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Potenzmittel Testpackung: Nebenwirkungen

Wie bei jedem verschreibungspflichtigen Medikament können auch bei Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil Nebenwirkungen auftreten. Wie starke diese unerwünschten Wirkungen auftreten oder ob sie überhaupt auftreten, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zu diesen Faktoren zählen zum Beispiel die Dosierung der Medikamente sowie die gesundheitliche Verfassung des Anwenders.

Unerwünschte Wirkungen der drei Potenzmittel

Sowohl bei Sildenafil als auch bei Tadalafil und Vardenafil kann es in häufigen Fällen zu Kopfschmerzen und Übelkeit kommen. In vielen Fällen treten zudem Hautrötungen mit Hitzegefühl, Verdauungsstörungen und eine verstopfte Nase auf.

Begleiterscheinungen von Sildenafil

Häufig

Die häufigsten unerwünschten Wirkungen von Sildenafil sind in der Regel relativ harmlos, allerdings kann das Medikament auch gravierende Erkrankungen auslösen. Neben den bereits erwähnten Begleiterscheinungen wie Schnupfen und Kopfschmerzen kann es außerdem relativ häufig zu temporären Problemen mit den Augen kommen. Zu diesen Problemen zählen zum Beispiel eine erhöhte Lichtempfindlichkeit der Augen, Veränderungen des Farbensehens, unscharfes Sehen, Netzhautblutungen, Doppelbilder, generelle Augenreizungen und ein anormales Gefühl im Auge. Des Weiteren treten des Öfteren Grippe, Bronchitis, Husten, Schnupfen- und Nasennebenhöhlenentzündungen sowie Probleme mit Magen, Darm und Verdauung auf. Außerdem kommt es häufig zu Haarausfall, Brustschwellung und Gewichtszunahme.

Gelegentlich

Gelegentlich wird durch die Anwendung von Sildenafil außerdem Herzrasen, Herzinfarkt, plötzlicher Herztod, Gehirngefäßblutungen oder Angina Pectoris hervorgerufen.

Selten

In seltenen Fällen können Probleme bei der Verdauung, eine Herabsetzung des Reaktionsvermögens sowie eine Dauererektion auftreten. Letzteres kommt normalerweise nur im Fall einer Überdosierung vor. Um die unerwünschten Wirkungen zu vermeiden, sollte auf eine korrekte Dosis von Sildenafil geachtet werden.

Unerwünschte Wirkungen von Vardenafil

Vardenafil ist das verträglichste der Potenzmittel in der Probepackung, dennoch können unerwünschte Wirkungen auftreten. Diese klingen zwar meist rasch wieder ab, sollten jedoch beobachtet werden.

Gelegentlich

Zusätzlich den oben erwähnten Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Flush kann es bei der Einnahme von Vardenafil gelegentlich auch zu Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Schwellungen von Schleimhaut und Haut sowie zu Taubheit mit eingeschränkter Berührungssensitivität kommen. In manchen Fällen treten zudem Klingeln oder Sausen der Ohren, Sehstörungen, Atemnot und schneller Herzschlag auf.

Selten

Des Weiteren kann es bei dem Medikament zu einer Reihe von gelegentlichen und seltenen Begleiterscheinungen wie Rücken-, Glieder- oder Muskelschmerzen, Muskelsteifheit, Unwohlsein, Entzündung der Augen, Angstzustände, Ohnmacht und Krampfanfälle kommen. In Ausnahmefällen kann zudem Blut im Urin sowie Blut im Sperma oder eine Penisblutung auftreten.

Nebenwirkungen von Tadalafil

Häufig

Neben den bereits erwähnten negativen Auswirkungen auf den Körper kann das Medikament häufig zu Muskel- und Rückenschmerzen führen. Tadalafil kann sich manchmal zudem negativ auf die Gesundheit der Augen auswirken, allerdings sind die Störungen nicht so gravierend wie bei einer Viagraeinnahme.

Gelegentlich

Gelegentlich kann es zudem zu einem Blutdruckabfall oder -anstieg sowie Zittern, Luftnot und Wassereinlagerungen im Gesichtsbereich kommen. Auch Hautausschläge und Kontaktdermatitis können manchmal auftreten.

Selten

In seltenen Fällen können Störungen des Blutzuckerspiegels, Blutbildungsstörungen, eine Minderdurchblutung der Herzmuskulatur, Tinnitus oder Muskelsteifigkeit auftreten. In Ausnahmefällen können durch die Cialiseinnahme Krampfanfälle oder eine kurzweilige Bewusstlosigkeit ausgelöst werden.

Welche Wechselwirkungen sind bekannt?

Bei der Verwendung der drei Potenzmittel kann es zu einer Reihe von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen.

  1. Die Pilzmittel Itraconazol und Ketoconazol, Erythromycin zur Behandlung von bakteriellen Infektionen, Cimetidin und Ritonavir zur Behandlung einer HIV-Infektion und weitere Wirkstoffe, die den Leberstoffwechsel beeinflussen, verstärken auch die Wirkungen von Tadalafil, Sildenafil und Vardenafil.
  2. Der Abbau von Sildenafil wird außerdem von Wirkstoffen wie Clarithromycin und Telithromycin zur Behandlung bakterieller Infektionen, Saquinavir gegen HIV-Infektionen, Nefazodon gegen Depressionen und dem Säureblocker Cimetidin behindert.
  3. Mittel auf Nitro-Basis und Alpha-Sympatholytika können bei einer gemeinsamen Verwendung mit den Wirkstoffen aller drei Potenzmittel ebenfalls zu einer Wirkungsverstärkung führen.
  4. Grapefruitsaft verhindert den Abbau der drei Wirkstoffe und kann die Häufigkeit von Begleiterscheinungen erhöhen.
  5. Enzyminduktoren wie Phenytoin, Rifamicin, Carbamazepin und Phenobarbital können zu einer abgeschwächten Wirkweise von Tadalafil, Sildenafil und Vardenafil führen.
  6. Bei der Behandlung mit Vardenafil sollte zudem auf die gleichzeitige Anwendung von Antiarrhythmika der Klasse I und der Klasse III vermieden werden, da es sonst zu Herzrhythmusstörungen kommen könnte.
  7. Wird Sildenafil angewendet, sollten Arzneimitteln zur Behandlung des Lungenhochdrucks aus der Gruppe der Prostaglandine wie Bosentan, Epoprostenol, Iloprost nur unter ärztlicher Beobachtung eingenommen werden. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Sildenafil mit diesen Medikamenten wurde bisher nicht ausreichend untersucht.

Gegenanzeigen der Potenzmittel

Sowohl Sildenafil als auch Tadalafil und Vardenafil dürfen nicht bei einer Überempfindlichkeit gegen einen der Medikamenteninhaltsstoffe angewendet werden. Außerdem ist eine gleichzeitige Einnahme der genannten Mittel gegen Impotenz mit Alpha-Sympatholytika oder Mitteln auf Nitro-Basis, die zur Gefäßerweiterung dienen, nicht ratsam, da es zu einem starken Blutdruckabfall führen kann.

  • Pilzmittel und Anti-Virus-Mittel können die Wirkungen und Nebenwirkungen der Wirkstoffe verstärken und sollten ebenfalls nicht gemeinsam mit den drei Potenzmitteln eingenommen werden.
  • Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel einer instabilen Angina Pectoris oder einer schweren Herzmuskelschwäche sowie wenigen Monate nach einem Schlafanfall oder Herzinfarkt sollte ebenfalls keines der Potenzmittel zum Einsatz kommen.
  • Menschen mit schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen, niedrigem Blutdruck und einer erblichen Erkrankung des Auges sollten nicht mit Potenzmitteln behandelt werden.
  • Im Falle einer schweren arteriellen Durchblutungsstörung, einer Störung der Blutdruckkontrolle, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Störungen der Blutgerinnung, einer Sichelzellenanämie, bestimmten Formen von Blutkrebs, Missbildungen des Penis und nach einer bereits aufgetretenen Dauererektion sollten die Potenzmittel nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt angewendet werden.

Wenn eine Nierenschwäche oder Leberfunktionsstörung vorliegt, sollte die tägliche Dosis aller drei Potenzmittel verringert werden. Eine geringere Vardenafil-Dosis ist außerdem bei einer Behandlung mit Erythromycin nötig. Sildenafil sollte zusätzlich zu den oben erwähnten Erkrankungen nicht bei einer Schädigung des Sehnervs durch eine Durchblutungsstörung sowie bei Lungenhochdruck der Klasse IV angewendet werden.

Unerwünschte Wirkungen der drei Potenzmittel

Sowohl bei Sildenafil als auch bei Tadalafil und Vardenafil kann es in häufigen Fällen zu Kopfschmerzen und Übelkeit kommen. In vielen Fällen treten zudem Hautrötungen mit Hitzegefühl, Verdauungsstörungen und eine verstopfte Nase auf.

Begleiterscheinungen von Sildenafil

Häufig

Die häufigsten unerwünschten Wirkungen von Sildenafil sind in der Regel relativ harmlos, allerdings kann das Medikament auch gravierende Erkrankungen auslösen. Neben den bereits erwähnten Begleiterscheinungen wie Schnupfen und Kopfschmerzen kann es außerdem relativ häufig zu temporären Problemen mit den Augen kommen. Zu diesen Problemen zählen zum Beispiel eine erhöhte Lichtempfindlichkeit der Augen, Veränderungen des Farbensehens, unscharfes Sehen, Netzhautblutungen, Doppelbilder, generelle Augenreizungen und ein anormales Gefühl im Auge. Des Weiteren treten des Öfteren Grippe, Bronchitis, Husten, Schnupfen- und Nasennebenhöhlenentzündungen sowie Probleme mit Magen, Darm und Verdauung auf. Außerdem kommt es häufig zu Haarausfall, Brustschwellung und Gewichtszunahme.

Gelegentlich

Gelegentlich wird durch die Anwendung von Sildenafil außerdem Herzrasen, Herzinfarkt, plötzlicher Herztod, Gehirngefäßblutungen oder Angina Pectoris hervorgerufen.

Selten

In seltenen Fällen können Probleme bei der Verdauung, eine Herabsetzung des Reaktionsvermögens sowie eine Dauererektion auftreten. Letzteres kommt normalerweise nur im Fall einer Überdosierung vor. Um die unerwünschten Wirkungen zu vermeiden, sollte auf eine korrekte Dosis von Sildenafil geachtet werden.

Unerwünschte Wirkungen von Vardenafil

Vardenafil ist das verträglichste der Potenzmittel in der Probepackung, dennoch können unerwünschte Wirkungen auftreten. Diese klingen zwar meist rasch wieder ab, sollten jedoch beobachtet werden.

Gelegentlich

Zusätzlich den oben erwähnten Begleiterscheinungen wie Kopfschmerzen, Schwindel und Flush kann es bei der Einnahme von Vardenafil gelegentlich auch zu Schlafstörungen, Schläfrigkeit, Schwellungen von Schleimhaut und Haut sowie zu Taubheit mit eingeschränkter Berührungssensitivität kommen. In manchen Fällen treten zudem Klingeln oder Sausen der Ohren, Sehstörungen, Atemnot und schneller Herzschlag auf.

Selten

Des Weiteren kann es bei dem Medikament zu einer Reihe von gelegentlichen und seltenen Begleiterscheinungen wie Rücken-, Glieder- oder Muskelschmerzen, Muskelsteifheit, Unwohlsein, Entzündung der Augen, Angstzustände, Ohnmacht und Krampfanfälle kommen. In Ausnahmefällen kann zudem Blut im Urin sowie Blut im Sperma oder eine Penisblutung auftreten.

Nebenwirkungen von Tadalafil

Häufig

Neben den bereits erwähnten negativen Auswirkungen auf den Körper kann das Medikament häufig zu Muskel- und Rückenschmerzen führen. Tadalafil kann sich manchmal zudem negativ auf die Gesundheit der Augen auswirken, allerdings sind die Störungen nicht so gravierend wie bei einer Viagraeinnahme.

Gelegentlich

Gelegentlich kann es zudem zu einem Blutdruckabfall oder -anstieg sowie Zittern, Luftnot und Wassereinlagerungen im Gesichtsbereich kommen. Auch Hautausschläge und Kontaktdermatitis können manchmal auftreten.

Selten

In seltenen Fällen können Störungen des Blutzuckerspiegels, Blutbildungsstörungen, eine Minderdurchblutung der Herzmuskulatur, Tinnitus oder Muskelsteifigkeit auftreten. In Ausnahmefällen können durch die Cialiseinnahme Krampfanfälle oder eine kurzweilige Bewusstlosigkeit ausgelöst werden.

Welche Wechselwirkungen sind bekannt?

Bei der Verwendung der drei Potenzmittel kann es zu einer Reihe von Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen.

  1. Die Pilzmittel Itraconazol und Ketoconazol, Erythromycin zur Behandlung von bakteriellen Infektionen, Cimetidin und Ritonavir zur Behandlung einer HIV-Infektion und weitere Wirkstoffe, die den Leberstoffwechsel beeinflussen, verstärken auch die Wirkungen von Tadalafil, Sildenafil und Vardenafil.
  2. Der Abbau von Sildenafil wird außerdem von Wirkstoffen wie Clarithromycin und Telithromycin zur Behandlung bakterieller Infektionen, Saquinavir gegen HIV-Infektionen, Nefazodon gegen Depressionen und dem Säureblocker Cimetidin behindert.
  3. Mittel auf Nitro-Basis und Alpha-Sympatholytika können bei einer gemeinsamen Verwendung mit den Wirkstoffen aller drei Potenzmittel ebenfalls zu einer Wirkungsverstärkung führen.
  4. Grapefruitsaft verhindert den Abbau der drei Wirkstoffe und kann die Häufigkeit von Begleiterscheinungen erhöhen.
  5. Enzyminduktoren wie Phenytoin, Rifamicin, Carbamazepin und Phenobarbital können zu einer abgeschwächten Wirkweise von Tadalafil, Sildenafil und Vardenafil führen.
  6. Bei der Behandlung mit Vardenafil sollte zudem auf die gleichzeitige Anwendung von Antiarrhythmika der Klasse I und der Klasse III vermieden werden, da es sonst zu Herzrhythmusstörungen kommen könnte.
  7. Wird Sildenafil angewendet, sollten Arzneimitteln zur Behandlung des Lungenhochdrucks aus der Gruppe der Prostaglandine wie Bosentan, Epoprostenol, Iloprost nur unter ärztlicher Beobachtung eingenommen werden. Die Wirksamkeit und Verträglichkeit von Sildenafil mit diesen Medikamenten wurde bisher nicht ausreichend untersucht.

Gegenanzeigen der Potenzmittel

Sowohl Sildenafil als auch Tadalafil und Vardenafil dürfen nicht bei einer Überempfindlichkeit gegen einen der Medikamenteninhaltsstoffe angewendet werden. Außerdem ist eine gleichzeitige Einnahme der genannten Mittel gegen Impotenz mit Alpha-Sympatholytika oder Mitteln auf Nitro-Basis, die zur Gefäßerweiterung dienen, nicht ratsam, da es zu einem starken Blutdruckabfall führen kann.

  • Pilzmittel und Anti-Virus-Mittel können die Wirkungen und Nebenwirkungen der Wirkstoffe verstärken und sollten ebenfalls nicht gemeinsam mit den drei Potenzmitteln eingenommen werden.
  • Bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie zum Beispiel einer instabilen Angina Pectoris oder einer schweren Herzmuskelschwäche sowie wenigen Monate nach einem Schlafanfall oder Herzinfarkt sollte ebenfalls keines der Potenzmittel zum Einsatz kommen.
  • Menschen mit schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen, niedrigem Blutdruck und einer erblichen Erkrankung des Auges sollten nicht mit Potenzmitteln behandelt werden.
  • Im Falle einer schweren arteriellen Durchblutungsstörung, einer Störung der Blutdruckkontrolle, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren, Störungen der Blutgerinnung, einer Sichelzellenanämie, bestimmten Formen von Blutkrebs, Missbildungen des Penis und nach einer bereits aufgetretenen Dauererektion sollten die Potenzmittel nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt angewendet werden.

Wenn eine Nierenschwäche oder Leberfunktionsstörung vorliegt, sollte die tägliche Dosis aller drei Potenzmittel verringert werden. Eine geringere Vardenafil-Dosis ist außerdem bei einer Behandlung mit Erythromycin nötig. Sildenafil sollte zusätzlich zu den oben erwähnten Erkrankungen nicht bei einer Schädigung des Sehnervs durch eine Durchblutungsstörung sowie bei Lungenhochdruck der Klasse IV angewendet werden.

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