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Vaniqa: Wirkung

Was ist Vaniqa und warum wird es eingesetzt?

Vaniqa enthält den Wirkstoff Eflornithin, der ursprünglich in der Krebsforschung eingesetzt wurde. Die Substanz ist auch ein Mittel gegen die Schlafkrankheit und deren Erreger Trypanosoma brucei gambiense. In Vaniqa wird Eflornithin gegen eine übermäßige Behaarung bei Frauen im Gesicht (Hirsutismus) eingesetzt, da es gleichzeitig mit seiner antibakteriellen Wirkung auch in den Stoffwechsel der Haarfollikel eingreift.

Wie wirkt Vaniqa?

Eine übermäßige Behaarung und Bartbildung ist für viele Frauen ein sehr belastendes Problem, das kosmetische und ästhetische Aspekte bei weitem übersteigt. Der Haarwuchs ist unter anderem abhängig von dem Zusammenspiel bestimmter Hormone. Männliche Hormone sorgen bei der Frau regelmäßig für gesteigerten Haarwuchs. Jede Frau hat auch einen Anteil an diesen männlichen Hormonen, die aber normalerweise von den weiblichen Sexualhormonen in ihrer Wirkung ausgebremst werden.

vaniqa wirkung

Schon kleine Unregelmäßigkeiten im Hormonhaushalt der Frau, bei denen sich das Gleichgewicht in Richtung männliche Hormone leicht verschiebt, fördern die unerwünschten Haare. Gerade im Gesicht gelten sie als ebenfalls unerwünschte Zeichen einer Vermännlichung. Manche Frauen haben von Natur aus zu viele männliche Hormone und sind mit der bei Frauen nicht erwünschten Behaarung geschlagen. Auch können Erkrankungen im Bereich der Eierstöcke oder im Nebennierenbereich zu Hirsutismus führen. In schweren Fällen wird Hirsutismus als Symptom für alle sichtbar sehr belastend für die betroffene Frau, wenn sich regelmäßiger Bartwuchs zum Beispiel in den Wechseljahren einstellt. Nicht immer ist es angezeigt, dem Haarwuchs mit Hormongaben zu begegnen, die ihrerseits starke Nebenwirkungen haben können.

Hohe Erfolgschancen durch bewährte Wirkstärke

Hier ist Vaniqa eine Alternative, da die Substanz gezielt lokal die Haarfollikel angreift. Dies ist möglich, weil Eflornithin ein bestimmtes Enzym hemmt, das für das Wachstum auch der Haarfollikel sorgt. Das OCD-Enzym, das für Zellwachstum und damit auch für das Haarwachstum verantwortlich ist, stellt seine Tätigkeit unter einer Behandlung mit Vaniqa ein. Dabei wird Vaniqa als Creme lokal angewendet und ist somit auch schwächer mit Nebenwirkungen behaftet als eine innere Einnahme. Die Erfolgsraten für die Wirksamkeit sind gut, denn in rund 70 % der Fälle bessert sich der Hirsutismus innerhalb einer gewissen Anwendungszeit. Gelingt die Behandlung, werden die Haarwurzeln nachhaltig und längerfristig geschwächt.

haarlos vaniqa

Die Anwendung mit der Creme ist dabei sehr einfach. Vaniqa wirkt nicht über Nacht oder nach einer einmaligen Anwendung, sondern muss über mehrere Woche appliziert werden. Vaniqa darf nicht mit einer Enthaarungscreme verwechselt werden, so dass bis zum Eintreten des Behandlungserfolges weiterhin enthaart werden muss.

Bei manchen Patientinnen konnte aus unbekannten Gründen kein Behandlungserfolg festgestellt werden, wie die Anwendungsstudien zeigen. Die Behandlungserfolge sind immer etwas individuell, da jede Frau auch eine etwas individuelle Haarwurzelstruktur aufweist.

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