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Asthma in der Schwangerschaft

Asthma und Schwangerschaft – was sollte man beachten?

Grundsätzlich steht eine Erkrankung mit Asthma einer Schwangerschaft nicht entgegen, es gibt allerdings ein paar Dinge, die zukünftige Mütter in jedem Fall beachten sollten. Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt damit Sie Ihre Familienplanung gut informiert angehen können.

So kann Asthma die Schwangerschaft beeinflussen

Während der Schwangerschaft ist die Atemfrequenz der Frau im Regelfall leicht erhöht. Da dies die Blutsäurewerte verändert, kann es passieren, dass zu wenig "saure" Substanzen in gelöster Form vorliegen, so dass Sauerstoff stärker gebunden ist und dadurch weniger einfach an den Mutterkuchen abgegeben werden kann. Bei einem akuten Asthmaanfall kann es daher passieren, das dem Fetus vorübergehend nicht ausreichend Sauerstoff zur Verfügung steht.

Ist die Medikation der Patientin richtig eingestellt, dann kommt es bei Asthma in der Schwangerschaft allerdings in den meisten Fällen nicht zu Komplikationen. Umfassende Langzeitstudien zum Thema Asthma und Schwangerschaft gibt es derzeit noch nicht, Experten schätzen allerdings, dass erkrankte Frauen ein etwa 2-3% höheres Risiko für eine Fehlgeburt haben.

Die Basistherapie bei Asthma in der Schwangerschaft

Da jeder Körper und jedes Krankheitsbild anders ist, ist es natürlich wichtig, dass die Basistherapie bei Asthma in der Schwangerschaft sorgsam nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingestellt wird. Kommt ein sinnvoller Inhalator zum Einsatz, dann wird nur ein kleiner Bruchteil des Medikamentes über den Mutterkuchen an das Kind übermittelt. In der Regel besteht die Basistherapie aus einem Zellstabilisatoren, einem Beta2-Mimetika und einem Kortison.

Wurde vor der Schwangerschaft eine Desensibilisierungstherapie begonnen, dann muss diese in der Regel abgebrochen werden, da man den Verlauf der Immunlage während der Schwangerschaft schwer abschätzen kann.

Planen Sie eine Schwangerschaft, dann ist es unbedingt ratsam, dass Sie vorab mit Ihrem Arzt sprechen um Ihre Medikation gegebenenfalls schon vorher abzustimmen, damit Ihr Körper gut vorbereitet ist und es nicht zu Atembeschwerden in der Schwangerschaft kommt.

Kann unter Umständen ein Schwangerschaftsabbruch notwendig sein?

Wird die Patientin umfassend ärztlich betreut, dann ist ein Abbruch bei Asthma in der Schwangerschaft in der Regel nicht notwendig. Nur wenn während der ersten Wochen starke Medikamente oral oder über die Venen verabreicht wurden, kann ein Abbruch eventuell zur Debatte stehen, da das Kind unter Umständen geschädigt wurde.

Frauen, die unter Asthma leiden, sollten daher sorgsam über Ihre Familienplanung nachdenken und entsprechend verhüten. Ist eine Schwangerschaft geplant, dann sollte der erste Weg zum Arzt führen, um eine geeignete Medikation zu besprechen. Meds4all bietet die Inhalatoren Ventolin, Symbicort und Pulmicort an. Besprechen Sie die Therapie in jedem Fall zuvor mit ihrem Arzt.

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