassische Folgeerscheinungen von Übergewicht

Bluthochdruck ist eine der häufigsten Folgeerscheinungen von Übergewicht und tritt auch oft schon in einem frühen Stadium auf. Ist der Blutdruck zu hoch, steigt gleichzeitig auch das Risiko einer Arterienverkalkung, die sich dann auch auf die Herzkranzgefäße erweitern kann. Darüber hinaus können sich bei starkem Übergewicht die Blutfett- und Zuckerwerte erhöhen - ein weiteres Risiko für einen Herzinfarkt oder Diabetes mellitus.

Mit steigendem Gewicht erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeiten an Krebs zu erkranken. Männliche Patienten sind überwiegend von Prostata- und Darmkrebs betroffen, weibliche Patienten leiden hingegen oftmals unter Gebärmutter-, Gebärmutterhals-, Eierstock-, und Brustkrebs.

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Psychische Folgen von Übergewicht

Je nach Umfeld können Patienten, die unter Adipositas leiden, mit der Zeit psychische Symptome wie Ängstlichkeit, Unsicherheit und ein vermindertes Selbstwertgefühl entwickeln. In einigen Fällen steigern sich diese Folgeerscheinungen zu einer anhaltenden Depression.

Es sind vor allem die psychischen Leiden, die Übergewichtige dazu verleiten, noch mehr zu essen, um den unangenehmen Zustand zu kompensieren. In der Folge nehmen die Patienten stetig zu - eine komplexe Essstörung kann schließlich die Folge sein.

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