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Cialis (20mg, 10mg): Wirkung

Cialis ist ein Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion des Mannes. Der darin enthaltene Wirkstoff Tadalafil gehört zu den sogenannten PDE-5-Hemmern. Seine Wirkung entfaltet er, indem er in Bereiche des Zellstoffwechsels eingreift, die dafür verantwortlich sind, dass eine Erektion zustande kommt.

In Deutschland, allen anderen Ländern der EU sowie in Norwegen und der Schweiz ist Cialis verschreibungspflichtig. In anderen Ländern ist es auf dem freien Markt verfügbar, eine Einnahme ohne ärztliche Beratung ist jedoch grundsätzlich nicht empfehlenswert. Der Wirkstoff Tadalafil ist inzwischen auch zur Therapie von pulmonalen (auf den Lungenkreislauf bezogenen) Herzerkrankungen sowie von gutartigen Prostatavergrößerungen zugelassen. Cialis darf ausschließlich bei Männern angewendet werden.

Worin besteht die Wirkung von Cialis?

Erektionsstörungen können für die betroffenen Männer sehr belastend werden. Ihre Ursachen können im psychischen Bereich, aber auch in organischen Erkrankungen - beispielsweise Diabetes mellitus, Arteriosklerose oder Bluthochdruck (Hypertonie) - liegen. Die Diagnose einer erektilen Dysfunktion ("Impotenz") kann nur durch einen Arzt erfolgen. Anhaltspunkte dafür geben ausführliche Befragungen und eine körperliche Untersuchung.

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie geht davon aus, dass eine Erektionsstörung vorliegt, wenn innerhalb des letzten halben Jahres mehr als 70 Prozent aller versuchten Geschlechtsakte nicht vollzogen werden konnten, da sich der Penis nicht ausreichend oder nicht lange genug versteift. Cialis ist in der Lage, das Zustandekommen einer Erektion auf zellulärer Ebene zu unterstützen.

tadalafil chemisch

Wie entsteht eine Erektion?

Beim Entstehen einer Erektion wirken Nervenreize, neuronale Botenstoffe, Muskeln und Blutkreislauf in sehr komplexer Form zusammen. Bei sexueller Erregung bewirken diese biochemischen Mechanismen, dass der Penis sich versteift. Im nichterigierten Zustand minimieren dauerhaft kontrahierte glatte Muskelstränge in den Penisarterien den Blutzufluss in die drei Schwellkörper des Penis - unmittelbar vor einer Erektion lösen sich diese Kontraktionen, so dass das Blut ungehindert in die drei Schwellkörper des Penis strömen kann.

Dem zellulären Botenstoff Cyclisches Guanosinmonophosphat (cGMP) kommt hier eine Schlüsselrolle zu. Er aktiviert bestimmte Proteine, die eine Verminderung des Kalziumspiegels in den Muskelzellen bewirkt, wodurch die glatten Muskeln in den Penisarterien erschlaffen. Die Adern weiten sich, durch die Blutfülle wachsen die Schwellkörper auf das drei- bis vierfache ihrer ursprünglichen Größe an. Gleichzeitig werden in ihrem Inneren kleine Venen abgedrückt, um den Blutabfluss zu minimieren und so die Erektion zu halten. Ein hoher cGMP-Spiegel hat eine langdauernde, starke Erektion zur Folge.

Für das Abklingen einer Erektion ist das körpereigene Enzym Phospodiesterase (PDE-5) erforderlich. Es baut die cGMP-Moleküle ab - hierdurch reduziert sich die Blutzufuhr, bis der Ausgangszustand erreicht wird.

Hemmung der PDE-5-Entstehung

Wenn das Gleichgewicht zwischen cGMP und PDE-5 gestört ist, lässt die Erektion entweder vorzeitig nach oder kommt gar nicht erst zustande. Die Wirkungsweise von Cialis setzt an dieser Stelle an - es hemmt die Entstehung von PDE-5. Damit sorgt das Präparat dafür, dass die Erektion leichter zustande kommt und länger erhalten bleibt. Durch das Abklingen einzelner Erektionen wird die Wirksamkeit von Cialis nicht beeinflusst. Solange sich der Wirkstoff im Körper befindet, kann es je nach Konstitution ohne erneute M zu mehreren Erektionen sowie Ejakulationen (Samenergüssen) kommen.

Die sexuelle Stimulierung und das persönliche Begehren kann Cialis nicht ersetzen. Der Wirkstoff Tadalafil hat keine luststeigernde Wirkung und hat nicht automatisch eine Erektion zur Folge. Cialis verbessert die Fähigkeit, auf sexuelle Erregung mit einer Erektion zu reagieren und diese bis zum Vollzug des Geschlechtsakts aufrechtzuerhalten.

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