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Sultanol

Sultanol gegen Asthma bronchiale inklusive Rezept vom Arzt

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Sultanol nutzt den aktiven Wirkstoff Salbutamol, der sich als bewährtes Mittel gegen Atemwegserkrankungen mit einer Verengung der Bronchien erwiesen hat, zur Behandlung von Asthma Bronchiale. Sie können das verschreibungspflichtige Medikament über eine Online-Konsultation inklusive Rezeptausstellung durch einen unserer Ärzte auf Meds4all online bestellen. Wertet der Arzt die Behandlung als geeignet, wird ein elektronisches Rezept direkt an unserer Versandapotheke übermittelt. Ein Besuch bei Ihrem Hausarzt ist dabei nicht nötig, denn wir senden das Medikament direkt zu Ihnen nach Hause. Wenn die Bestellung noch vor 16.30Uhr bei uns eingeht, erfolgt die Lieferung bereits am darauffolgenden Werktag.

Dieses Produkt ist derzeit nicht auf Lager. Wir gehen davon aus, dass das gewünschte Medikament in Kürze wieder verfügbar sein wird. Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse an, damit wir Sie informieren können, sobald dieses Medikament wieder verfügbar ist.

Sultanol: Allgemeine Informationen

Sultanol wird als ein Dosieraerosol angeboten. Es handelt sich dabei um ein Bronchospasmolytikum, das bei Patienten mit Asthma bronchiale sowie chronischer Bronchitis gegebenenfalls mit geschädigten Lungenbläschen bei einem Lungenemphysem verschrieben wird.

Neben dem Einsatz bei akuten Atembeschwerden (zB infolge eines Asthmaanfalls) kann Sultanol außerdem vorbeugend gegen Asthma-Symptome verwendet werden. Dies umfasst ebenfalls Anfälle beziehungsweise Atemprobleme, die durch Hausstaub, Pollen oder Tiere verursacht werden.

Asthma bronchiale Aufbau

Das Medikament beinhaltet den Wirkstoff Salbutamol aus der Gruppe der schnell wirkenden Bronchospasmolytika. Bei diesen kommt es in nur wenigen Minuten zu einer Entspannung der Muskulatur in den kleinen Atemwegswänden. Die Wirkungsdauer beträgt zwischen vier und sechs Stunden. Vor allem im Notfall wird Sultanol eingesetzt, weil es die Atmung schnell erleichtert, frei durchatmen lässt und Hustenanfälle mindert.

Wie wirkt Sultanol?

Sultanol nutzt den aktiven Wirkstoff Salbutamol aus der Gruppe der sogenannten Beta-2 Sympathomimetika zur Behandlung einer Asthma Bronchiale, chronischer Bronchitis und COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung). Die Wirkung tritt schnell ein, allerdings hält sie im Vergleich zu vielen anderen Präparaten zur Behandlung von Atembeschwerden und Asthmaanfällen relativ kurz an.

Die Wirkungsweise beruht auf einer selektiven Bindung an die Beta-2 Adrenozeptoren. Hier aktiviert Salbutamol den sogenannten Sympathikus, wobei es sich um den Gegenspieler des Parasympathikus im vegetativen Nervensystem handelt. "Vegetativ" bedeutet hier, dass es sich um nicht durch den eigenen Willen steuerbare Vorgänge handelt.

Während das parasympathische Nervensystem den Herzschlag verlangsamt und für eine Abnahme der Muskelgrundspannung sorgt, agiert das sympathische Nervensystem entgegengesetzt. Es erhöht sich unter anderem der Herzschlag und es kommt zu einer Weitstellung der Bronchien durch Entspannung der glatten Muskulatur. Dadurch wird der Gasaustausch verbessert, Kohlendioxid vermehrt abgegeben und mehr Sauerstoff für die Zellatmung bereitgestellt. Die Vermittlung dieser Stresssituation erfolgt durch die Botenstoffe Adrenalin sowie Noradrenalin.

Sultanol aktiviert diesen Vorgang und erreicht auf diese Weise ein besseres Durchatmen, wenn Atembeschwerden und/oder ein Asthmaanfall vorliegen.

Beta-2-Sympathomimetika

Im Rahmen der vorbeugenden Einnahme wirkt der Arzneistoff Sultanol auf die Unterdrückung des parasympathischen Nervensystems, so dass der Sympathikus vorrangig agiert. Entsteht also ein "Kontakt" zu Auslösern von Anfällen oder Minderung der Atmung, sind die Bronchien durch Sultanol bereits erweitert und die schwierige Atmungssituation bleibt aus.

Dosierung & Einnahme von Sultanol

Die Einnahme von Sultanol sollte grundsätzlich nur nach genauer Anweisung des behandelnden Arztes erfolgen. In der Regel richtet sich die Einnahmedosis nach Art und Schwere der Erkrankung/Symptomatik.

Die empfohlene Dosis einer Einzelbehandlung liegt für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren bei ein bis zwei Sprühstößen. Dies entspricht einer Verabreichung von 100 bis 200 Mikrogramm Salbutamol. Kinder zwischen 4 und 11 Jahren sollten mit einem Sprühstoß und einer Dosis von 100 Mikrogramm auskommen.

Diese Dosis wird verabreicht, sofern der behandelnde Arzt keine andere Dosis verordnet, bei:

  • akut auftretenden Bronchialkrämpfen sowie Asthmaanfälle
  • ersten Anzeichen von Atemnot
  • vorsorglich bei Asthma-Anstrengungen (circa zehn bis 15 Minuten vor der Anstrengung)
  • vorsorglich bei vorhersehbaren Allergenkontakten (circa zehn bis 15 Minuten vor dem Kontakt)

Wenn nach rund vier Minuten nach den Sprühstößen keine zufriedenstellende Wirkung eingetreten sein sollte, können erneut ein bis zwei Inhalierungen folgen. Sollte diese Dosis von vier Stößen bei einem schweren Atemnot-Anfall nicht ausreichen, sind weitere Dosen möglich. Aber in dem Fall ist medizinische Hilfe erforderlich und ein Arzt sollte hinzugezogen werden.

Ein Einnahmeabstand von circa drei Stunden ist einzuhalten, sofern kein Notfall vorliegt oder der behandelnde Arzt eine von dieser Dosis abweichende Verordnung getätigt hat. Täglich sollten jedoch nie mehr als 12 Sprühstöße inhaliert werden, bei Kindern unter 12 Jahren beläuft sich die tägliche Maximaldosis auf 6 Sprühstöße.

Weder bei Erwachsenen oder Jugendlichen, noch bei Kindern sollte die Dosis der Einzelanwendungen eigenständig erhöht werden. Die Wartezeit ist zwischen den Anwendungen einzuhalten. Sollte die Dosis keine ausreichende Besserung der Symptome mit sich bringen, ist eine Erhöhung nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt ratsam.

Anwendungsdauer

Die Dauer einer Anwendung hängt von verschiedenen Faktoren ab. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Art sowie schwere der Erkrankung. Alter, ein eventuelles Auftreten von Nebenwirkungen oder andere gesundheitliche Probleme können ebenfalls Auswirkungen auf die Anwendungsdauer haben. So entscheidet der behandelnde Arzt nach eingehender medizinischer Untersuchung individuell, wie lange Sultanol eingenommen werden kann/sollte.

Überdosierung

Sollte eine Überdosierung stattgefunden haben, besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Nebenwirkungen, die schlimmstenfalls eine ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit darstellen können. Sollten folgende Nebenwirkungen auftreten, ist von einer Überdosis auszugehen und unverzüglich ein Arzt aufzusuchen:

  • Herzrasen und -klopfen sowie unregelmäßiger Herzschlag und Brustschmerzen
  • Zittern von Händen oder dem gesamten Körper
  • Psychotische Reaktionen
  • Übelkeit mit Magen- und Darm-Störungen
  • Erhöhter Blutzuckerspiegel

Vergessene/ ausgesetzte Einnahme

Erstreckt sich die Behandlung mit Sultanol über einen längeren Zeitraum und es wurde eine Einnahme vergessen, so ist die vergessene Dosis auf keinen Fall nachzuholen, um eine doppelte Verabreichung zu vermeiden. In der Regel ist eine Anwendung dieses Medikamentes lediglich im Bedarfsfall angeraten.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Bei der Einnahme von Arzneimitteln kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Ob Patienten Nebenwirkungen aufweisen oder in welchem Umfang diese auftreten, ist von verschiedenen Faktoren abhängig und kann pauschal nicht festgelegt werden.

Zu den beobachteten Nebenwirkungen zählen:

Häufig (1 von 10) Gelegentlich (1 von 100) Selten (1 von 1000)
Hyperglykämie (erhöhter Blutzucker) Unruhe Herzrhythmusstörungen einschließlich Vorhofflimmern
Senkung des Blut-Kaliumspiegels (Hypokaliämie) Reizung im Mund oder Rachenbereich Periphere Erweiterung der Blutgefäße
Zittern (Tremor) Muskelkrämpfe Bronchialkrampf (paradoxer Bronchospasmus)t
Kopfschmerzen Brustenge (pektanginöse Beschwerden) Miktionsstörungen
Herzrasen (Tachykardie) Änderung des Geschmackempfindens Sodbrennen
Herzklopfen (Palpitationen) Überempfindlichkeitsreaktionen einschließlich Juckreiz, Nesselsucht (Urtikaria), Hautausschlag (Exanthem) Blutdrucksteigerungen oder -senkungen

Sollten Nebenwirkungen während oder nach der Einnahme von Sultanol auftreten, ist es empfehlenswert, den behandelnden Arzt zeitnah zu konsultieren. Einige Nebenwirkungen treten nur zum Anwendungsbeginn auf und klingen im Behandlungsverlauf automatisch ab. Andere hingegen können in ihrem Umfang zunehmen und schlimmstenfalls lebensbedrohliche Situationen hervorrufen.

Wechselwirkungen und Gegenanzeigen von Sultanol

Wechselwirkungen

Werden zwei oder mehrere verschiedene Medikamente/Wirkstoffe zur gleichen Zeit eingenommen, kann es zu sogenannten Wechselwirkungen kommen. Während manche eine Änderung der Wirkungseffizienz der Wirkstoffe auslösen, verursachen oder verstärken andere Medikamente/Wirkstoffe die Nebenwirkungen.

Unter anderem wird die Wirkung von Sultanol wird verstärkt durch die parallele Einnahme von:

  • Betamimetika wie zum Beispiel andere Medikamente zur Asthmabehandlung oder Kreislaufarzneimittel
  • Anticholinergika wie Ipratropiumbromid
  • Xanthin-Derivaten wie Theophyllin
  • Kortisonhaltige Medikamente zur Entzündungshemmung
  • Rizyklische Antidepressiva

Eine Reduzierung bis hin zur vollständigen Aufhebung der Wirkung kann durch die gleichzeitige Einnahme von Beta- Rezeptorblockern wie beispielsweise Metoprolol ausgelöst werden.

Werden neben Sultanol folgende Arzneimittel/Wirkstoffgruppen verabreicht, kann dies eine vorhandene Hypokaliämie (Reduzierung von Kalium im Blut) verstärken:

  • Xanthin-Derivaten wie Theophyllin
  • Kortikosteroiden (Arzneimittel mit entzündungshemmender Wirkung)
  • Diuretika zur vermehrten Urinausscheidung

Grundsätzlich sollte der behandelnde Arzt informiert werden, wenn Patienten Sultanol gleichzeitig mit anderen Medikamenten einnehmen. Es könnten mehr Wechselwirkungen auftreten, über die ein Arzt aufklärt und dann gegebenenfalls entsprechende Einnahmeänderungen vornimmt oder auf alternative Behandlungsmöglichkeiten zurückgreift.

Gegenanzeigen

Als Gegenanzeigen werden bestimmte Umstände benannt, die sich auf die Gesundheit, familiäre Krankheitschronik oder Ähnliches beziehen durch die eine Verabreichung von Sultanol schwere Gesundheitsrisiken birgt. So zum Beispiel ist die Behandlung mit Sultanol untersagt, sollte eine Unverträglichkeit des Wirkstoffes Salbutamol oder eines anderen Bestandteils des Medikaments bekannt sein.

Außerdem ist die Behandlung mit Sultanol ausgeschlossen, sollten folgende Ausgangssituationen bestehen:

  • Einnahme von Beta-Rezeptorenblockern
  • Schwere Schilddrüsenüberfunktion
  • Tumor im Nebennierenmark (Phäochromozytom)
  • Arteriosklerose (Gefäßverstopfung)
  • Herzerkrankungen
  • Bluthochdruck (Hypertonie)
  • nicht regulierter/niedriger Kalium-Gehalt im Blut

Patienten mit Diabetes Mellitus sollten darauf achten, dass Sultanol ausschließlich bei einer stabilen Einstellung der Blutzuckerwerte eingenommen werden sollte. Die Verwendung von Sultanol während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte nur unter strenger ärztlicher Aufsicht erfolgen.

Warum kann ich das rezeptpflichtige Medikament Sultanol auf meds4all bestellen?

Um Sultano online bei Meds4all zu kaufen, müssen Sie vorerst einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, der im Anschluss von einem unserer Partnerärzte geprüft wird. Hat der Arzt keine Einwände, wird ein elektronisches Rezept ausgestellt. Unsere Versandapotheke bearbeitet dieses Rezept und verpackt Ihre Bestellung in ein unbedrucktes Paket, damit Ihre Privatsphäre auch bei der Lieferung geschützt ist. Die Lieferung erfolgt in der Regel am 1. Werktag nach Bestellaufgabe durch UPS.

Ist es sicher, Sultanol bei Meds4all online zu kaufen?

Jede Rezeptausstellung basiert auf der professionellen medizinischen Auswertung des Patienten-Fragebogens durch einen unserer bei der britischen Medizinbehörde (GMC) registrierten Partnerärzte. Auch unsere Versandapotheke ist registriertes Mitglied des englischen Apothekenverbands (GPhC) und wir versenden ausschließlich qualitativ hochwertige Originalmedikamente.

Kann ich Sultanol rezeptfrei online kaufen?

Da es sich bei Sultanol um ein verschreibungspflichtiges Medikament handelt, ist die Online-Bestellung ohne Rezept nicht möglich. Anbieter, die den Wirkstoff Salbutamol rezeptfrei verkaufen, sind dazu nicht befugt und handeln illegal. Die Herkunft des empfangenen Arzneimittels kann in diesem Fall auch nicht eindeutig nachgewiesen werden und die Einnahme derartiger Präparate sollte unbedingt vermieden werden.

Quellen:

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