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Diane 35: Nebenwirkungen

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Häufig:

Es wurde häufig berichtet von Übelkeit, Erbrechen, Brustspannen und Scheidenausfluss.

Gelegentlich:

Gelegentlich ist mit Pilzinfektionen der Scheide und Kopfschmerzen und Regelblutungsbeschwerden zu rechnen.

Selten:

Selten wurden Zystenbildungen an den Eierstöcken, Hautveränderungen, trockene Haut, Pigmentierungsstörungen, allergische Reaktionen wie Nesselsucht, Juckreiz und Hautausschläge, Erythema nodosum, Kreislaufversagen, Akne, sowie Haarausfall beschrieben.

Sehr selten:

Sehr selten kommen Brustvergrößerungen, das prämenstruelle Syndrom, Blutdruckanstieg, Muskel- und Knochenschmerzen, stärkere Regelblutungen Bindegewebeschmerzen und eine schlechtere Kontaktlinsenverträglichkeit vor.

Allgemein kommen Zwischenblutungen Brustspannen, Brustschmerzen, Magenbeschwerden, braune und dunkle Hautflecken im Gesicht, Erythema exsudativum multiforme, Migräne, Überempfindlichkeitsreaktionen, Depressionen, Wassereinlagerungen, Vaginalsekretionsveränderungen sowie Körpergewichtsveränderungen ohne Feststellung einer bestimmten Häufigkeit vor.

Diane 35 ist sofort abzusetzen, wenn folgende Symptome auftreten:

  • Migräne oder andere heftige Kopfschmerzen, die erstmalig, plötzlich stark oder plötzlich häufig auftreten.
  • akute Seh-, Hör- oder andere Wahrnehmungsstörungen sowie Bewegungseinschränkungen.
  • Anzeichen eines Schlaganfalls oder von Gefäßverschlüssen wie ungewohnte Schmerzen, Schwellungen, Verfärbungen, Wärmegefühle in einem Bein oder beiden Beinen, akute stechende Schmerzen beim Atmen oder Husten.
  • Schmerz- oder Engegefühl im Brustraum.
  • 6 Wochen vor einer Operation, vor chirurgischen Eingriffen an den Beinen, bei längerer Bettlägerigkeit nach Unfällen oder einer OP.
  • erstmaliges Auftreten von Gelbsucht, Leberentzündungen, allgemeiner Ganzkörper Juckreiz, Zunahme epileptischer Anfälle, starker Blutdruckanstieg, schwere Depressionen, starke Oberbauchschmerzen oder eine Lebervergrößerung.

Wechselwirkungen von und mit Diane 35

Arzneiwirkstoffe beeinflussen sich oft gegenseitig negativ.

Bei Diane 35 trifft dies auf folgende Stoffe/Arzneimittel zu:

  • Schlafmittel aus der Gruppe der Barbiturate.
  • Antibiotika wie Rifampicin, Griseofulvin, Ampicillin und Tetracycline.
  • Johanniskraut.
  • virenhemmende Mittel wie Ritonavir , Nelfinavir und andere.
  • Antiepileptika wie etwa Barbexaclon, Hydantoin, Carbamazepin und andere.
  • das Gichtmittel Phenylbutazon
  • Aktivkohle.

Bei Mitteln, die die Blutgerinnung beeinflussen oder Anti-Diabetes Mitteln ist unter Umständen eine Dosisanpassung notwendig, wenn die Diane 35 eingenommen wird. Laborwerte der Schilddrüsenhormone können verfälscht sein.

Hinweise und Gegenanzeigen

Diane 35 während Schwangerschaft oder Stillzeit

Diane 35 darf während einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Auch während der Stillzeit darf das Mittel nicht eingenommen werden, da die Hormone in die Muttermilch übergehen.

Gegenanzeigen

Ethinylestradiol und Cyproteronacetat dürfen nicht eingenommen werden:

  • bei Überempfindlichkeit gegen Ethinylestradiol und/oder Cyproteronacetat,
  • in Schwangerschaft und Stillzeit.
  • bei bösartigen, hormonabhängigen Tumoren (Brustkrebs),
  • bei Herpesinfektionen, die während Schwangerschaft auftraten.
  • bei Endometriose - Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut.
  • bei unklaren Scheidenblutungen.
  • bei schweren Lebererkrankungen mit erhöhten Leberwerten.
  • bei Blutgefäßerkrankungen, die zu Thrombosen in Arterien oder Venen geführt haben oder führen können.
  • bei Störungen der Blutgerinnungsfähigkeit, bei Lungenembolie sowie Schlaganfall, bei Angina Pectoris, Herzinfarkt und Fehlern an den Herzklappen.
  • bei schwer medikamentös kontrollierbarem Bluthochdruck (Hypertonie).
  • bei der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus).
  • bei erblichen Fettstoffwechselstörungen oder Adipositas (Fettsucht).
  • bei Migräne.
  • bei Lupus erythematodes.

Besondere Vorsicht nebst ärztlicher Überwachung ist geboten:

  1. bei Venenentzündungen.
  2. bei unerwartetem Blutdruckanstieg.
  3. bei allen Herz- und Nierenfunktionsstörungen.
  4. bei Asthma.
  5. bei Chorea minor.
  6. in allen Stadien multipler Sklerose.
  7. bei Endometriose.
  8. bei leichteren Fettstoffwechselstörungen oder Übergewicht.
  9. bei Erkrankungen der Brustdrüsen.
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