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Wartec (Warticon) Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Die Behandlung von Feigwarzen mit Warticon (Wartec) kann oberflächliche Hautreizungen hervorrufen. Bis die Haut wieder vollständig heilen konnte, sollte von Geschlechtsverkehr abgesehen werden.

Welche Nebenwirkungen sind bei Warticon (Wartec) bekannt?

Am Ort der Applikation des Präparates sind sehr häufig Hautirritationen zu beobachten. Dazu gehören Hautrötung (Erythem), Juckreiz (Pruritus) oder Brennen auf der Haut. Seltener sind Überreaktionen wie die Bildung von Wundschorf, Geschwüren, Blasen, Schwellungen, Trockenheit, Blutungen und Verätzungen mit Wundsekretion.

Sollten kontaktallergische Reaktionen auftreten, kann das Präparat sofort mit Wasser und einer milden Seife vom betroffenen Hautareal entfernt werden. In diesem Fall sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

Häufig (1 von 10) Gelegentlich (1 von 100) Selten (1 von 1000)
Hautreizungen Pusteln Allergische Reaktionen
Jucken Erbrechen -
Rötungen Schwindel -

Inhaltsstoffe wie Propyl-4-hydroxybenzoat und Methyl-4-hydroxybenzoat können spätere Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen, die erst ab dem zweiten oder dritten Tag nach Behandlungsbeginn zu deutlichen Beschwerden führen. Sollten diese Nebenwirkungen ersichtlich sein, ist unbedingt der behandelnde Arzt darüber zu informieren.

Welche Wechselwirkungen können bei der Anwendung von Warticon (Wartec) auftreten?

Zu Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln liegen bis heute keine Erfahrungen durch entsprechende Studien vor. Während der Behandlung wird jedoch dringend von einem Alkoholgenuss abgeraten. Durch Zufuhr von Alkohol können sich die unerwünschten Nebenwirkungen des Präparates verstärken.

Wann darf Warticon (Wartec) nicht angewendet werden?

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen das Präparat nicht anwenden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist von einer Behandlung mit dem Feigwarzenmittel abzusehen. Sollten bereits andere Arzneimittel mit Podophyllin oder Podophyllintoxin verwendet werden, ist eine gleichzeitige Anwendung von Warticon (Wartec) zu vermeiden.

Das Präparat darf nicht auf die Schleimhaut im Genitalbereich aufgetragen werden. Das betrifft vor allem das Rektum, die Vagina und Harnröhre (Urethra). Sollte es während der Behandlung versehentlich zu einem Augenkontakt mit dem Präparat kommen, ist das betroffene Auge sofort mit Wasser auszuspülen. Im Anschluss muss unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

Weitere Gegenanzeigen des Präparates Warticon (Wartec) sind offene Wunden nach operativen Eingriffen, entzündete oder blutende Feigwarzen, bei bekannter Allergie auf einen der Inhaltsstoffe, rezidivierende Herpes simplex-Infektionen, Morbus Bowen (Zelldysplasie) und Syphilis.

Quellen:
  1. Wartec Crème 0,15%. GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG. URL: gesundheit.gsk.com
  2. Vorsicht bei der Verordnung von Podophyllin-Harzen. Avoxa – Mediengruppe Deutscher Apotheker GmbH. DHL. URL: pharmazeutische-zeitung.de

Veröffentlicht am 10.10.2016

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