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Yasmin: Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

Häufig:

Es wurde häufig berichtet von Zyklusstörungen und Ungleichmäßigkeiten der Blutung, Zwischenblutungen, Brust- und Kopfschmerzen, depressiven Verstimmungen, Migräne, Übelkeit und Erbrechen, Scheidenausfluss sowie Hefepilzinfektionen in der Scheide.

Gelegentlich:

Gelegentlich ist mit Veränderungen der sexuellen Libido, mit Bluthochdruck (Hypertonie), Abfall des Blutdrucks, Akne, Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlägen, Juckreiz und Wassereinlagerungen, Scheidenentzündungen sowie Gewichtsveränderungen zu rechnen.

Selten:

Selten wurden Flüssigkeitsabsonderungen der Brustdrüsen, Asthma, Schwerhörigkeit, sowie Gefäßverschlüsse (Thrombosen) beobachtet.

Bei Yasmin ist besonders auf Anzeichen von verstopften Venen oder Arterien zu achten. Diese machen sich etwa durch starke Schmerzen oder Schwellungen eines Beins, Druckschmerz, Erwärmung oder Änderung der Hautfarbe eines Beins bemerkbar. Auch plötzlich auftretende, unerklärliche Atemnot, starker Brustschmerz, Symptome eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls dürfen niemals unbeachtet bleiben. Es kann sich um medizinische Notfälle handeln, es ist unverzüglich ein Arzt zu befragen.

Mögliche Wechselwirkungen von Yasmin

Arzneiwirkstoffe rufen häufig Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervor.

Bei Yasmin ist in diesem Rahmen eine gleichzeitige Einnahme von u.a. bestimmten Schlafmitteln, Mitteln wie Ritonavir und Nelfinavir, Aktivkohle, Gichtmittel Phenylbutazon oder Antiepileptika problematisch. Die empfängnisverhütende Wirkung kann beeinträchtigt sein. Der Arzt sollte informiert werden, wenn eines oder mehrere dieser Arzneimittel und Substanzen während der Anwendung von Yasmin eingenommen werden.

In diesem Zusammenhang ist auch zu beachten, dass bei der Gabe von Insulin oder oralen Anti-Diabetes Mitteln bei Diabetes mellitus möglicherweise eine Dosisanpassung nötig werden kann. Ferner erhöht das synthetische Estrogen in Yasmin die Konzentration von Schilddrüsenhormonen, was zu verfälschten Laborwerten bei Untersuchungen führen kann. Leiden Patientinnen unter chronischen Herz- oder Nierenerkrankungen, ist es angezeigt, regelmäßig die Mineralstoffspiegel im Blut zu bestimmen.

Weitere Hinweise und Gegenanzeigen

Yasmin während Schwangerschaft oder Stillzeit

Yasmin darf während einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Kleine Mengen der Hormone gehen in die Muttermilch über. Deshalb darf Yasmin auch während der Stillzeit nicht zum Einsatz kommen.

Gegenanzeigen zu Yasmin

Ethinylestradiol und Drospirenon dürfen in folgenden Fällen nicht eingenommen werden:

  • Migräne
  • Lupus erythematodes
  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Bestehenden oder früheren bösartigen, hormonabhängigen Tumoren (Brustkrebs)
  • Herpesinfektionen in einer vorausgegangenen Schwangerschaft
  • Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut
  • Blutungen aus der Scheide
  • Überempfindlichkeit gegen einen der Wirkstoffe oder die Kombination
  • Schweren erblichen Fettstoffwechselstörungen oder Fettsucht
  • Mittelohrschwerhörigkeit, die während einer Schwangerschaften auftrat oder sich verschlimmert hat
  • Akuten oder früheren schweren Lebererkrankungen und erhöhten Leberwerten
  • Schwer einstellbarem Bluthochdruck
  • Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)

Erhöhte Vorsicht ist außerdem in folgenden Fällen geboten:

  • Leichteren Fettstoffwechselstörungen oder erheblichem Übergewicht
  • Erkrankungen der Brustdrüse
  • Zuvor aufgetretenen Venenentzündungen
  • Blutdruckanstieg
  • Asthma
  • Multipler Sklerose
  • Endometriose
  • Chorea minor
  • Herz- und Nierenfunktionsstörungen

Die Wirkstoffkombination in Yasmin kann die Entstehung von Thrombosen begünstigen. Weitere zusätzliche Risikofaktoren sind Rauchen, Bluthochdruck, Störungen der Blutgerinnung oder des Fettstoffwechsels.

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